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22.02.2020

 

 


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Der neue Kia Optima

Stilvoller, dynamischer Auftritt, hochklassiges Interieur und neueste Technologien

Hochstabile Karosserie und autonomer Notbremsassistent

Bei der neu konstruierten Karosserie wurde gegenüber dem Vorgängermodell der Anteil hochfester Materialien deutlich gesteigert und damit die Crashfestigkeit weiter erhöht. Darüber hinaus ist der neue Kia Optima mit einer Reihe von modernsten aktiven und autonomen Sicherheitssystemen erhältlich. Bei der Entwicklung des Sicherheitskonzepts für das neue Modell haben sich die Kia-Ingenieure an den Anforderungen der „5 Sterne“-Höchstwertung im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP orientiert.

Die neue Karosserie besteht zu 50 Prozent aus ultrahochfestem Stahl (UHTS), beim Vorgängermodell betrug dieser Anteil 20 Prozent. Zudem wurde der Einsatz von Strukturklebstoffen massiv ausgeweitet (plus 450 Prozent), deren extrem feste Klebenähte die Karosseriestabilität deutlich erhöhen. Insgesamt hat sich durch diese und andere Maßnahmen die Verwindungssteifigkeit der Karosserie gegenüber dem bisherigen Modell um 50 Prozent erhöht, während das Karosseriegewicht sogar leicht gesunken ist (um 8,6 kg). Die ultrahochfesten Stahllegierungen werden beim neuen Modell verwendet, um A- und B-Säulen, Seitenschweller, Dach, Boden, die vorderen Radhäuser und die hintere Spritzwand zu verstärken und damit die Strukturfestigkeit der Karosserie insgesamt deutlich zu steigern. 

Zusätzlich erhöht wurde die passive Sicherheit durch die Erweiterung des Airbagsystems. Es beinhaltet neben Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie durchgehenden Vorhangairbags nun auch einen Knieairbag für den Fahrer.

Der neue Kia Optima verfügt über eine Reihe neuer Technologien, die in gefährlichen Situationen dabei helfen, eine Kollision zu vermeiden oder deren Auswirkungen zu mildern. Zur Standardausstattung zählt unter anderem die Gegenlenkunterstützung (Vehicle Stability Management, VSM). Sie sorgt für eine optimale Abstimmung von elektronischem Stabilitätsprogramm und elektronisch unterstützter Servolenkung und erhöht damit die Stabilität beim Bremsen in Kurven.

Darüber hinaus sind für die Limousine zahlreiche Systeme erhältlich, die die aktive Sicherheit weiter erhöhen***.

Dazu zählen je nach Markt und Ausführung:
• Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Advanced Smart Cruise Control, SCC): passt die Geschwindigkeit des Kia Optima automatisch an die des vorausfahrenden Fahrzeugs an, um einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu gewährleisten

• Autonomer Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking, AEB): erkennt mit Hilfe eines Fernbereichsradarsystems die Gefahr einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder einem Fußgänger und hilft, den Kia Optima rechtzeitig zum Stehen zu bringen

• Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist System, LKAS): erkennt per Kamera die Fahrbahnmarkierungen, warnt den Fahrer bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur und führt gleichzeitig einen korrigierenden Lenkeingriff durch

• Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA): erkennt entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und sorgt durch automatisches Auf- oder Abblenden der Scheinwerfer für die jeweils optimale Ausleuchtung der Fahrbahn

• Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF): registriert per Kamera Tempolimits und zeigt sie in der Instrumenteneinheit an

• Blind Spot Detection (BSD): erkennt herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer mit einem visuellen Signal im Außenspiegel vor einem Fahrspurwechsel

• Querverkehrwarner (Rear Cross Traffic Alert, RCTA): warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken, die quer zur Fahrbahn liegen, vor herannahenden Fahrzeugen

Der hochmoderne Autonome Notbremsassistent des Kia Optima verfügt neben einem Radarsystem für den Nahbereich über ein weiteres für den Fernbereich, das Fahrzeuge und Fußgänger in größerer Entfernung erkennt und schneller arbeitet als viele andere Systeme dieser Art. Während Nahbereichsradar (City- Radar) den Fahrer bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern dabei unterstützt, Auffahrunfälle zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu mildern, kann Fernbereichsradar (Urban-Radar) bei Geschwindigkeiten von 30 bis 80 Stundenkilometern Hindernisse erfassen und darauf reagieren. Die Fußgänger-Erkennung des Systems ist bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern in der Lage, einen Fußgänger zu identifizieren und damit die Kollisionsgefahr zu reduzieren.

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Veröffentlicht am: 25.08.2015

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