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Rack & Rüther: Grillen geht auch im Winter

– zum Beispiel mit herzhafter Schlachtfest Blut- und Leberwurst

Es gibt aktuelle Umfragen, die besagen, dass 80% der Deutschen gerne grillen. 77,4% legen am liebsten Fleisch oder Würstchen auf den Grill. Durchschnittlich werden 220.000 Würstchen pro Jahr gegessen. 76% sagen, dass es ein Spaß für die ganze Familie ist. 73% grillen vorwiegend im Sommer und 13% grillen das ganze Jahr. 44% möchten unbedingt Grillmeister sein.

Gerade jetzt in der eiskalten Jahreszeit hat das Grillen einen besonderen Reiz. Obwohl die Temperaturen im Bereich des Gefrierpunktes sind, geht es raus ins Freie. Schnell verbreitet das knisternde Feuer wohlige Wärme und gute Stimmung. Damit das Grillen kein Reinfall wird, gibt es für Grillfans einiges zu beachten: Den Grill auf eine ebene Fläche stellen, damit er bei Glätte nicht wegrutschen kann. Ein Kugelgrill oder das Grillen mit Deckel (kann auch ein großer umgedrehter Kochtopf sein) ist eine Grundvoraussetzung, um bei eiskalten Temperaturen eine Glut zu erzeugen und zu erhalten. Das Grillgut bitte erst kurz vor Grillbeginn rauslegen, sonst kann es schnell gefrieren.

Für den Wintergrill-Neuling empfiehlt sich Kurzgebratenes wie Steaks, Spieße, Garnelen oder Würstchen. Besonders gut eignen sich Schlachtfest Blut- und Leberwürste von Rack & Rüther. Diese Würste sind schon gegart. Man darf sie nicht direkt ins Feuer oder über die Glut legen. Sie müssen nur kurz erhitzt werden. Am besten nimmt man eine Aluschale. Da kann nichts schiefgehen. Auch wenn die Würstchen platzen, ist das nicht weiter schlimm, es entwickeln sich dann köstliche Röstaromen, die gut sind für den perfekten Grill-Geschmack. 

Für alle, die lieber drinnen statt draußen sind – man kann die leckeren Schlachtfest Würste auch im Ofen schmoren. Ein Lieblingsrezept von Rack & Rüther ist die grüne Variante mit Zucchini. Zuerst die Blut- und Leberwürste klein würfeln. Dann mit frischer, klein gehackter Petersilie, einem Ei, etwas Gratin-Käse und klein gewürfelten Zwiebeln vermengen. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Oregano, eventuell Rosmarin und einem Hauch Cayennepfeffer würzen.  Die Zucchini der Länge nach halbieren und ein wenig aushöhlen. Das Ausgehöhlte kann auch unter die Faschiermasse gegeben werden. Nun die Zucchini mit der Masse füllen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Zucchini 20 Minuten braten lassen. Dann nochmals rausnehmen, etwas Käse darauf verteilen und wieder hineingeben, bis der Käse geschmolzen ist. Dazu passt ein fruchtiger Roséwein vom Kaiserstuhl.

Rack & Rüther wünscht „Guten Appetit“!

 


Veröffentlicht am: 23.11.2016

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