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Love is a Battlefield

Neuer Online-Spot von Wilkinson zeigt „scharfen“ Schwertkampf


Wie anregend die Wirkung gekreuzter Klingen sein kann, zeigt der neue Online-Spot von Wilkinson Sword: Frei nach dem Motto „Love is a Battlefield“ trägt ein junges Paar ein Schwertduell aus, das es in sich hat.

Schon nach den ersten Zügen reißen sich die Kämpfenden mit ihren Schwertern gekonnt die Kleidung vom Leib. Und ganz nebenbei bekommt die Hauptdarstellerin genau das, was sie und die Mehrheit der Frauen wollen: Der Bart ihres (Kampf-)Partners wird perfekt in Form gebracht.

Heimliche Hauptdarsteller des Spots sind die Schwerter, schließlich haben scharfe Klingen bei Wilkinson Sword eine lange Tradition. Nach der Gründung durch Henry Nock 1772 beginnt das Unternehmen Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals mit der Herstellung von Schwertern, die noch heute das Logo der Marke prägen. Im Jahr 1896 nutzt Wilkinson das Wissen über Klingen und stellt erstmals Rasiermesser her. Dabei sollte es nicht bleiben. Nur zwei Jahre später bringt das Unternehmen mit dem „Pall Mall“ den ersten Sicherheitsrasierer auf den Markt.

In den 70er Jahren schließlich revolutioniert die Marke mit dem Bonded System T70 die Nassrasur und entwickelt die erste, in einem Kunststoffgehäuse fixierte, Sicherheits-systemklinge. Der Grundstein für die heute so beliebten Systemrasierer ist damit gelegt. 1994 profitieren auch die Damen von dieser Technologie: Wilkinson Sword launcht mit dem Lady Protector den weltweit ersten Rasierer für Frauen. Unvergessen ist auch die Kampagne zum Protector 3. Unter dem Motto „So scharf, dass er hinter Gitter muss“ setzt Wilkinson einmal mehr Maßstäbe in Sachen Innovation.

Heute – rund 200 Jahre nach der Firmengründung – kann Wilkinson aufgrund seiner stetigen Innovationen eine große Anzahl an Klingen und Rasierern anbieten: vom Einwegrasierer für unterwegs über batterie-betriebene Modelle für regulierbare Power bis hin zu Rasierern für Männer, die Wert auf Hautpflege setzen. Für Letztere ist die Hydro-Serie die richtige Wahl. Im Gegensatz zu anderen Rasierern hat Hydro keinen Gleitstreifen, sondern ein innovatives Gel-Reservoir. Es wird durch Wasser aktiviert und erhält den Feuchtigkeitsgehalt der Haut während der Rasur.

Übrigens: Rund 80 Prozent1 der Frauen finden lange Bärte nicht attraktiv. Damit das Liebesleben wieder in Schwung kommt, müssen also die zotteligen Bärte ab. Zeit, die Schwerter zu zücken oder einfach zum Hydro zu greifen – für eine rundum gründliche Rasur mit weniger Hautirritationen.

 


Veröffentlicht am: 10.05.2016

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