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22.07.2017

 

 

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I Veroni aus dem Chianti Rufina

Der Riserva ist der Geheimtip schlechthin

Ins Chianti Rufina fährt man von Florenz am Arno entlang auf der nach Pontassieve führenden Strasse. Bereits nach einigen Minuten Fahrt öffnet sich der Blick auf das Tal des Flüßchens Sieve mit seinen schönen alten, an Hügeln gelegenen Bauernhäusern und ausgedehnten landwirtschaftlichen Anbauflächen.

Hier beginnt das Anbaugebiet des Chianti Rufina mit den Ländereien des ersten Weinbaubetriebs, des Landguts I Veroni, von Florenz her kommend eigentlich nur „um die Ecke“, und doch in einer ganz anderen Welt. Die alte Fattoria blieb erhalten, um den schönen Innenhof gruppieren sich das Herrenhaus und die angrenzenden Gebäude für die verschiedenen Arbeitsbereiche. Oberhalb erstrecken sich die Weinberge auf zwei Großparzellen, die das Herzstück der Weinproduktion des Gutes bilden.

Vor ein paar Jahren hat der Eigentümer Lorenzo Mariani die Leitung übernommen und mit I Veroni einen neuen Weg eingeschlagen. Seit Anfang der 90er Jahre wurden die 20 Hektar Weinberge komplett neu bepflanzt und sukzessive auf ökologischen Weinbau umgestellt, zertifiziert seit 2013. Lorenzo Mariani hat sich im Laufe der Jahre mit den entsprechenden Anbautechniken vertraut gemacht, um Weine zu erzeugen, deren Persönlichkeit, Ausgewogenheit und Gefälligkeit schon bei den jungen Weinen überzeugt und die nach entsprechender Alterung eine raffinierte, abgerundete Strenge entwickeln.

Auch das Chianti Rufina kann sehr klassische Weine hervorbringen...

I Veroni: Beobachtungsturm wird Bauernhof


Wie in vielen anderen Winkeln der Toskana reicht die Geschichte von I Veroni sehr weit zurück. Aus der feudalen Vergangenheit des Gutes stammt der Beobachtungsturm, der im 16. Jahrhundert Teil des landwirtschaftlichen Besitzes der toskanischen Adelsfamilie Gatteschi wurde. Für I Veroni war das der Startschuss zu einer neuen Ära und einem neuen Namen, der auf die Terrassierungen hinweist – wovon heute nur noch eine erhalten geblieben ist. Dort wurden Tabakblätter zum Trocknen ausgebreitet.

Mit Lorenzo Mariani lebt die vierte Generation der Familie auf dem Gutshof I Veroni. Im Jahre 1897 kaufte sein Urgroßvater mütterlicherseits die große Liegenschaft mit verschiedenen Bauernhöfen und der seinerzeit üblichen klassischen Mischkultur - von der Rebe bis zum Weizen, Tabak, Futterpflanzen und Olivenbäumen – war all das gewährleistet, was die Eigentümer und ihre Halbpächter benötigten. Es war die Zeit der Bauerndörfer mit Selbstversorgung, es gab Kleinvieh, Schmiede und Schreinerei, deren Werkstätten Tür an Tür mit dem Gut lagen.

 Alle waren den ganzen Tag beschäftigt, ohne ihren Betrieb jemals zu verlassen. In neuerer Zeit haben Erbteilungen zu Veränderungen geführt, und heute verfügt I Veroni über 70 Hektar Grundbesitz. Auf 20 Hektar wächst Wein und auf circa 30 Hektar gedeihen Olivenbäume. Fast auf gleicher Höhe mit dem Arno, der nur einige Schritte entfernt vorbeifließt, befindet sich der Firmensitz. Weiter oben am Hügel von San Martino in Quona, befinden sich - von Weinbergen umrahmt - in einem renovierten, großen Bauernhaus die Ferienwohnungen des dazugehörenden Agriturismo-Betriebs.

Lorenzo Mariani begann im Jahr 1996 mit seiner Arbeit auf dem Gut, anfangs neben dem Studium, dann als Fulltime-Job. Der Weg zum Gut I Veroni war nicht weit, sein Florentiner Haus liegt nur wenige Kilometer entfernt. Mehr Zeit nahm allerdings sein Jurastudium in Anspruch. Zweifelsohne hatte er auch aufgrund ihres Engagements großen Respekt vor seiner Familie. Diese führte die Arbeit auf dem Gut während seiner Studienjahre fort und zwar mit großer Passion und ganz im Sinne der gemeinsam getroffenen Entscheidungen, die dem Betrieb ein klares, neues Profil geben sollten.

Sein Großvater Umberto war ein großer Fan des „puren“ Sangiovese, unverfälscht und angenehm zu trinken. Bereits im Jahr 1957 – in den dunkelsten Zeiten für das Anbaugebiet - hatte er beschlossen, seinen Chianti Rufina mit eigenem Etikett I Veroni abzufüllen.

Aber nach und nach wuchs die Erkenntnis, dass das Unternehmen an Tiefe gewinnen musste und die Dringlichkeit einer Markenbildung bestand. Sie durften nur den Zeitpunkt nicht verpassen. Das führte dazu, dass grundlegende Entscheidungen gefällt werden mussten, die I Veroni ein anderes Profil gaben mit der Erzeugung der ersten Riserva, der Umstellung auf ökologischen Anbau, den Entscheidungen über die Fässer für die Reifelagerung, neue – alte Herstellungssysteme in der Vinsantaia.

Ein Weinberg – der Garten eines Familienbetriebs

I Veroni ist nur zehn Kilometer von Florenz entfernt, ganz am Anfang der Anbauzone des Chianti Rufina, der kleinsten und ältesten Unterzone der großen Chianti-Familie. Auf der einen Seite die Stadt und das Arno-Tal, die klimatisch wärmste Zone, und auf der gegenüberliegenden Seite das lange Tal des Sieve, wo sich zahlreiche Weinberge der Appellation aneinanderreihen.

Auf nicht einmal 100 Meter ü.M. liegt der Firmensitz, die Weinberge ziehen sich bis auf eine Höhe von 350 Metern mit der alten Kirche von St. Martino in Quona an der Spitze.

Das Gut verfügt über zwei Großlagen, auf denen die Trauben für die beiden wichtigsten Weine wachsen, den Chianti Rufina und dessen Riserva. Damit ist klar, dass die Hauptrebsorte auf I Veroni der Sangiovese sein muss, mit dem 16,5 Hektar Rebfläche bestockt sind. Hinzu kommen ein paar Reihen mit Canaiolo, Colorino, Malvasia und Trebbiano – insgesamt zwei Hektar – und kleinere Ecken mit Merlot, Petit Verdot und Syrah als Ergebnis eines Experimentes aus der Mitte der 90er Jahre. Diese Trauben fließen in die Blends der IGT-Weine.

Der erste Weinberg, zu dem man vom Gut aus gelangt, wurde in den 90er Jahren komplett neu bepflanzt mit einer Stockdichte von 5.500 Reben pro Hektar. Seine Trauben sind für die junge Version des Chianti Rufina bestimmt. Er befindet sich auf einer Höhe zwischen 150 und 250 Metern, der Boden ist sehr kalkhaltig, reich an Skelett und mit einem Gefälle von 30% sehr steil. Ein Gefälle, das nur schwer in Einklang zu bringen ist mit dem Namen des Weinbergs, denn „Pianottolo“ heisst so viel wie „das flache Feld/Gebiet“, wohl mehr ein Wunsch als Realität.

In Süd-Südwest-Ausrichtung können die Trauben bis zum Sonnenuntergang unter den Strahlen der Sonne reifen.
Das Bauernhaus mit den Ferienwohnungen des Agriturismo liegt auf einer Art Wasserscheide zur zweiten Gruppe der Weinberge, wo auf einer Höhe bis zu 350 Metern auf stark skeletthaltigen Böden ausschließlich Sangiovese für die Riserva wächst. Das Gefälle ist mit nicht einmal 20 Prozent weniger ausgeprägt, die Pflanzdichte liegt auch hier bei 5.500 Reben pro Hektar, als Erziehungsform wurde Kordon mit Ausläufer gewählt. Zwischen den Rebzeilen wächst eine Mischung verschiedener Grassorten.

Richtet man den Blick nach oben, erblickt man das dunklere, sattere Grün des dichten Waldes mit Eichen, Steineichen und Zypressen, die den Hügel vollständig bis zum Kamm bedecken.

Der Weinkeller des Hauses und seine „Bannerträger“

Von aussen ist es schwer, sich vorzustellen, was es hinter den Mauern des Betriebs zu sehen gibt. Drumherum Strassen, einige Handwerksbetriebe, etwas Verkehr.

Im Innern ein „conclusum“, ein von verschiedenen Gebäude umschlossener Raum, dessen Mauern in Pastellfarben gestrichen sind mit einem Boden aus Sandsteinplatten und darauf grosse Töpfe mit blühenden Pflanzen, antike Ölamphoren und eine Steinbank für die Gäste; die Fassade linear, streng und damit typisch für ein toskanischen Herrenhaus aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Um den Innenhof gruppieren sich die verschiedenen Arbeitsräume. Neben dem Degustationsraum, der auch als Wohnzimmer und Bibliothek dient, finden wir den Reifekeller, in dem kleine (bereits verwendete Barriques und Tonneaux) und mittelgroße Holzfässer (12 bis 22 Hektoliter) aufgereiht sind, um die „empfindliche“ Persönlichkeit des Sangiovese zu respektieren. Nur fünf Schritte entfernt ist der Vinifizierungskeller, der vor zehn Jahren teilweise renoviert und ausgestattet wurde mit temperaturgesteuerten Edelstahltanks und Zementbottichen in Regenbogenfarben, denen das Schicksal eine zweite Jugend geschenkt hat dank ihrer Fähigkeit, die Temperatur konstant zu halten und damit die gefürchtete Gärungsblockade zu vermeiden.

Über eine Treppe geht es hoch in den ersten Stock unter das Dach in die Vinsantaia mit ungefähr 70 Fässern verschiedener Grösse, von 50 bis 100 Liter für eines der Nischenprodukte des Betriebs. An den Wänden hängen die alten Körbe für die Weinlese, Bottiche und Holzfässer, die die Halbpächter mit Wein füllten, um den ihnen zustehenden Anteil nach Hause zu tragen.

Ein grosses Bild zeigt den Speicher, wo die Trauben zuerst ineinander verflochten, aufgehängt und über mehrere Monate an der Luft getrocknet wurden, bevor sie abgepresst wurden.

Drei Weine bringen die Philosophie und Stärke des Weinguts zum Ausdruck:
der I Veroni Chianti Rufina, die Riserva und der Vin Santo. In den Blend des I Veroni Chianti Rufina fließen 90% Sangiovese, den Rest bilden Canaiolo- und Colorino-Trauben. Die Maischegärung in Edelstahltanks mit Temperaturkontrolle dauert selten mehr als 10 Tage. Danach wird der Wein für ein gutes Jahr in 25-hl-Fässern aus slawonischer Eiche gelagert. Der Chianti Rufina ist ein Wein, der die Nase betört und dem Gaumen schmeichelt, süffig jedoch nicht ohne die typische ernsthafte Note des Sangiovese. Eine schöne Mischung mit einer harmonisch guten Würze, Tannin in einer schönen Balance und einem langen Abgang. Die Produktion liegt zwischen 40.000 und 50.0000 Flaschen je nach Jahrgang.

Für die I Veroni Riserva werden ausschließlich Sangiovese-Trauben der Toplage St. Martino in Quona verwendet. Die Trauben werden mit Temperaturkontrolle etwa 15 Tage in grossen Zementtanks vergoren. Nach dem Abstich wird der Wein in grosse Holzfässer aus slawonischer Eiche gefüllt - wo die malolaktische Gärung stattfindet. Danach wird er für circa 18 Monate in französischen Eichenfässern von 225 und 500 Litern (überwiegend zweite und dritte Nutzung) gelagert. Die circa einjährige Reifelagerung auf der Flasche unterstreicht die Eigenschaften dieses Weines: vollmundig, samtig, kompakt, tiefgründig und sehr lang anhaltend, ein wahres Juwel seiner Appellation.
Die Produktion umfaßt je nach Jahrgang zwischen 20.000 und 25.000 Flaschen.

Nicht nur aufgrund der sehr geringen Produktion ist der Vin Santo ein Prunkstück des Weinguts. Er wird erzeugt aus Malvasia Toscana (70%), Trebbiano (20%) und Sangiovese (10%), die Trauben werden Ende Oktober geerntet, auf Schilfmatten ausgelegt und bis zum Februar getrocknet. Nach einer sanften Pressung der Trauben und dem Dekantieren des Mostes startet der Prozess einer siebenjährigen „Evolution“ in kleinen Fässern, den sog. Caratelli, die einst aus Kastanienholz der angrenzenden Wälder gemacht wurden und heute aus Eiche, Kirsche und Wacholder gefertigt sind. Nach der Umfüllung wird die Kappe versiegelt, so dass während der langen Lagerzeit des Mostes keine Luft eindringen kann. Die Gefahr der Oxidation wird somit vermieden – einer der wirklichen Feinde des Vin Santo – und sehr zum Vorteil für die schmeichelnden, süßen Noten des Weines. So entsteht ein echter Nektar: die Farbe ist dunkles Bernstein, das Bouquet erinnert an Honig, Mandeln, Nüsse und Kastanien, am Gaumen ist er dickflüssig und fast cremig.

Das Weinsortiment der Fattoria wird durch den I Veroni Rosé ergänzt. Dieser wird aus Sangiovese-Trauben in Edelstahltanks mit Temperaturkontrolle weiß gekeltert, wo er weitere sechs Monate nach dem Abstich bleibt, um Frische und Säure zu erhalten. Für den Weisswein „Bianco del Pianottolo“ werden fast nur Malvasia Toscana Trauben verwendet, so erhält er die schöne Frische und ist ein idealer Aperitif. Und dann wird noch der I Veroni Rosso vinifiziert, ein IGT-Wein aus 60% Sangiovese, vereint mit den nicht autochthonen Sorten Merlot, Petit Verdot und Syrah, die entscheidend zu seiner Weichheit beitragen.

Die Produktionsphilosophie des Betriebs, seine Identität an der lokalen Appellation und deren Hauptrebsorte festzumachen - im Gegensatz zu dem, was in der jüngsten Vergangenheit in der Toskana üblich war – hat sich als richtig erwiesen.

Ein Sangiovese, der sich in dieser Anbauzone durch Finesse aber auch Lagerungspotential auszeichnet. Das ist vor allem der Verdienst der stark kalkhaltigen Böden, der sorgfältigen Auswahl der Ausrichtung der Rebzeilen, die die kühleren und weniger sonnigen Bereiche aussparte, der für die Gegend typischen Temperaturschwankungen, die vor allem in der Vorerntezeit Garant sind für eine schöne Säure und finessenreiche Aromen.

Auf der einen Seite ist natürlich das Gebiet, auf der anderen Seite der Winzer verantwortlich für das, was sein Sangiovese zu bieten hat. Lorenzo Mariani sagt ganz klar: Ich habe die zu muskulösen und schwer begreiflichen Weine nie wirklich gemocht. Mein Sangiovese soll durch Eleganz, eine angenehme „Trinkbarkeit“, ich würde fast sagen Einfachheit und nicht übermäßige Weichheit bestechen, sondern zeigen, wie er wirklich ist, mit seinem herben Charakter, der sich im Laufe der Zeit zu Seide und Klasse entwickelt.

Ein wenig Geduld ... bis zum Jahr 2016, dann sind es 20 Jahre, seit die erste Riserva von I Veroni produziert wurde. Der richtige Zeitpunkt, um Seide und Klasse zu testen!

Und abschließend das Native Olivenöl Extra (Olio Extra Vergine di Oliva), das bereits durch die Verpackung zeigt, wie sehr es dem Produzenten am Herzen liegt.

In Olivenhainen und auch verstreut auf dem gesamten Landbesitz des Gutes wachsen insgesamt rund 4.000 Olivenbäume der Sorten Frantoio, Moraiolo und Leccino. Die Oliven werden im November, wenn sie noch nicht voll ausgereift sind, von Hand durch Abstreifen geerntet und sofort mechanisch kalt gepresst. Die sehr schnelle Verarbeitung und die Extraktionsmethode, bei der der „Brei“ nicht überhitzt wird, erhalten die natürlichen Eigenschaften des Nativen Olivenöls: intensiv, aromatisch und elegant.

Es verdient wirklich ein besonderes Outfit, das OLIO EXTRA VERGINE von I VERONI und wie wertvoll es ist, zeigen insbesondere die kleinsten Konfektionen in 0,25-kg-Dosen, die vor Licht schützen und es umhüllen wie eine unvergleichliche Foie gras.

Das Haus in den Weinbergen

Bis vor einigen Jahrzehnten wurde das grosse Bauernhaus „Podere Pianottolo“ noch von einigen Halbpächtern und ihren zahlreichen Familienmitgliedern bewohnt. Dann änderte sich alles, im Jahre 1973 ging auch auf I Veroni die Zeit der Halbpacht zu Ende, und es wurde notwendig, das Haus einer neuen Bestimmung zuzuführen. Dies dauerte eine Weile, aber seit einigen Jahren sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen, und das alte Haus in den Weinbergen ist mit neuem Leben erfüllt. Hier genießen Gäste die Ruhe der Natur und das Landleben. Oder sie fühlen sich angezogen vom nahegelegenen Florenz, haben die Zeit Museen und Paläste zu besuchen und am Abend tauchen sie erneut ein in die Ruhe, die schöne Hügellandschaft und die Behaglichkeit der Gastfreundschaft auf I Veroni ein.
Die Einrichtung der gemütlichen und gepflegten Apartments von I Veroni trägt die Handschrift von Laura Malesci, der Mutter von Lorenzo Mariani.

Für sie war es wichtig, den bäuerlichen Stil der Häuser als Teil ihrer „DNA“ zu bewahren. So blieben z.B. die alten Türen mit den Beschlägen von damals erhalten ebenso wie einstmals lebensnotwendige Werkzeuge, die heute als Einrichtungsgegenstand dienen, Futtertröge als Dekoration usw. Aber es ist wohlgemerkt nur ein Hauch, eingefügt in eine ungewöhnliche Sanierung, die insbesondere durch ihre Farbenvielfalt besticht. Auf dem Agriturismo von „Pianottolo“ sucht man die typische toskanische Zweifarbigkeit mit weissen Wänden und braunen Möbeln vergebens. Signora Laura hat sich die Zeit genommen, die Farben der Wände, der Stoffe und des Geschirrs aufeinander abzustimmen.

Und auch, wenn man hier auf dem Land ist, ist Komfort erwünscht. Daher sind alle Apartments mit Klimaanlage und Wlan ausgestattet, und draußen wartet der Pool auf seine Gäste...

 


Veröffentlicht am: 03.12.2016

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