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19.08.2017

 

 

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Von Überwässern bis Powerfahren

McRent erklärt die häufigsten Fehler im Wohnmobil

(w&p) Nicht zur Nachahmung empfohlen: Wer zum ersten Mal in einem gemieteten Reisemobil unterwegs ist, kann so einiges falsch machen. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, erklärt, was man in den mobilen vier Wänden besser vermeiden sollte. So gibt es statt Unannehmlichkeiten und Ärgernissen, Erholung und Spaß im Urlaub.

1. Nicht ausreichend gesichert 
Wer denkt, im Wohnmobil gibt es auch während der Fahrt viel Bewegungsfreiheit, der irrt. Denn nicht nur Fahrer und Beifahrer müssen angeschnallt sein, dies gilt auch für alle weiteren Mitfahrer – egal ob Kind oder Hund. Entsprechend muss die Zahl der Mitfahrer der Anzahl der Sitzplätze mit Sicherheitsgurt entsprechen. Falls Bello und Co. mitreisen, müssen Hund und Katze ebenfalls gesichert werden. Tiere gelten rechtlich als Ladung und dürfen bei einer Vollbremsung oder bei einem Ausweichmanöver nicht verrutschen, umfallen oder herumrollen – vom Herumtollen ganz zu schweigen.

2. Überwässern
Nur absolute Wohnmobil-Neulinge machen den Frischwassertank beim Start in den Urlaub so voll wie nur möglich. Profis dagegen füllen den Tank nur bis zur Hälfte. Diese haben in der Regel ein Fassungsvolumen von ca. 95 bis 170 Liter. Jeder Liter bedeutet also Zusatzlast, die das Wohnmobil dann stemmen muss. Auch mit halbvollem Tank muss niemand verdursten. An den meisten Tankstellen und an allen Campingplätzen kann problemlos aufgefüllt werden.

3. Plus-Size Beladung
Chaotisch und unüberlegt sämtliches Gepäck einfach in das Wohnmobil zu schmeißen, ist nicht gerade ratsam. Dann droht die Beziehungskrise, wenn abends am Campingplatz angekommen,  nichts mehr gefunden und der Weg zum Schlafplatz zum Hindernislauf wird. Allgemein gilt für die Beladung: Schweres nach unten, Leichtes nach oben – so wird das Fahrzeug durch einen tief liegenden Schwerpunkt stabilisiert.

4. Nippesregen und Scherbenhaufen
Nicht vergessen, das Haus auf Rädern rollt! Daher sollte alles gut verstaut werden. Ein Tipp für zerbrechliches Geschirr: die Zwischenräume gut mit Küchentüchern ausstopfen. So vermeidet man einerseits, dass permanentes Geklirre während der Fahrt ablenkt und andererseits, dass Gläser und Co. zu Bruch gehen. Damit der Fahrer unterwegs nicht abgelenkt wird, sollte vor der Abfahrt geprüft werden, ob sich auf den Regalflächen leicht herabfallende Gegenstände befinden. Falls ja, besser einen sicheren Platz suchen – im Wohnmobil sind normalerweise ausreichend Staufächer vorhanden.

5. Zu viel Abenteuer
Nie ohne Testlauf losfahren – sonst wird die Fahrt zum Negativabenteuer. Auch wer noch so sicher auf vier Rädern unterwegs ist, muss beachten: Reisemobile haben beispielsweise ein anderes Bremsverhalten und andere Sichtverhältnisse als Pkws. Der Test sollte ein weiteres Mal durchgeführt werden, wenn das Fahrzeug komplett bepackt ist und somit noch einmal mehr Gewicht hat.

McRent

McRent ist eine Marke der Rental Alliance GmbH mit Sitz im württembergischen Isny und wurde im Jahre 2004 gegründet. Die Rental Alliance GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Dethleffs GmbH & Co. KG. Im Jahr 2015 waren über 1.800 Reisemobile im Bestand. Insgesamt gab es ca. 14.000 Vermietungen. Aktuell sind Anmietungen an 25 Stationen in Deutschland möglich sowie an weiteren 38 Mietstationen in England, Schottland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, der Schweiz, Island, Finnland, Estland und Polen.

6. Powerfahren
Wer so lange wie möglich am Stück fahren möchte, um schnellstens ans Ziel zu kommen, kann mit einigen Problemen konfrontiert werden.
Problem 1: Eine Marathonfahrt ist anstrengend und wer möchte seinen Urlaub schon mit einem derartigen Kraftakt beginnen?
Problem 2: Durchfahren kann besonders nachts und mit Übermüdung gefährlich sein.
Problem 3: Handelt es sich um einen Familienurlaub, können die Kleinen unausstehlich werden, falls sie stundenlang stillsitzen müssen und sich nicht austoben können. Daher unbedingt regelmäßige Pausen und wenn möglich einen Fahrerwechsel einplanen.

7. Sonne satt

Sonnenanbeter aufgepasst: Zu viel Sonne schadet nicht nur der Haut, sondern auch dem Schönheitsschlaf. Denn wer sein Reisemobil auf dem Stellplatz in die pralle Sonne stellt, bekommt die Sommerhitze so schnell nicht mehr aus den vier Wänden. Die Nächte ähneln dann eher einem Saunaaufenthalt und der erholsame Schlaf bleibt aus. Daher besser einen Platz im Schatten wählen.

8. Abwasserentsorgung hinauszögern
Zu den unschönen Aufgaben beim Urlaub im Wohnmobil gehört das sogenannte Dumpen, also die Entsorgung des Abwassers. Dabei unterscheidet man zwischen Greywater – von Dusche, Spül- und Waschbecken – und Blackwater, das Abwasser aus der Toilette. Besonders letzteres sollte alle paar Tage geleert werden, um zu vermeiden, dass es zu unangenehmen Überraschungen beim nächsten Gang auf das stille Örtchen kommt.

Tipp von McRen
Wer auf der Suche nach weiteren Tipps ist, findet bei McRent hilfreiche Videos, die Reisemobil-Neulingen anschaulich die Funktionsweise des Wohnmobils erklären: Von der Küchenzeile über Dusche und Toilette bis hin zum Schließen der Fenster.
 
Copyright: Dethleffs

 


Veröffentlicht am: 14.12.2015

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