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Johanna I. Bayerische Kartoffelkönigin

Die neue Repräsentantin der gesunden Knolle heißt Johanna Daferner


Bereits zum 39. Mal wurde am 8. Juli 2016 die neue Kartoffelkönigin von der Erzeugergemeinschaft (EG) Qualitätskartoffeln Neuburg-Schrobenhausen gekürt. Die junge Hauswirtschafterin Johanna Daferner wird ab sofort für ein Jahr unter dem Titel Johanna I. ehrenamtlich als Botschafterin für die Knolle unterwegs sein.

Die rund 400 geladenen Gäste erwarteten in der Alten Schweißerei in Schrobenhausen mit Spannung den Namen der neuen Regentin. Dieses Geheimnis wurde im Vorfeld streng gehütet und erst nach dem raffinierten Fünf-Gänge-Kartoffel-Menü gelüftet. Die neue Königin wird in einem individuellen Auswahlverfahren durch eine Delegation der bayerischen Kartoffelbauern gefunden. Bevor sich die neue Bayerische Kartoffelkönigin dem Publikum vorstellte, übergab ihr ihre Vorgängerin Marina Heigl Krone und Zepter in einer feierlichen Zeremonie.

Hauptberuflich arbeitet Johanna Daferner als Hauswirtschafterin auf Schloss Affing unter Marian Freiherr von Gravenreuth, hilft aber auch in der elterlichen Gastwirtschaft mit. Darüber hinaus engagiert sie sich als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Walda-Schainbach sowie als Beisitzerin im Vorstand des Schützenvereins Auerhahn-Walda, für den sie in der Gauoberliga schießt. Ihre große Leidenschaft neben dem Kochen ist das Tanzen. Seit drei Jahren ist sie in der Garde der Faschingsgesellschaft Euphoria Weidorf aktiv und war in der Saison 2013/14 Faschingsprinzessin. Unterstützt wird Daferner bei ihren Pflichten von Königinnenbetreuerin Elisabeth Seemeier von der Erzeugergemeinschaft.

Pünktlich zur Krönung sind auch die ersten bayerischen Frühkartoffeln in den Hofläden oder auf Bauernmärkten erhältlich. Voraussichtlich ab Mitte Juli, je nach Witterung, sind sie auch im Einzelhandel zu finden.

Die Bayerische Kartoffel

Die Gesellschaft wurde im Juni 2013 als Organisations-Plattform gegründet, um den in Bayern gewachsenen, abgepackten oder verarbeiteten Erdapfel auf dem Speiseplan und somit auch als landwirtschaftliches Produkt zu erhalten. In dieser Eigeninitiative sind zu gleichen Anteilen die Bayerischen Kartoffelanbauer und die bayerischen Kartoffelvermarkter vertreten. Einen Beitrag leistet auch der Bayerische Bauernverband, der die nötige Infrastruktur in Form von Personal und Büro bereitstellt.

Weitere Informationen finden sich unter www.Bayerische-Kartoffel.de.

 


Veröffentlicht am: 12.07.2016

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