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Morgengruß von Helmut Harff: Luxus

… was ist das eigentlich?

Luxus – das ist etwas, bei dem wir alle irgendwie mitreden können. Luxus, das ist wohl das, was wir uns nicht oder nur sehr schwer leisten können. Luxus, das ist auch etwas, auf das wir neidisch blicken.

Doch ist das wirklich der Luxus? Was mein man bei Wikipedia dazu? Luxus (von lateinisch luxus ‚Verschwendung‘, ‚Liederlichkeit‘, eigentlich ‚üppige Fruchtbarkeit‘) bezeichnet Verhaltensweisen, Aufwendungen oder Ausstattungen, welche über das übliche Maß (den üblichen Lebensstandard) hinausgehen bzw. über das in einer Gesellschaft als notwendig oder sinnvoll erachtete Maß. Luxus fasst damit Phänomene zusammen, die für einen großen Teil der Bezugsgruppe als erstrebenswert gelten. Deshalb ist ihr Tauschwert oft erheblich, das heißt der Preis für ihren Erwerb hoch und deshalb sind Luxusgüter meist nur auf der Grundlage einer entsprechenden Ausstattung mit Macht oder Reichtum zu erwerben.

Na ja, die tollen Superautos, die Villa mit Pool und allem drum und dran, die goldene Armbanduhr, die Superyacht, der Flug mit einem Raumschiff, dass ist für fast alle von uns Luxus. Doch hat Luxus immer etwas mit so viel materiellen Werten zu tun?

Das glaube ich nicht. Wie schon berichtet, traf ich vor einiger Zeit Deutschlands Burlesque-Königin Marlene von Steenvag. Sie verriet mir, dass sie all ihre Hobbys zum Beruf gemacht hat. Das ist für mich Luxus, einen Luxus, den ich mir seit Jahren auch leiste.

Luxus sind für Alois Seyring, dem Chef des 5-Sterne-Hotels Klosterbräu im Tiroler Seefeld zufriedene Gäste, sein kleiner Sohn, der gerade das Kabbeln erlernt. Luxus ist für ihn, dass er seine Pläne umsetzen kann, dass im kommenden Jahr die 500-Jahrfeier des Klosterbräu ein voller Erfolg wird. Luxus ist für ihn, mit Freunden von Hütte zu Hütte zu wandern.

Luxus, das ist für mich Zeit zu haben, Zeit zu haben für Menschen, die mir etwas bedeuten, Luxus ist für mich, geliebt zu werden und diese Liebe zu erwidern.  Luxus ist, ausschlafen zu können. Luxus ist in den Wald gehen zu können, Blaubeeren zu pflücken und Tiere zu beobachten. Luxus ist für mich, mit der tollsten Frau mit einem Glas Wein zu sitzen, zu quatschen und den Sonnenuntergang zu beobachten. Luxus ist für mich heute, mich beim Frühstück hier im Super-Klosterbräu verwöhnen zu lassen und danach im Pool zu relaxen. Luxus wäre auch, dass mich dann die Bahn pünktlich wieder in die Heimat bringt.

Luxus hat also längst nicht immer etwas mit viel Geld, mit einem dicken Bankkonto zu tun. Luxus, dass sind einfach Dinge, die man sich nicht mal so leisten kann.

Ich gehe jetzt hier im Seefelder 5-Sternehotel Klosterbräu frühstücken. Das ist wirklicher Luxus.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntags-Sommer-Sonnenfrühstück. Ist das nicht ein Luxus?

 


Veröffentlicht am: 05.07.2015

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