Startseite  

22.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wildlachs

Der König der Fische kommt aus Alaska

Wildlachs aus Alaska zählt zu den besten der Welt. Aufgewachsen in natürlichen, geschützten Gewässern, schonend gefischt und schockgefrostet innerhalb kürzester Zeit an ihrem Bestimmungsort, ist die Delikatesse unbelastet von Schadstoffen, nachhaltig befischt und punktet durch einen feinen, aromatischen Geschmack.

DIE RÄUCHEREI, in Klein Meckelsen zwischen Hamburg und Bremen gelegen, bezieht Wildlachs daher fast ausschließlich aus dem Nordpazifik und veredelt ihn zu frischen und geräucherten Spezialitäten.

Alaska – saubere Gewässer, gesunde Fische

Überzeugter Alaska-Fan Kunkel bezieht seinen Wildlachs prinzipiell aus dem Pazifischen Ozean: „Wildlachse in überzeugender Qualität aus intakten beständen und in ausreichender Menge ohne Schadstoffe gibt es eben nur noch in Alaska“, sagt er. The Last Frontier – wie der nördlichste Bundesstaat der USA mit 75.600 Kilometer Küste, drei Tausend Flüssen und drei Mio. Seen auch genannt wird – achtet streng auf die Einhaltung ökologischer Grundsätze.

Nicht verwechseln sollte man den dort beheimateten Wildlachs mit der Ware, die unter der Bezeichnung „wildgezogener Lachs“ angeboten wird. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Zucht großer Mengen Lachse in Netzgehegen. In der Regel werden diese Fische mit Fischmehl gefüttert. Zur Vorbeugung gegen Krankheiten sind häufig Antibiotika beigemischt. Die Aufzucht solcher Lachse dauert keine 18 Monate. Im Gegensatz zu seinen natürlich heranwachsenden Artgenossen, fehlt diesen Fischen die natürliche Rotfärbung des Fleisches. Um dieses Manko zu beheben, wird dem Futter Carotin beigefügt um so auf künstlicher Basis rotes Fleisch zu erzeugen.

Anders verhält es sich bei echtem Wildlachs. Der Alaska-Wildlachs braucht bis zur Geschlechtsreife vier bis sieben Jahre. Er ist während dieser Zeit unzähligen Gefahren ausgesetzt, die er meistern muss, will er bis zur Geschlechtsreife überleben. In den eisigen Gewässern des Nordpazifiks mit seinen starken Strömungen muss er sich außerdem viel stärker bewegen. Sein Muskelfleisch ist deshalb viel kräftiger als das des Zuchtlachses. „Der Wildlachs hat nur fünf Prozent Fett. Zuchttiere aus Farmen dagegen rund 13 bis über 20 Prozent", sagt Kunkel. Die Rotfärbung des Fleisches erhält der echte Wildlachs auf natürliche Weise durch die Nahrungsaufnahme seiner naturgegebenen Leibspeise: Schalentiere. Routinekontrollen werden seitens der zuständigen amerikanischen Behörden kontinuierlich durchgeführt und belegen: Seafood aus Alaska ist vollkommen unbelastet von Schadstoffen.

Weiterlesen: 1 2 3 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 28.07.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit