Startseite  

23.03.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Morgengruß von Helmut Harff: Genusswochenende

Wer genießt übertreibt nicht

Heute steht genießen und nicht übertreiben auf der Tagesordnung. Heute ist - ob das Zufall ist? - "Europäischen Adipositas-Tag 2016" und der „World Whisky Day“. Das passt auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammen.

Wie gesagt, auf den ersten Blick. Für mich passt das allerdings sehr gut zusammen, denn es geht in beiden Fällen um das Genießen. Wer zu dick ist, wer übergewichtig ist, hat nicht nur ein gesundheitliches Problem, sondern  auch das, nicht genießen zu können. Bei übergewichtigen Menschen geht es bei der überwiegenden Mehrheit nicht um Qualität, sondern um Quantität.

Wer sein Essen genießt, kann gar nicht alles in großen - in zu großen - Mengen in sich hinein stopfen. Wer zuviel isst, hat verlernt, sein Essen zu genießen. Man stopft aus den unterschiedlichen Gründen alles in sich hinein. Die Geschmacksnerven haben da nichts mehr zu tun.

Das brachte mich schon seit längerem auf die Idee, dass man übergewichtigen Menschen nicht immer dazu nötigen sollte, die Ernährung umzustellen. Ich finde, man sollte antipösen Menschen zeigen, was sie bei ihrer Ernährung versäumen - nämlich den Geschmack und auch den Geruch dessen was sie essen. Will man aber bewusst schmecken und riechen, so kann man die Dinge nicht einfach runter schlucken. Man muss langsam und gezielt essen, man muss an den Lebensmittel riechen, man muss sie auf der Zunge zergehen lassen, man muss sie langsam kauen. Dann riecht und schmeckt auch ein "Fressack" wieder, was er da zusich nimmt. Hat er das wieder gelernt, wird er bewusster essen und so nahezu zwangsläufig abnehmen.

Wenn so ein antipöser Mensch, aber auch jeder andere gelernt hat, zu riechen und zu schmecken, wnn er gelernt hat, Geruch und den Geschmack von Lebensmitteln zu unterscheiden, dann ist er auch reif für eine Delikatesse - den Whisky. Wer so vorbereitet den Whisky für sich entdeckt, der wird viel probieren, wird sich bei einigem Tropfeb schütteln, beim anderen verzückt mit den Augen rollen. Was er nicht wird, er wird nicht zum Säufer.

Genuss und Fress- und Alkoholsucht schleißen sich einander aus. Wirkliche Genießer übertreiben es (fast) nie. Genuss und Überteibungen - das schließt sich einfach aus.

Ich mach mir jetzt mein Frühstück. Ich genieße den frischen Duft von Bäckerbrötchen, den Duft von frisch gebrühtem Kaffee. Ich genieße den Smootie und die Scheibe Schinken. Es git keinen besseren Start in den Tag, als ein genussvolles Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein so genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 21.05.2016

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit