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24.03.2017

 

 

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Gefilzt, geflochten und geformt

Neue Broschüre „Bäuerliches Handwerk 2017“

Wenn Winterruhe einkehrt auf Südtirols Bauernhöfen, widmen sich deren Bewohner wieder traditionellen Handwerkskünsten. Wo einst Arbeitsgeräte und Alltagskleidung aus regionalen Rohstoffen entstanden, verwandeln die kreativen Landwirte heute einen Holzblock zur Skulptur, ein Wollknäuel zur Filztasche oder Zweige zur Designerlampe.

Tragen ihre Unikate das Qualitätssiegel von „Roter Hahn“, können sich Kunden darauf verlassen, dass alle verwendeten Naturmaterialien ausschließlich direkt vom Hof stammen. In der neuen Gratis-Broschüre „Bäuerliches Handwerk 2017“ finden sich neun Landwirte im ganzen Land, welche die strengen Kriterien der Marke erfüllen, darunter auch der neu hinzugekommene Gschloarhof nahe Bozen mit seinen Heufiguren. Wer den Bauern über die Schulter schauen, selbst mitwerkeln oder die Produkte vor Ort erstehen möchte, findet alle Infos unter www.roterhahn.it.

Der diesjährige Neuzugang in der Gratis-Broschüre „Bäuerliches Handwerk 2017“ ist der Gschloarhof in der Eisacktaler Gemeinde Karneid mit Blick auf den Rosengarten. Aus dem eigenen Heu fertigt Bäuerin Rosa Lunger ihre putzigen Skulpturen von Hase bis Igel, von lebensgroßen Krippenfiguren bis hin zum Feuerwehrmann. Dafür verwendet sie nur die beste Qualität aus dem zweiten Schnitt sowie schonend getrocknete Blumen- und Getreidesorten – was bei ihren Kunden sogar zu Hause nachwirkt: Die Mitbringsel verströmen noch lange Zeit einen würzigen Duft nach frisch gemähter Sommerwiese.

Besonders in der weniger arbeitsintensiven Winterzeit freuen sich auch die anderen Handwerker der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ über interessierte Gäste. Karl Heinz Windegger vom Lahngut in Lana/Meraner Land zum Beispiel setzt auf Wunsch gern seine Drechselmaschine in Gang und demonstriert, wie aus einem Baumstamm eine harmonisch geformte Schale entsteht. Wer Beatrix Hohenegger auf dem Gamsegghof in Langtaufers/Vinschgau besucht, bekommt neben der Werkstatt der Künstlerin und ihren filigran verzierten Eiern auch deren Lieferanten zu sehen: sechs schnatternde Graugans-Damen. Und Herbert Kerschbaumer vom Thalerhof in Feldthurns/Eisacktal zeigt großen und kleinen Nachwuchs-Schnitzern nicht nur, wie er mit Hammer und Meißel hantiert, sondern veranstaltet obendrein regelmäßig Workshops mit ihnen.

Quelle: „Roter Hahn“

 


Veröffentlicht am: 02.12.2016

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