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Wirtschafts-News vom 1. Juli 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Kaum jemand von uns kennt das nicht. Man sitzt vor seinem Computer und nichts funktioniert, wie es soll.  Derjenige, der helfen könnte, sitzt 100 Kilometer weit weg und jeder Versuch, das Problem telefonisch zu lösen, ist zum Scheitern verurteilt. Jetzt schlägt die Stunde des TeamViewer.

Sven Krumrey stellt dieses Programm im regelmäßig erscheinenden Blog des Softwareherstellers Ashampoo  genauer vor.
Der TeamViewer ist ein Programm zur Fernwartung.  Es verbindet zwei (oder auch mehr) Rechner über das Internet. Man kann Rechner damit fernsteuern, um damit aktive Hilfe zu leisten. Der Clou dabei ist, dass der Helfende über die Verbindung genau das sieht, was Sie selbst auch auf dem Monitor sehen und er kann den Rechner auch aus der Ferne steuern. Natürlich muss auf beiden Rechnern TeamViewer installiert sein. Das sollte man aber nicht erst tun, wenn die Hütte brennt, wie man so schön sagt, sondern schon im Vorfeld mal testen, wenn noch alles funktioniert, wie es soll.

Man bekommt dann vom Programm eine ID, damit der Rechner eindeutig identifiziert werden kann und ein Kennwort  als Zugangs-Berechtigung. ID und Kennwort müssen dann an den Helfer übermittelt werden, damit er sie bei seinem TeamViewer eingeben kann. Danach muss noch aktiv bestätigt werden, dass der Fernzugriff auch erwünscht ist.  Nur so kommt der Zugriff wirklich zustande.   

Ich weiß, Sie fragen jetzt nach der Sicherheit dieser Verbindung und ich kann Sie beruhigen, es besteht kaum eine ernsthafte Gefahr, dass sich Dritte in diese Verbindung hineinhacken können.

Es ist jedenfalls bislang kein einziger Fall publik geworden, dass sich jemand hineingehackt und alles verfolgt hat. TeamViewer nutzt dazu RSA2048 Public-/Private Key Exchange und AES 256 Bit Ende-zu-Ende Verschlüsselung, was kaum knackbar ist. Es kann sich auch niemand unsichtbar bei Ihnen drauf schalten, da Sie bei jedem Meeting ausdrücklich zustimmen müssen.

Das Schöne am TeamViewer ist zudem, dass er für Privatanwender gar nichts kostet.  Lediglich kommerzielle Lizenzen müssen bezahlt werden.  Hilfe oder Kontakt zu Freunden und Familie ist und bleibt kostenlos!  Mit dem Teamviewer lassen sich praktisch alle Computer miteinander verbinden. Egal ob Sie ein Windows Betriebssystem haben oder ein anderes wie Mac OS X, Linux, Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry.  Wer weitere Infos haben will, dem empfehle ich einfach den Beitrag von Sven Krumrey im Ashampoo-Blog nachzulesen. Und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Der Teamviewer stammt nicht von Ashampoo und wird auch nicht von diesem Unternehmen vertrieben. Es ist einfach nur ein guter Tipp aus einer Profi-Softwareschmiede.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20160701_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.07.2016

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