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Roger Dubuis: Excalibur Spider

Charismatische Variationen eines inspirierenden Themas

Für die zahlreichen Uhrenliebhaber, die seit der Präsentation der ersten Excalibur-Spider-Kollektion 2015 zu echten Fans geworden sind, stellt die Manufaktur Roger Dubuis nun zwei Neuinterpretationen einer Erfolgsgeschichte der Uhren-branche mit gleich mehreren Inspirationsquellen vor.

Als Wegbereiter für moderne Skelettkaliber und Experte für architektonische und technische Mechanismen anerkannt, stellt Roger Dubuis diese beiden Charakteristika mit den betont farbenfrohen, neuen Versionen der Excalibur Spider skelettiert Fliegendes Tourbillon stolz in den Vordergrund – das Ausnahmemodell verkörpert eine moderne und völlig neuartige Lesart der klassischen Excalibur-Kollektion.

Raffinierte, sternförmige Skelettarbeiten treffen auf die komplex-feingliedrige Welt der Spinne


Auf die Motive für Skelettarbeiten mit ihrer geometrischen Komplexität und kraftvoller Aussagekraft trifft man in der Natur immer wieder. Sie werden in der Uhrmacherkunst – auf ein Minimum reduziert – aufgegriffen und gewinnen an äußerlicher Anziehungskraft, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Das Konzept der Roger Dubuis Astral Skeleton basiert auf einer exklusiven, mehrschichtigen, sternförmigen Konstruktion, die an moderne Stadtlandschaften erinnert, wobei die Lesbarkeit des Zifferblatts durch die Sternspitzen, die direkt auf die Stundenmarkierungen weisen, ver-bessert wird.

Dank des außer-gewöhnlichen Know-hows der Manufaktur in diesem Bereich tritt ihr Wissen nicht nur beim Uhrwerk, sondern in weiteren Bereichen wie beim Gehäuse, dem Höhenring und den Zeigern zutage. Die daraus resultierende Spider-Kollektion ist eine entschieden moderne Interpretation traditioneller Uhrmacherkunst. Der Leiter der Abteilung Produktstrategie Gregory Bruttin kommentiert die Wahl des Namens und zieht eine Parallele zwischen der Manufaktur und „der geduldigen, sorgfältigen und kreativen Arbeit des findigen Spinnentiers, das sein Netz Tag für Tag nach immer wieder neuen und komplexen Mustern spinnt, damit seine Fertigkeit neu erfindet und immer wieder an neue Gegebenheiten anpasst.“

Durch die Betonung von Transparenz, Sichtbarkeit und plastischen Effekten bietet sich das Leitmotiv der Spider-Kollektion als idealer Ausdruck herausragender Qualität und hochwertiger Veredelungen durch die Poinçon-de-Genève-Zertifizierung an, die Exklusivität, Echtheit, Savoir-faire, Leistung und Beständigkeit garantiert.

Der unverwechselbare 3D-Effekt, kombiniert mit der naturgegebenen Raffinesse der Skelett-Technik-Modelle, wird so noch durch die von außen sichtbaren Skelettierungen verstärkt, die die besondere Uhr-werksarchitektur betonen.

Das Kaliber RD505SQ der Excalibur Spider skelettiert Fliegendes Tourbillon zeichnet sich durch zwei weitere technische Merkmale aus, die bei Roger Dubuis zu Markenzeichen mit hohem Wiedererkennungswert geworden sind: Der Mikrorotor und das fliegende Tourbillon in Form eines keltischen Kreuzes. Diese fas-zinierenden Kreationen sind ein hervorragendes Sinnbild dafür, dass die Manufaktur es immer wieder versteht, für Innovationen und Überraschungen zu sorgen.

Das legendäre Excalibur-Schwert bekommt einen noch scharf-kantigeren Look

Unweigerlich an die Legenden von mutigen, kühnen Männern erinnernd, versprüht die Excalibur einen un-erschrockenen Charme, der auf ganz natürliche Weise auch die modernen Stadtkrieger der heutigen Zeit anzieht. Die markante Rüstung glänzt mit ihrem runden Gehäuse, der geriffelten Lünette, den dreifachen Bandanstößen und den Schwertzeigern, welche unter Liebhabern bekannt und geliebt sind.

Das robuste Äußere erblickt man durch das Spider-Prisma und dessen holistische Interpretation des Skelettprinzips, das einen Look kreiert, der Technik-, Outdoor- und Auto-mobilsportelemente vereint.

Verstärkt wird das Ganze noch durch das beim Gehäuseband, dem Höhenring, den Schrauben und der Faltschließe zum Einsatz kommende Titan, das sich angenehm leicht ans Handgelenk schmiegt.

Der das Tourbillon umgebende Ring im Stil eines Tachometers, der als dezentraler Sekundenzähler dient, betont die dynamische Anspielung auf den Automotorsport, ohne dabei die nahtlose Verschmelzung mit den Skelettierungen zu stören oder gar eine visuelle Überfrachtung zu provozieren. Eine für Roger Dubuis typische Mischung aus praktischen und ikonoklastischen Elementen. Die optimale Lesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen wird durch die Superluminova-Beschichtung der Zeigerspitzen und der Schrauben des inneren Lünettenrings sichergestellt

 


Veröffentlicht am: 26.04.2016

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