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27.03.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Frohe Ostern

... und nichts von der Zeitumstellung

Wovon schreibt man an einem Tag wie diesem? Von der Zeitumstellung? Klar mag ich die nicht und das Aufstehen fiel auch etwas schwerer. Kein Wunder, dass mein Morgengruß Sie etwas später erreicht. Doch Sie werden ja auch heute nicht schon um acht Uhr Sommerzeit am Rechner gesessen haben.

Was bleibt noch? Ostern selbstverständlich. Ostern, das ist ein Tag... Ja, was ist das für ein Tag? Für die Christen ist es der wichtigste Tag des Jahres. Denn Sie feiern heute die Auferstehung des Menschen, des Gottessohnes, der für unser aller Sünden am Kreuz starb. Man jubelt und lässt es sich gut gehen.

Was allerdings das Ostereierverstecken und vor allem das Suchen der Ostereier mit der Auferstehung zu tun hat? Keine Ahnung? Vielleicht symbolisiert beides das Leben, schließlich schlüpft aus Eiern neues Leben. Doch warum färben, schmücken wir die dann? Vielleicht um das neue Leben mit bunten Farben zu begrüßen? Ich liebe ja die vielen bunten Eier, Hasen und was es sonst noch so zu Ostern gibt. Die Dinge müssen nur eines sein - süß.

Ich liebe zum Frühstück den Osterzopf aus Hefeteig, die gefärbten Eier und die Sonne vor dem Fenster. Wenn dann noch die beste Frau der Welt mit der Sonne und mir um die Wette strahlt, dann ist Ostern perfekt.

Wobei, die beste Frau der Welt strahlte schon gestern. Da waren wir hier in der Lausitz zum Osterfeuer. Das klingt nicht sonderlich spektakulär. Doch seinen Sie sicher, das Osterfeuer in Groß-Schacksdorf nahe der Lausitzstadt Forst war wie viele andere in der Region wirklich beeindruckend. Noch nicht angezündet hatte es einen Durchmesser von gut 25 Metern und war satte fünf Meter hoch.

Wer immer diesen Haufen Holz angefahren und aufgetürmt hat, hat ganze Arbeit geleistet. So ein Feuer zu beobachten ist wirklich spannender als die ewigen Filmwiederholungen, die uns das Fernsehen Jahr für Jahr in der Osterzeit präsentiert. Ich habe mich so auch nicht über das Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft aufregen müssen.

Wir standen also mal mit einer Bratwurst, mal mit einem Bier oder einen Grog am Feuer und beobachteten fasziniert wie Kinder das riesige Feuer. Wir hatten beide noch nie so einen Haufen Holz und Stroh brennen sehen. Wer glaubt, dass so ein Feuer gleichmäßig abbrennt, irrt, wie ich geirrt hätte. Mal brennt es da ganz gewaltig, mal entsteht an einer anderen Stelle eine Feuersäule. Das Feuer gräbt regelrechte Höhlen in das Holz.

Das Feuer verbreitet eine wahnsinnige Hitze. Obwohl ich weit weg stand, stellte ich zuhause fest, dass meine Stirn wie von einem Sonnenbrand stark gerötet war.

Dieses Osterfeuer war einen ganz besondere Einstimmung auf das Osterfest. Das werden wir in der Ostersonne radelnd begehen.

Doch zuvor gibt es erst einmal Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und frohe Ostern.

 


Veröffentlicht am: 27.03.2016

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