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Vegane Ernährung – nicht so natürlich, wie man glaubt

Metabolic Balance informiert

Vegan zu leben, liegt im Trend: Fast eine Million Deutsche verzichten aktuell bewusst auf tierische Lebensmittel – so viele wie nie zuvor. Wer unvorbereitet auf diese Ernährungsform umstellt, riskiert Mangelerscheinungen, die Folgen können von Müdigkeit bis hin zu Demenz reichen.

„Es ist schwer, gesund zu essen, wenn man dauerhaft auf bestimmte Lebensmittelgruppen wie tierisches Eiweiß verzichtet“
, erklärt Dr. Didier Souveton, medizinischer Leiter von Metabolic Balance. „Ausreichend versorgt sind Veganer nur mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln – künstlich produziert und gegen alle Regeln einer natürlichen Lebensweise“, ergänzt Ernährungswissenschaftlerin Silvia Bürkle.

Massentierhaltung, Fließbandschlachtung, Viehtransporte, Legebatterien, Fleischskandale. All das trägt dazu bei, dass vielen Menschen der Appetit auf tierische Produkte vergeht. Wer sich vegan ausschließlich mit natürlichen Lebensmitteln ernährt, riskiert allerdings einen Mangel an Vitamin B12, Jod, Kalzium, Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Auf lange Sicht drohen Müdigkeit, Erschöpfung, Hautreizungen und Blässe. Auch neurologische Probleme, Depression, Blutarmut und sogar Demenz zählen zu möglichen Symptomen. Veganer, die ernährungsbedingte Mangelerscheinungen ausschließen wollen, kommen also nicht ohne künstlich erzeugte Nahrungsergänzungsmittel aus.

Metabolic Balance spricht sich deshalb gegen eine Ernährungsweise ohne jegliche tierische Lebensmittel aus. Die Experten empfehlen eine ausgewogene Mischkost aus allen Nahrungsmittelgruppen, angepasst an den individuellen Stoffwechsel. Speziell von veganen Fertigprodukten, die geschmacklich und optisch an Fleisch, Milch und Ei erinnern, rät das Metabolic Balance Team dringend ab. Sie sind oft mit Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen sowie Geschmacksverstärkern versehen. Also alles andere als natürlich.

Begründet vom 2013 verstorbenen Internisten und Ernährungsmediziner Dr. med. Wolf Funfack, der Heilpraktikerin Birgit Funfack und der Ernährungswissenschaftlerin Silvia Bürkle wurde Metabolic Balance seit 2002 zu einem weltweit praktizierten Konzept zur Stoffwechselverbesserung. Es basiert auf der Überzeugung, dass eine gesunde und individuelle Ernährung ein einfacher Weg ist, Gesundheit zu erlangen und zu erhalten.

Anders als die meisten Diätprogramme arbeitet Metabolic Balance nicht mit einer strengen Kalorienreduktion, sondern erstellt für jeden Teilnehmer auf der Grundlage des eigenen Körpergewichts, einer Blutanalyse und weiterer Patientendaten einen persönlich zugeschnittenen Essensplan. Die Mahlzeiten sind schmackhaft und sättigend. Den Prozess begleiten Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker und Ernährungs- bzw. Fitnessberater als qualifizierte Metabolic Balance Betreuer.

Foto: Metabolic Balance/Dorothee Elfring

 


Veröffentlicht am: 28.09.2015

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