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Morgengruß von Helmut Harff: Gesundheit

... und was sie uns wert ist

Wenn man jemand etwas wünscht, dann ist es in den meisten Fällen Gesundheit. Auch wenn man Menschen fragt, was für sie am wichtigsten ist, dann steht die eigene Gesundheit und die der Familie ganz oben auf der Wunschliste. Fragt man, was man sich nicht kaufen kann, so ist es neben der Liebe gleich wieder die Gesundheit.

Doch stimmt das? Können wir uns Gesundheit wirklich nicht kaufen? Klar ist, dass wir alle sterben müssen. Das funktioniert dann, wenn in unserm Körper etwas aufhört zu funktionieren. Klar ist auch, dass wir in unserm Leben ganz sicher nicht um eine Erkältung, um Zahnschmerzen, um Bauchweh herum kommen. Klar ist auch, dass man gegen erbliche Erkrankungen, gegen genetische Veranlagungen und gegen schädliche Umwelteinflüsse ziemlich machtlos ist. Klar ist wohl auch, dass Krebs nicht mit Geld zu heilen ist.

Doch heißt das wirklich, dass man sich Gesundheit nicht zumindest in Teilen kaufen kann? Nein, man kann - davon bin ich überzeugt. Wer genügend Geld hat, kann sich gesünder ernähren als ein Armer. Wer das nötige Kleingeld hat, kann gesünder leben, kann sich so vor Lärm und anderen schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Wer keine existenziellen Geldsorgen hat, lebt entspannter, als ein Mensch, der kaum weiß, wie er über den Monat kommen soll.

Geld macht sicherlich nicht gesund, aber es ist ein Mittel, mehr für seine Gesundheit zu tun. Wenn man nur will, kann man ins Fitnessstudio gehen, sich gar einen Personaltrainer leisten. Wer Geld hat, kann sich auch Vorsorgeuntersuchungen leisten, die gesetzliche Krankenkassen nicht bezahlen. Wer Geld hat und es ins eine Gesundheit investieren will, kann sich Auszeiten gönnen, der kann zur Kur fahren, sich das eine oder andere Gesundheits- und Wellnesswochenende leisten.

Doch ist Gesundheit immer nur von einem prallen Geldbeutel abhängig? Auch hier ein Nein. Es ist auch eine Frage, welche Prioritäten man setzt. Investiert man in einen teuren Fernseher, in ein teures Auto, in eine noch tollere Küche, in ständig neue Klamotten oder in Gesundheit. Wenn man mal überlegt, wie oft man bespielsweise eine Vital-Woche in einem der zahlreichen Bäder in Deutschland buchen kann, wenn man beim Autokauf rational vorgeht und so 10.000 Euro spart, so wird man erstaunt sein. Rechnet man 1.000 Euro für so eine Gesundheitswoche, so sind das zehn solcher Kurzkuren. Das bedeutet, dass man zehnmal mehr etwas tun kann, nur wenn man beim Autokauf sich nicht von der Meinung seines Umfeldes, sondern vom gesunden Menschenverstand leiten lässt. Diese Liste ließe sich noch beliebig lang fortsetzen.

Doch selbt wer keine 10.000 Euro hat, um die beim Autokauf sparen zu können, kann viel für seine Gesundheit tun. Mehr bewegen, weniger Fastfood und die angebotenen und von den Krankenkassen bezahlten Vorsorgeuntersuchungen nutzen - das kostet kaum etwas, spart unter Umständen sogar noch Geld. Wenn man dann noch seinen Nikotin- und Alkoholkonsum reduziert, einmal weniger im Monat ausgeht, dann reicht es bei sehr vielen Menschen - auch bei denen, die nicht viel Geld haben - für eine Gesundheitswoche unter ärztlicher Aufsicht.

Gesundheit kann man im Endeffekt sicherlich nicht kaufen. Doch mit wenigen Mitteln und etwas Zeitaufwand und Rationalität kann man dafür sorgen, gesünder zu leben, gesünder zu bleiben oder wieder zu werden. Man muss es nur wollen.

Ich mache jetzt ein gesundes Frühstück, mit Obst und Joughurt und einem Kaffee.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und viel Gesundheit.

 


Veröffentlicht am: 14.04.2016

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