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Morgengruß von Helmut Harff: Die Zeitschrift machts

… vor allem am Welttag der Zeitschriften

Heute ist wieder so ein merkwürdiger Gedenktag, der mir aber sehr gefällt. Irgend jemand hat irgendwo und irgendwann den 26. November zum Welttag der Zeitschriften ausgerufen. Ich gehe mal davon aus, dass das keiner war, der den ganzen Tag vor dem Rechner zubringt.

Wobei, warum eigentlich nicht. Ich kenne kaum ein Firmenbüro, kaum ein Homeoffice, in dem nicht irgendwo neben den Rechnern Zeitschriften liegen. Zeitschriften sind kein Relikt aus der Vergangenheit, sondern noch immer sehr wichtige Informationsmittel. Ohne Zeitschriften wäre unser Leben deutlich ärmer. Viele davon werden abonniert, viele am Zeitungskiosk gekauft, viele bekommt man von Institutionen und Vereinen mehr oder weniger ungefragt ins Haus gebracht.

Manchmal ist einem gar nicht klar, wie viele Zeitschriften man eigentlich ließt. Da gibt es Zeitschriften in den Zügen, im Flieger, beim Friseur, beim Arzt, bei der Kosmetikerin und an vielen anderen Orten. Zeitschriften sind also auch dazu gut, uns Wartezeiten zu verkürzen. Sicherlich kennen sie das auch: Man sitzt irgendwo und wartet aufgerufen zu werden. Man blättern in einer Zeitschrift, ließt sich fest und plötzlich ertönt der eigene Name. Eigentlich möchte man noch den Artikel zu Ende lesen, doch man ist ja jetzt dran. Ich habe mich dann danach schon manchmal wieder in den Warteraum gesetzt und den Artikel zu Ende gelesen. Doppelt dumm, wenn das Heft gerade jemand anderes ließt.

Zeitschriften – den heutigen Welttag der Zeitschriften hin oder her – gehören einfach zu unserem Leben. Ich finde, wir können und dürfen nicht auf sie verzichten.

Ob ich allerdings heute dazu komme, einen Blick in eine Zeitschrift zu werfen? Schließlich ist heute auch noch Einkäufe-Erinnerungstag. Der kommt – nicht wundern – aus den USA. Wer und wann diesen Tag eingeführt hat, muss die Forschung um kuriose Feiertage aber erst noch ermitteln. Klar ist, man – wohl der Handel – will die Menschen daran erinnern, dass Weihnachten schon direkt vor der Tür steht und man endlich die Geschenke kaufen soll. Doch braucht es dazu einen eigenen Tag?

Mein Tag ist heute der Tag des Reisens. Das ist dann auch der Tag der Zeitschriften. Was soll man auch anderes auf einem Flughafen oder im Flieger machen, als lesen? Bis Kiew ist dafür genügend Zeit. Zum Shoppen bleibt in der ukrainischen Hauptstadt hoffentlich noch etwas Raum, denn das Programm der Pressereise ist doch wieder übervoll. Ich bin gespannt, was Kiew zu bieten hat.

Jetzt schnell noch einen Kaffee und dann ab zum Flughafen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und einen Blick in eine interessante Zeitschrift.

 


Veröffentlicht am: 26.11.2015

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