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25.06.2017

 

 

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Brot heute

Was essen wir da eigentlich?

Rund 50 Prozent unseres Essens basieren auf Getreide. Doch wenn es um dessen Herkunft und Reinheit geht, erweisen wir Verbraucher uns als eher unkritisch - anders als gegenüber Fett, Fleisch und Eiern. Wer ahnt denn schon, dass man mit seinem täglich Brot - von Ausnahmen abgesehen - auch schädliche Stoffe zu sich nimmt? Dass es anders geht, zeigt die Marke STEINMETZ.

Blauer Himmel, Sonne, Ähren die im Wind schaukeln: Zoomt die Kamera des Werbefilmers dann noch auf eine traditionelle Windmühle, steht dem naturnahen Genuss von Brot und weiteren Getreideprodukten vermeintlich nichts mehr im Wege. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Emissionen aus dem Verkehr, Feinstaub, Russpartikel und Industrieabgase belasten die Felder, gegen Schädlinge setzt der Bauer Pestizide ein, hinzu gesellen sich Dünger, Staub und Vogelmist. Oft wird das gelagerte Getreide von Schimmelpilzen und Nagetieren heimgesucht.

All diese Ekel-Rückstände kleben an der wachsartigen, überdies bitteren Holzfaserhülle, die das eigentliche Korn umhüllt. Und trotzdem werden Korn und Hülle zusammen gemahlen - nach einer oberflächlichen, nur bedingt reinigenden Reibung der Körner aneinander. An diesen Tatsachen ändert die weiße, vermeintlich ?saubere" Farbe des Mehls rein gar nichts. Auch Biogetreide wächst übrigens nicht im Gewächshaus - und ist damit gleichfalls umweltbelastet.

Muss das so sein?

Schon 1892 meldete der gelernte Mühleningenieur und Müller Stefan Steinmetz ein bahnbrechendes Verfahren zum Patent an: Seine Maschine trennt - damals und heute wieder - unter Zuhilfenahme von Wasser, Luft und sanfter mechanischer Reinigung die belastete Holzfaserhülle ab. Ins Mehl und schließlich ins Brot kommt nur das volle Korn samt Keim, vitaminreichen Randschichten und Spurenelementen - gesünder geht's nicht! Noch 1970 kannte fast jeder die besonders leckeren und bekömmlichen STEINMETZ Brote aus reinem Vollkorn, hergestellt nach den Originalrezepten von Stefan Steinmetz. Anfang der 1980er führten dann Billigbrot-Angebote der Discounter zum STEINMETZ Rückzug aus den Brotregalen: Statt zur Premiumqualität griffen ahnungslose Verbraucher verstärkt zu substanzarmen Broten - vielfach geprägt von Chemie und Zusatzstoffen.

Und was ist mit Bio-, Fitness-, Wellness- und Vitalbrot-Angeboten?


Die meisten wohlklingenden Bezeichnungen sind schlichtweg Worthülsen, die nicht vorhandene Eigenschaften und Qualitäten suggerieren. Machbar ist weit mehr: Seit der Neupositionierung des Unternehmens in 2012 überzeugt der gelernte Betriebswirt und Bäcker Tobias Steinmetz immer mehr Bäckereien und Supermarktketten - u. a. auch EDEKA - von der Qualität und dem Wohlgeschmack seiner nach den unveränderten Werten des Urgroßvaters hergestellten STEINMETZ Brote und Mehlsorten. ?Hergestellt aus STEINMETZ Reinheitsgetreide, nach den von mir im Familienarchiv wiedergefundenen Originalrezepten und einer völlig von Zusatzstoffen befreiten Rezeptur, enthalten unsere Brote und Mehle weder Bindemittel, E-Stoffe und Emulgatoren noch künstliche Geschmacksverstärker oder Aromen", erläutert Tobias Steinmetz.

Sogar im Vergleich zu Biobrot und -getreide enthalten seine Produkte deutlich weniger Umweltschadstoffe. Wissenschaftliche Analysen, u. a. vom Institut für Lebensmittelwissenschaft Universität Hannover, bestätigen STEINMETZ Getreide und Mehl im direkten Vergleich mit konventionellem und biologisch erzeugtem Getreide/Mehl überragende Werte: Reduzierung von Mikroorganismen bis zu 85 Prozent, Reduzierung von Mykotoxinen (Schimmelpilz-Giften) bis zu 100 Prozent, Reduzierung von Pestiziden bis zu 70 Prozent und Reduzierung von Schwermetallen wie Blei bis zu 50 Prozent! Und was passiert bei STEINMETZ eigentlich mit den belasteten und aussortierten Holzfaserhüllen? Die werden tatsächlich als Sondermüll entsorgt, wie die von STEINMETZ beauftragten Mühlen bestätigen. Ein weiterer Grund, warum es den Mehrwert des echten STEINMETZ Premiumproduktes nicht zum Dumping-Preis geben kann.

Mit Schnitt- und Toastbrot, ganzen Broten, Aufbackwaren, Brötchen und süßen Broten setzt die Branche hierzulande jährlich rund 2,5 Milliarden Euro um. Der jährliche Pro-Kopf-Verzehr des Grundnahrungsmittels Getreide beträgt in Deutschland knapp 100 kg. Doch das Gesundheitsbewusstsein wächst - und damit die Rückbesinnung auf eine Brotqualität, die bereits unsere Ur-Großeltern schätzten: Bekömmlichkeit, Wohlgeschmack, Leistungskraft und Gesundheit.

Copyright: STEFAN STEINMETZ GmbH & Co. KG

 


Veröffentlicht am: 12.08.2015

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