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Interboot 2016 - ein Fazit

90.500 Besucher bei der internationalen Wassersport-Ausstellung

Interboot 2016 auf starkem Kurs: Neue Hallenaufteilung kommt an
Friedrichshafen – Mehr Ausstellungsfläche, mehr Boote, mehr Erlebnis, mehr Verkäufe – die 55. Interboot ging mit einem positiven Ergebnis zu Ende.


90.500 Besucher (2015: 90.700) heuerten in den vergangenen neun Tagen auf der internationalen Wassersport-Ausstellung an. 471 Aussteller aus 17 Nationen zeigten Neuheiten und Produkte der ganzen Bandbreite des Wassersports: „Die neue Hallenaufteilung mit einer zusätzlichen Halle mit Rundlauf wurde von Besuchern und Ausstellern sehr positiv angenommen und bewertet. Viele Aussteller meldeten uns zurück, dass dies die beste Veranstaltung seit 2008 für sie war“, erklärt Messechef Klaus Wellmann.

Maritimes Flair erlebten die Besucher im Interboot-Hafen, wo 130 Boote getestet werden konnten. Zusätzlich verfolgten mehrere zehntausend Wassersport-Begeisterte die Shows an der Friedrichshafener Uferpromenade. Ebenfalls beliebt war die stehende Welle, die erstmals auf einer deutschen Wassersport-Messe dem Publikum das Indoor-Surfen ermöglichte. Mehr als 500 Anfänger und Fortgeschrittene schwangen sich aufs Brett.

Den Wassersport in all seinen Facetten – vom Motorboot, über das Segelboot bis hin zu Surfboards, Kanus und jeder Menge Zubehör – zelebrierte die Interboot auf dem Messegelände in Friedrichshafen. „Unsere neue Kampagne ‚Dein Moment‘ und die damit verbundenen Erweiterungen des Rahmenprogramms wie die stehende Welle oder unser neues Segel Kompetenz Center kamen bei Besuchern und Ausstellern sehr gut an. Unsere konzeptionellen Änderungen haben sich bewährt und wir sehen die Interboot gut aufgestellt und in gutem Fahrwasser. Unsere Aussteller haben über alle Sparten hinweg gut bis sehr gut verkauft“, freut sich Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller: „Wir ziehen ein positives Fazit zur diesjährigen Messe. Insgesamt haben wir einige Abschlüsse machen können, das Ergebnis hat gestimmt. Das neue Hallenkonzept finden wir sehr gut, der Rundlauf vergrößert die Messe vom Gefühl her noch zusätzlich. Dies bringt viel für die Messe, das haben uns auch unsere Kunden rückgemeldet“, bilanziert Bruno Hausammann, Geschäftsführer der Hausammann Caravans + Boote AG.

Gute Bootsverkäufe bestätigt auch Mike Broemel, Sales Manager Bavaria Yachtbau GmbH: „Wir haben viele interessante Gespräche geführt und auch gute Verkäufe getätigt. Die Interboot 2016 war eine erfolgreiche Messe: Wir erwarten im Nachhinein noch diverse Geschäfte und haben unser Ziel quasi erreicht.“ Ähnlich positiv sieht dies Meik Lessig, Dufour Yachts: „Ich bin wie jedes Jahr mit der Interboot sehr zufrieden und für uns hat sie die Erwartungen übertroffen. Das erste Wochenende war sehr stark, während der Woche verzeichneten wir viele qualifizierte Gespräche und Besucher. Wir schauen jetzt in eine gute Messenachbereitung.“ Rolf Müller, Inhaber der Bootswerft Rolf Müller AG ergänzt: „Die Interboot war ein guter Erfolg und lief für uns besser als in den letzten Jahren. Im Allgemeinen ist die Kauffreudigkeit wieder größer, wir haben ein gutes Echo bekommen und sind zufrieden.“

Volles Programm bot auch der Interboot Hafen. Insbesondere am zweiten Wochenende bei sonnigem Spätsommerwetter war die Ausstellungsfläche direkt am Bodensee gut besucht und zehntausende Schaulustige säumten die Promenade, um die Wettfahrten der Liquid Quarter Mile zu verfolgen. „Seit es den Hafen gibt, sind wir dort mit einigen Booten vertreten, denn der Hafen ist für uns ein Punkt, der immer für die Interboot spricht. Viele Besucher melden uns zurück, dass unsere Boote zu schön sind, um sie im Wasser zu gebrauchen und deshalb ist es für uns wichtig, die Boote auch im See zu zeigen und erlebbar zu machen“, betont Markus Boesch, Mitglied der Geschäftsführung der Boesch Motorboote AG.

Auf dem Messe-See testeten zahlreiche Wassersportfans Stand-Up Paddle-Boards, Wakeboards oder hissten auf dem Mini12er-Booten das erste Mal ihr Segel. Tricks auf dem Board zeigten die Teilnehmer des Wakeboard Wettbewerbs „Team up with a pro“. Die Profis Nico von Lerchenfeld, Yanneck Konda und Nadine Härtinger wählten am Freitag aus 19 Hobby-Boardern jeweils drei für ihr Team aus. Die Schützlinge traten am Sonntag beim Contest gegeneinander an.

Wassersport-Erlebnisse verspricht die Interboot 2017 vom 23. September bis 1. Oktober.

 


Veröffentlicht am: 26.09.2016

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