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Automobil-News vom 24. November 2016

Michael Weyland informiert

Spätestens kurz vor der österreichischen Grenze müssen Urlauber an die Vignette denken. Foto: ARCD

Während Deutschland noch Mautpläne schmiedet, hat Österreich die Preise für die Vignette 2017, die ab 1. Dezember gilt, leicht erhöht. In der Schweiz kostet die hellgrüne Autobahnvignette für Pkw und Motorräder weiterhin 40 Schweizer Franken bzw. 38,50 Euro, wie der ARCD mitteilt.  

Die neue Vignette für Österreich kostet jetzt für Pkw pro Jahr 86,40 Euro, für zwei Monate 25,90 Euro und für zehn Tage 8,90 Euro. Für Motorräder werden in den entsprechenden Zeiträumen 34,40 Euro, 13 Euro und 5,10 Euro fällig. Das türkisfarbene Pickerl gilt ab 1. Dezember 2016 bis Ende Januar 2018 auf allen Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich. „Das heißt aber nicht, dass jeder sofort eine neue Vignette für Österreich braucht.

Foto: ARCD

Die 2016er-Version in der Farbe Mandarinorange gilt nämlich noch bis Ende Januar“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Anders als in der Schweiz benötigen Anhänger oder von einem Pkw gezogene Wohnwagen in Österreich keine extra Vignette.

Um möglichst entspannt in den Winterurlaub zu starten, können Autofahrer schon vor der Reise Vignetten für Österreich und die Schweiz kaufen. Sie sind nämlich auch in Deutschland an zahlreichen Vertriebsstellen erhältlich. „Eine gute Anlaufstelle sind Automobilclubs wie der ARCD“, sagt Harrer. Ansonsten sind sie auch an den Tankstellen in Grenznähe erhältlich.

Werden Mautpreller in Österreich von Polizei oder ASFINAG erwischt, zahlen sie vor Ort eine Ersatzmaut in Höhe von 120 Euro (Pkw) bzw. 65 Euro (Motorrad). Wer sich weigert, wird angezeigt und muss mit einer Strafe von bis zu 3000 Euro rechnen. In der Schweiz kann ein Bußgeld in Höhe von 200 Schweizer Franken fällig werden. Bei Manipulation oder missbräuchlicher Verwendung wird die Bundesanwaltschaft eingeschaltet, wodurch es noch teurer werden kann. Selbst das falsche Anbringen der Vignette kann ein Bußgeld zur Folge haben. „Autofahrer müssen deshalb darauf achten, sie korrekt aufzukleben. Das heißt konkret: gut sichtbar innen an die Windschutzscheibe links oben oder im Bereich des Rückspiegels“, sagt Harrer.  Keinesfalls darf man das Pickerl auf dem Tönungsstreifen befestigen. „Einmal angebracht, darf man die Vignette nicht wieder herunterreißen, um sie anders festzukleben, denn dabei wird sie ungültig“, warnt Harrer.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20161123_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.11.2016

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