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23.09.2017

 

 

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Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander

Michael Weyland testet

 

Als der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander im Jahr 2013 Markteinführung in Europa hatte, war das Technikflaggschiff der Marke als weltweit erstes SUV mit dem fortschrittlichen Plug-In Hybrid-Antrieb Pionier und Erfolgsmodell zugleich. Jetzt geht er ins Modelljahr 2016 und bekam eine Reihe von Überarbeitungen!

Darum geht es diesmal!

Mit dem Plug-in Hybrid Outlander hat Mitsubishi schon vor einiger Zeit ein interessantes Kapitel in der Automobiltechnik aufgeschlagen. Zwar gab es schon vorher Plug-in Hybriden, der Outlander hatte allerdings ein neues Feature zu bieten. Das ganzheitliche Konzept des Fahrzeugs, das sich an der Funktionalität des „bidirektionalen“ Ladens zeigt. Doch dazu kommen wir später. Die 2016er Version des Plug-in Hybrid Outlander kann jedenfalls mit 130 Änderungen und Neuerungen aufwarten.




Power und Drive!

Zum Antrieb des Plug-in Hybrid Outlander werden diverse Motoren eingesetzt. Zunächst ein 2,0-l-Benziner-Frontmotor (89 kW/121 PS), angeordnet auf der rechten Motorraumseite. Dazu kommen ein Front-Elektromotor (60 kW/82 PS), ein Wechselrichter, der so genannte Inverter und ein 70-kWGenerator, angeordnet auf der linken Motorraumseite. Außerdem ein Heck-Elektromotor (60 kW/82 PS) und Wechselrichter. Das „Twin Motor 4WD“-Allradsystem schöpft Traktionsreserven mit jeweils einem unabhängigen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse und der elektronischen Regelung „SAWC“ (Super All Wheel Control) so optimal optimal aus.

Der Kraftstoff- und Energieverbrauch liegt bei 1,8 l/100 km bzw. 13,4 kW/100 km. Das Interessante am Konzept des Plug-in Hybrid Outlander ist das „bidirektionale“ Laden. Strom, der in das Fahrzeug eingespeist wurde, kann jederzeit und überall auch wieder entnommen werden, zum Beispiel um in freier Natur Elektrogeräte zu betreiben. Besonders für Hausbesitzer mit Photovoltaik-Anlagen ist diese Funktion interessant, da sie Immobilie und Mobilität auf innovative Weise verbindet:


Mit dem überschüssigen Strom, den moderne Photovoltaik liefert, kann die Fahrzeugbatterie ohne Stromkosten aufgeladen werden und im Bedarfsfall
eingespeicherte Energie ins Hausstromnetz zurückgespeist werden: Das Fahrzeug wird somit zu einem mobilen Pufferspeicher. Die Schnittstelle zur Umwandlung des Gleichstroms aus der Fahrzeugbatterie in Wechselstrom ist eine bidirektionale Ladestation, die erstmals die Einbindung von Serienfahrzeugen in intelligente Stromnetze („Smart-Grids“) ermöglicht.

Die Kosten!


Den Plug-in Hybrid Outlander gibt es ab 39.990,-- €, als PLUS kostet er 45.990,--€, die Version TOP liegt bei 50.990,--€.


 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter www.was-audio.de/aatest/2015_kw_40_Mitsubishi_Plug-in_Hybrid_Outlander_Autotipp_kvp.mp3

Fotos: © MMD Mitsubishi Motors

 


Veröffentlicht am: 28.09.2015

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