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Morgengruß von Helmut Harff: Alle jammern

Schuld ist das Wetter

Wenn wir über etwas meckern, dann ist es garantiert das Wetter. Oder haben Sie schon einmal erlebt, dass alle um sie rum das gerade herrschende Wetter gut finden? Wenn es am Heiligen Abend schneid sind alle zufrieden? Fragen Sie mal diejenigen, die dann anstelle unter dem Weihnachtsbaum auf dem Bock eines Räumfahrzeuges sitzen.

Wetter, das ist der Aufreger, wenn es sonst nicht viel gibt, worüber man sich gerade aufregen kann. Wetter, das ist etwas, was unser Leben massiv beeinflusst und auf das wir aber auch so gar keinen Einfluss haben.

Wetter, dass sorgt gerade bei vielen von Ihnen dafür, dass Ihnen der Sinn nach allem steht, nur nicht nach meinem Morgengruß. Es gießt und  stürmt. Die Folge sind Überschwemmungen, vollgelaufene Keller und Garagen, umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer - kurz es herrscht Chaos. Immer wieder verlieren Menschen ihren Besitz, leider manchmal sogar ihr Leben. Festivalveranstalter, die nicht gegen die Wetterunbilden versichert sind stehen vor der Pleite, genau wie die, die ihr Hab und Gut gar nicht oder nicht angemessen versichert haben - so man sich eine solche Versicherung überhaupt leisten kann oder eine gerade noch bekommt.

Hier in der Lausitz jammern wir über ganz anderes Wetter. Gar nicht so weit von den Überschwemmungsgebieten gelegen, sorgt die Sonne bei strahlend blauem Himmel für morgentliche Temperaturen von über 25 Grad. Ohne Ventilator und der mit kaltem Wasser gefüllten Schüssel unter dem Schreibtisch geht gar nichts. Es ist eigentlich schon zu heiß um mit dem Rad zum Bäcker zu fahren.

Ja, wir alle sind nicht mit dem Wetter zufrieden. Klar, möchte ich nicht mit denen tauschen, die die Folgen des Starkregens, des Hagelschlages beseitigen müssen, die sich jetzt mit den Folgen der Unwetter rumschlagen müssen. Klar ist es viel, viel angenehmer, gleich an den Badesee zu fahren und nur aufpassen zu müssen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt und viel trinkt. Doch besser geschlafen hätte ich, wenn es sich nachts etwas mehr abgekühlt hätte.

Ich hoffe für alle, die wirklich unter dem Wetter leiden, dass auch bei ihnen der Sommer Einzug hält. Für uns hier im Osten der Republik hoffe ich, dass der Sommer noch lange anhält. Es müssen ja nicht immer mehr als 30 Grad sein.

Ja, ich setze mich dann doch aufs Rad und hole Brötchen.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück und ein sommerliches Wetter.

 


Veröffentlicht am: 25.06.2016

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