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26.09.2017

 

 

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So geht es garantiert zur neuen Liebe

Dominik Borde gibt Tipps, um 2016 eine neue Liebe zu finden

Im Frühling spielen die Hormone verrückt und viele sind auf der Suche nach einem neuen Partner. So klappt es mit der neuen Beziehung.

Der Frühling ist nicht mehr weit, auch wenn es bei dem kalten Winterwetter im Moment anders aussieht. Viele möchten sich in 2016 wieder neu verlieben, doch oftmals ist es gar nicht so einfach. Es scheitert meist schon beim Ansprechen oder daran, die ersten Signale richtig zu deuten - und was viele vergessen: Um den „richtigen“ Partner zu finden, muss man vor allem selbst der Richtige sein.

Klarheit über eigene Wünsche und Bedürfnisse

Wer bloß nach dem Double oder dem Gegenteil des Expartners Ausschau hält, ist nicht wählerisch genug! Der erste Schritt für die erfolgreiche Partnersuche ist, aus der Vergangenheit zu lernen und sich ehrlich bewusst zu machen, welche Charaktereigenschaften, Angewohnheiten, Vorlieben oder Abneigungen eines Partners nicht zu einem passen. Der zweite Schritt ist, zu überlegen, was man will und welche Eigenschaften, Vorlieben und Neigungen man selbst mitbringen muss, um den idealen Partner natürlich anzuziehen.

Mit sich selbst im Reinen sein

„Ich will dich“ ist attraktiv, „Ich brauche dich“ eine Belastung! Nur wer auch ohne eine Beziehung glücklich ist und selbstbewusst mit beiden Beinen im Leben steht, wirkt anziehend und attraktiv auf seine Mitmenschen. Menschen, die aus Angst alleine zu bleiben dringend einen Partner brauchen, haben es bei der Partnersuche ganz besonders hart. Wer unsicher und mit sich selbst nicht im Reinen ist, sollte zunächst am eigenen Selbstwertgefühl arbeiten, bevor er sich in eine Beziehung begibt.

Zwei Nichtschwimmer können einander nicht vor dem Ertrinken retten! Um in der Partnerschaft Stabilität und Ausgewogenheit zu erreichen, ist ein Partner, der ebenfalls fest im Leben steht, die beste Wahl.

Erste Hürden meistern

Zu Anfang geht es um das Kennenlernen. Für sehr viele ist jemanden Fremden anzusprechen der schwierigste Schritt. Die Angst abgelehnt zu werden oder nicht genug zu sein, steht ihnen dabei am meisten im Weg.

Beim Flirten ist Authentizität und sich selbst treu zu bleiben besonders wichtig. Um den heißen Brei herum zu reden, bringt keinem etwas. Man sollte klar formulieren, was man will und was nicht. Niemand will einen ständigen JA-Sager, der aus Angst abgelehnt zu werden, alles tut, um es seinem Gegenüber recht zu machen.

Ehrlich sein, Spannendes und Wichtiges über sich zu erzählen, aufmerksam zuhören, sind die ersten Schritte. Übertrieben werden sollte hier jedoch nicht, denn Angeber wirken unattraktiv. Kennenlern-Gespräche sollten nicht wie Jobinterviews geführt werden. Eine gute Mischung aus Witz, frechen Antworten und Komplimenten macht dabei den Unterschied. Keinem gefällt es, aufgesetzte Sprüche oder übliche Komplimente über offensichtliche Äußerlichkeiten zu hören.

Ist die erste Hürde geschafft, gibt es eindeutige Signale, die zeigen, ob das Gegenüber Interesse zeigt oder nur auf einen Flirt aus ist: Hält der potentielle Partner Blickkontakt? Merkt er sich Dinge, die ihm erzählt worden sind? Kommt es zu zufälligen Berührungen? Meldet er sich nach dem Treffen und investiert etwas in den weiteren Kontakt? Dies sind nur ein paar Indizien dafür, dass Interesse bestehen könnte.

Um für einen potentiellen Partner besonders attraktiv zu wirken und ihn nicht zu bedrängen, sollte man getreu dem Motto „Gut Ding will Weile haben“, auch die Beziehung beginnen. Wichtig ist es, trotz der Schmetterlinge im Bauch, unabhängig vom Ausgang zu bleiben und zu signalisieren, dass man ein Leben jenseits vom potentiellen Partner hat und genießt.

Dominik Borde ist zertifizierter ICF-Trainer und Coach für Singles und Paare. Er studierte Executive Management mit Vertiefung Wirtschaftscoaching und Training und arbeitet mit Techniken des NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), SDI (Systemdynamische Interventionen), LOB (Lösungsorientiertes Beraten) und der Hypnose. Er selbst kreierte das Konzept der Sozialdynamik und die 360°-Methode, welche er in der Reflexion von persönlichen und beruflichen Problemstellungen einsetzt.

Foto: Borde

 


Veröffentlicht am: 17.01.2016

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