Startseite  

29.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wer richtig sitzt...

... der gut fährt

Der Mensch ist von Natur aus nicht zum Sitzen geschaffen. Eigentlich ist er ein „Lauftier“. Infolgedessen bekommen viele derjenigen, die eine überwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, auch schnell mal „Rücken“. Daher legen die Berufsgenossenschaften und (Betriebs-)Krankenkassen großen Wert auf rückengerechte Sitzmöbel – insbesondere bei Büroarbeitern.

Bei Autofahrern spricht noch ein weiterer Aspekt für richtiges Sitzen: die Sicherheit. Denn nur wer gut sitzt, kann auch gut fahren, wissen die Experten. Eine korrekte Sitzposition am Lenkrad sorgt also nicht nur für eine entspanntere, sondern auch sicherere Fahrt!

Viele Autofahrer haben ihre Sitze jedoch so eingestellt, dass sie nahezu hinter dem Steuer liegen, wie es wohl ihrer Vorstellung nach Rennfahrer tun. Andere wiederum hocken verkrampft viel zu nah am Lenkrad. Dabei ist eine optimale Sitzhaltung im Auto gar nicht so schwer zu finden, wenn man ein paar Tipps beachtet. Laut Empfehlung des ADAC ist die Sitzhöhe so einzustellen, dass man sowohl die Armaturen problemlos ablesen kann als auch eine uneingeschränkte Rundumsicht hat. Gleichzeitig sollte der Fahrer nicht zu hoch sitzen, damit er möglichst gerade auf das Bremspedal tritt, weil er so mehr Druck auf die Bremse bringt. Als Anhaltspunkt empfehlen die Experten: Die Augen des Fahrers befinden sich etwa auf halber Höhe der Frontscheibe. Der Sitz sollte ferner so eingestellt sein, dass die Knie beim Durchtreten der Pedale nie ganz durchgestreckt sind, auch nicht beim Treten des Kupplungspedals.

Um die Blutversorgung in den Oberschenkeln nicht zu beeinträchtigen, darf die Vorderkante des Sitzes nicht zu weit nach oben weisen. Die Sitzfläche sollte kurz vor der Kniekehle enden. Zudem empfiehlt sich eine möglichst aufrechte Position im Sitz, um den Rücken zu schonen und den Abstand zur Kopfstütze möglichst gering zu halten. Die Schulterblätter sollten immer in Kontakt mit der Rückenlehne sein, auch beim Lenken. Die Kopfstütze ist so hoch wie möglich zu justieren, jedoch nicht über die Kopfoberkante. So ist man bestmöglich bei einem Heckaufprall geschützt.

Das Lenkrad sollte so positioniert sein, dass die Handgelenke des Fahrers bei ausgestreckten Armen oben auf dem Lenkradkranz liegen können. Dabei dürfen die Schultern nicht den Kontakt zur Rückenlehne verlieren. Außerdem muss das Lenkrad so eingestellt werden, dass der Blick auf die Instrumente nicht behindert ist.

Wie die Sicherheitsexperten betonen, ist eine möglichst optimale Sitzposition im Auto nicht nur die beste Gewähr für eine entspannte Fahrt ohne Rückenschmerzen. Sie garantiert vor allem ebenfalls größtmöglichen Schutz vor Verletzungen bei einem Unfall. Und, nicht zu vergessen, ein richtig sitzender Fahrer kann in Notsituationen selbst auch schneller reagieren!

Quelle: Goslar-Institut

 


Veröffentlicht am: 27.10.2016

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit