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Morgengruß von Helmut Harff: Auf nach Ummanz

Doch wo ist das

Wir, die beste Frau der Welt und ich erhielten eine Einladung nach Ummanz. Ich hielt das für einen Witz, denn ich glaubte, das sei eine Figur aus der Augsburger Puppenkiste. Die Chefredakteurin von frauenfinanzseite.de freute sich dagegen auf eine Reise nach Italien.

Sie lachen? Sie wissen? Wir jetzt auch. Jetzt wissen wir, dass Ummanz eine Insel ist. Vom höchsten Punkt der Insel - die Stelle von 3 Meter über dem Meeresspiegel ist nicht einfach zu finden - sieht man den Schaproder Bodden, die Udarser Wiek, den Koselower See und den Kubitzer Bodden. Bei guter Sicht kann man nach Hiddensee blicken. Nur starker Nebel verhindert die Sicht nach Rügen.

Ja, wir befinden uns an der Ostsee, in Mecklenburg Vorpommern. Die Ummanz ist rund 20 Quadratkilometer groß und damit hinter Rügen die zweitgrößte Insel im ehemaligen Landkreis Rügen. Sie zählt zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Doch das beschreibt das Paradies für Surfer und Kiter noch längst nicht. Das kann auch ich nicht wirklich, denn wir verbrachten auch nur gut eine Stunde auf Ummanz. Doch wir verliebten uns sofort in die weitestgehend unbekannte Insel. Die strahlt Ruhe und Beständigkeit aus. Hier tobt nicht das Leben, hier steppt nicht der Bär. Hier kann man auch ohne Hilfsmotor durch die Gegend radeln, die Ostsee und die flache Küstenlandschaft genießen. Hier kann man Vögel beobachten und angeln.

Eigentlich ist es schade, dass ich hier von Ummanz berichte, nahezu schwärme, denn das heißt ganz sicher, dass schon im nächsten Jahr Sie und Sie auch die Insel mit dem kleinen Leuchtturm entdecken werden. Doch ich bin mir sicher, dass die Ummanzer sich und ihrer Insel treu bleiben und sie alles dafür tun werden, das einmalige Flair zu erhalten.

Ich enthülle ihnen noch ein Geheimnis: Wenn Sie kurz vor der Insel falsch abbiegen, kommen Sie garantiert an der "Ersten Edeldestillerie" in Lieschow vorbei. Nein, nicht vorbei fahren, sondern sich von Frau Hessenius in die Welt der Rüganer Edelbrände entführen lassen. Doch dazu erzähle ich demnächst mehr. Vielleicht verrate ich ihnen dann auch, was es mit "Schillings Gasthof" am Hafen von Schaprode auf sich hat.

Jetzt kann ich Ihnen nur so viel verraten, dass die Sonne in Binz scheint und wir nach dem Frühstück im Grand Hotel Binz baden gehen. Schließlich hat die Ostsee noch 19 Grad.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 10.09.2016

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