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Neue Hightech-Rennyacht mit innovativer Lackierung

Mercedes-Benz ist Co-Sponsor von Alex Thomson Racing



Mercedes-Benz ist neben HUGO BOSS neuer Co-Sponsor und Technologiepartner von Alex Thomson Racing, einem der führenden Offshore-Rennteams der Ocean Masters World Championship. Die neue Rennyacht ist komplett aus Karbonfasern mit einem Nomex-Kern gefertigt.

Der von BASF in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelte Lack, mit dem Rumpf und Deck überzogen sind, zeichnet sich durch eine infrarotreflektierende Wirkung aus. Dadurch wird die Temperatur an Bord deutlich reduziert, obwohl die Yacht komplett schwarz lackiert ist.

VPLP/Verdier und das Alex Thomson Racing Team haben die HUGO BOSS Rennyacht gestaltet. Das einzigartig ästhetische Design hat Konstantin Grcic, ein weltweit renommierter Industriedesigner, entworfen. Die Hightech-Yacht geht erstmals im Oktober beim Transat Jacques Vabre Race an den Start. Mit dem neuen Co-Sponsorship bauen Mercedes-Benz und HUGO BOSS ihre internationale Markenkooperation weiter aus.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Alex Thomson Racing in Verbindung mit HUGO BOSS. Alle drei Partner verbindet der Anspruch und die Leidenschaft, immer das Beste erreichen zu wollen“
, so Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketing Mercedes-Benz Pkw. „Die Partnerschaft ist Teil unserer weltweiten Marketingstrategie, gemeinsam mit exklusiven Marken und international renommierten Testimonials neue Kunden für die Marke zu gewinnen.“ Die neue IMOCA 60 Rennyacht HUGO BOSS nimmt an der Ocean Masters Championship teil. Bei dieser Rennserie starten nur die technologisch führenden Segelyachten der Welt.

„Mercedes-Benz als Hauptpartner zu haben, bedeutet für uns einen großen Schritt nach vorne sowohl bei Marketing und Partnerschaft als auch bei der Nutzung der unglaublichen Expertise und der Technologieinnovationen von Mercedes-Benz in einer der weltweit anspruchsvollsten technischen Sportarten. Wir begrüßen Mercedes-Benz im Team und freuen uns auf die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt Stewart Hosford, Managing Director von Alex Thomson Racing.

Infrarotreflektierender Lack: Bewährung unter Extrembedingungen auf hoher See

Neben modernster Karbonfaser-Technologie, die das Boot von Alex Thomson um fünf Prozent leichter macht, kommt eine völlig neue Lackierung zum Einsatz. Der von der BASF in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelte schwarze Lack entstammt der Kategorie „XCool“. Er reflektiert infrarote Strahlung und verhindert ein zu starkes Aufheizen im Inneren der Yacht. Zusätzlich werden die Faserverbunde des Rumpfs deutlich geringeren Temperaturen ausgesetzt. Dadurch wird die Rumpfstruktur nicht durch Hitzeeinwirkung beeinträchtigt. Bei den nächsten Yachtrennen wird sich der Lack unter Extrembedingungen auf hoher See bewähren.

„Dieser Lack, der auf funktionalen Pigmenten basiert, ist nicht nur für Yachten und Schiffe geeignet, sondern auch für die Pkw-Branche sehr interessant. Daher haben wir uns von Anfang an in den Entwicklungsprozess bei der BASF integriert und den Lack umfassend an unseren Fahrzeugen getestet. Wir können uns gut vorstellen, diesen in den nächsten Jahren in verschiedenen Modellen einzusetzen und prüfen eine Verwendung in der Serienproduktion“
, so Martin Bremer, Leiter Color and Trim Mercedes-Benz Design. Infolge des spürbar geringeren Aufheizens des Fahrzeuginnenraums sinkt der Bedarf an Kühlung durch die Klimaanlage. Dies trägt, insbesondere in Ländern mit hohen Durchschnitts­temperaturen, deutlich zur Verringerung des Verbrauchs bei und senkt die CO2-Emissionen des Fahrzeugs.

Alex Thomson

Alex Thomson ist der jüngste Segler, der ein Rennen rund um die Welt gewonnen hat. Als er 1998/99 bei der Clipper Round the World Race siegte, stellte er einen Rekord auf, den er noch heute hält. 2003 absolvierte Thomson ein spektakuläres Debüt in der Welt des Einhandsegelns, indem er den bestehenden Strecken-Weltrekord brach. 2008 wurde er bei der Barcelona World Race Zweiter und stellte seinen zweiten Strecken-Weltrekord in einer Einrumpf-Yacht auf. Danach konzentrierte er sich vollständig auf das härteste Einhand-Rennen der Welt: die Vendée Globe, bei der die Wettbewerber 26.000 nautische Meilen (46.300 km) nonstop rund um die Welt segeln. 2013 belegte er bei diesem Rennen den dritten Platz.

Alex Thomson hat ein klares Ziel vor Augen. Bei der nächsten Vendée Globe, die im November 2016 startet, will er mit seiner neuen, der schnellsten und leichtesten HUGO BOSS Rennyacht auf einen Podiumsplatz.

 


Veröffentlicht am: 07.10.2015

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