Startseite  

24.07.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Die Eleganz – der Ornellaia 2013

Der neue Jahrgang, ab Mai weltweit im Handel

Die Eleganz: laut Önologe lässt sich so der Charakter des Jahrgangs 2013 am Treffendsten beschreiben – ein per se simples doch keineswegs leicht umzusetzendes Konzept.

„Was für den Jahrgang 2013 zunächst als ein Nachteil erschien – später Austrieb und Blüte – erwies sich letztendlich dank eines warmen Sommers und eines Septembers, der mit kühlen Temperaturen aber sonnigem Wetter ideale Bedingungen für die Ernte bot, als großer Vorteil. Dies führte zu einer langsamen aber kompletten Reifung von großer Ausgewogenheit und einer wunderbaren aromatischen Qualität, die wir gerne als „Eleganz“ definieren”
, erklärt Axel Heinz, Direktor und Önologe von ORNELLAIA, der fortfährt – “Ornellaia 2013 verfügt über eine kräftige, leuchtende Farbe, ein Bouquet voller prächtiger aromatischer Komplexität, aufgebaut um eine klare, strahlende Frucht, unterstrichen von raffiniert würzigen und balsamischen Noten. Am Gaumen entwickeln sich vibrierende und komplexe fruchtige Nuancen, umrahmt von einer dichten, schlanken Struktur mit Tanninen, die eine seltene Harmonie zwischen Festigkeit und Fülle erreichen und in einem lang anhaltenden ausgewogenen und frischen Abgang enden.“

Ornellaia hat den japanischen Künstler Yutaka Sone beauftragt, den Charakter des Ornellaia-Jahrgangs 2013 L’Eleganza zu interpretieren und ein Kunstwerk aus Marmor zu schaffen, das auf dem Weingut installiert wird, sowie einzeln handsignierte Etiketten für die exklusive Ausgabe der 109 großen Flaschen: 100 Doppel-Magnum (3 Liter), 8 Imperial-Flaschen (6 Liter) und ein Einzelexemplar Salmanazar (9 Liter). Zudem erstellt der Künstler ein Etikett für die 0,75 Ornellaia-Flasche, die wie im Vorjahr in jeder 6er-Holzkiste vertreten ist.

“Ich habe mein ganzes Leben lang mit Marmor gearbeitet, und habe deshalb von Anfang an gewusst, wohin ich gehen musste, um die Eleganz, ‘L’Eleganza,’ des Ornellaia Jahrgangs 2013 zum Ausdruck zu bringen. Ich beschloss also, die Marmorsteinbrüche in Carrara aufzusuchen, wo schon Michelangelo den Naturstein für seine Skulpturen bezog. Meine beiden treuen Freunde Luc Tuymans & Rirkrit Tiravanija haben mich auf dieser besonderen Reise begleitet, und wir haben gemeinsam ein Picknick an diesem zauberhaften Ort hoch oben in den Bergen genossen, umgeben von den strahlend weißen Marmorklippen, vor dem Hintergrund des Meeres. Für mich verkörpert dieser Ort die erhabene Eleganz der Natur und er hat mich ebenso inspiriert, wie das gemeinsame Essen, der gute Wein, die Unterhaltung und unsere enge Freundschaft. Wie auf meinen Etiketten zu sehen ist, wollte ich die Bedeutung des Teilens, der Freundschaft, sowie die Besonderheit und Einzigartigkeit dieser Erfahrung darstellen”. Yutaka Sone, artist.

Jahrgang 2013

Nach einem trockenen Jahr 2012 zeichnete sich der Winter 2013 durch ein mildes aber sehr regnerisches Wetter aus mit einem um bis zu 15 Tage verspäteten Austrieb. Die Kälte und der Regen waren der Grund für eine unregelmäßige und sehr lange Blütezeit – mit einer zweiwöchigen Verspätung im Vergleich zum Durchschnitt. Dies führte zu einer verringerten Produktion und zu einer unregelmäßigen Entwicklung der Trauben. Glücklicherweise war der Sommer, der pünktlich Ende Juni begann, perfekt, trocken und sonnig, doch mit einigen sehr hohen Temperaturen im Juli und August. Der verlangsamte vegetative Zyklus war im Endeffekt vorteilhaft, da er die Reifung bis nach der heißesten Periode verzögerte. Die Gewitter im August senkten die Temperaturen vor allem nachts stark ab. Dies begünstigte die Entwicklung der Aromatik, verzögerte jedoch im Vergleich zum Durchschnitt die Lese, die zwischen dem 9. September und 14. Oktober bei vorwiegend sonnigem Wetter ohne übermäßige Hitze stattfand.

Die Trauben wurden von Hand in 15 kg-Kisten geerntet und vor und nach dem Entrappen auf dem doppelten Auswahltisch selektiert, und anschließend leicht angequetscht. Jede Rebsorte und jede Weinbergsparzelle wurde separat vinifiziert. Auf die zwei Wochen lange alkoholische Gärung in Stahltanks bei Temperaturen von 26-30°C folgte eine Maischestandzeit von insgesamt circa 10-15 Tagen. Die malolaktische Gärung vollzog sich hauptsächlich in Eichenbarriques (70% neue und 30% Zweitbelegung). Mit Temperaturkontrolle reifte der Wein circa 18 Monate in Barriques in den Kellern des Weingutes Ornellaia. Nach den ersten 12 Monaten wurden die Weine zur Cuvée vermählt und für weitere 6 Monate in Barriques zurück gefüllt. Die Freigabe für den Markt erfolgte nach einer zwölfmonatigen Flaschenreife.

 


Veröffentlicht am: 29.04.2016

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit