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Voll- oder Halbfettmilch?

Was ist besser...

Gesunde Ernährung bewegt die Gemüter. In Zeiten von Selbstoptimierung und Paleo-Diät fragen sich viele: Macht der Griff zu fettreduzierten Milchprodukten gesünder?

Ernährungsratschläge, die vom Verzehr von Vollfett-Varianten abraten, spiegeln kaum noch die aktuelle Studienlage wider. Neuere epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass der Milchverzehr trotz der darin enthaltenen gesättigten Fettsäuren mit einem geringeren Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfall, Bluthochdruck sowie Diabetes mellitus Typ 2 einhergeht.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Verzehr von Milchprodukten mit natürlichem Fettgehalt einer Gewichtszunahme entgegenwirkt und das Risiko für Adipositas senkt. „Grundsätzlich sind Vollmilch und Milchprodukte mit 3,5 % Fett im Vergleich zu anderen Lebensmitteln nicht als fettreich einzustufen,“ sagt Astrid Denzinger von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Gerademal 40 kcal hat ein Glas Vollmilch mehr als die gleiche Menge fettarme Milch. „Milch sättigt gut. Und hier spielt neben dem hochwertigen Eiweiß und der in Milch enthaltenen Laktose auch der Fettgehalt eine Rolle,“ sagt die Ernährungsexpertin. Zusätzlich punkten Milchprodukte mit einem niedrigen glykämischen Index und durch den hohen Kalziumgehalt wird die Fettverbrennung angekurbelt.

Tipp: Vollmilch macht also nicht automatisch dick, deshalb ist es eine Frage des Geschmacks und der Gesamtenergiezufuhr, ob man zur Vollfett oder fettreduzierten Variante greift.

Fakt ist: In Kuhmilch stecken viele wertvolle Nährstoffe wie Eiweiß, Kalzium und Vitamin B12, weshalb die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, drei Milchprodukte über den Tag verteilt zu konsumieren.

Foto: Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft; LVBM

 


Veröffentlicht am: 21.11.2016

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