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Morgengruß von Helmut Harff: Sechs Richtige

… und auch die Superzahl stimmt

Gestern fand ich eine Meldung in meinem Mailfach, wonach dieses Jahr 100 Menschen mehr in die Gilde der Millionäre aufgestiegen sind. Sie mussten dafür nicht viel tun – an der richtigen Stelle ihre Kreuze machen und einen Obolus entrichten.

Sie ahnen richtig, es geht um Lottomillionäre, konkret um die, die im Deutschen Lottoblock den Jackpot geknackt haben. 100 Millionäre bis jetzt, das heißt, dass jede Woche zwei Menschen mindestens eine Millionen Euro gewonnen haben. Nun weiß ich nicht, ob da auch die Tippgemeinschaften eingerechnet sind. Es sind dennoch mehr, als ich erwartet hätte. Meine Schätzung lag bei 50 bis 60. Richtig tippen scheint also nicht meine Profession zu sein. Deshalb spiele ich auch nie Lotto. Na, so ganz stimmt das nicht, wenn so 25 Millionen im Jackpot sind, wage ich schon mal einen Tipp.

Ja, ich weiß, dass gerade dann meine Chancen so gut wie bei Null liegen, die Wahnsinnssumme abzuräumen. Doch man wird ja mal träumen dürfen. Das machen ja Woche für Woche unzählige Menschen. Sie schaffen Ihre Euros in die Annahmestellen oder tippen online. Zumeist bleibt der Traum vom großen Gewinn eben das was er ist – ein Traum. Doch für 100 Tipper wurde der Traum vom Millionär dieses Jahr schon Wirklichkeit. Etwas weniger ist ja auch schon nicht schlecht.

Doch was machen mit der oder den Millionen Euro? Ein Kollege, der viel mit Lotto zu tun hat, erzählte mir jüngst, dass die allermeisten Gewinner vernünftig mit ihrem Gewinn umgehen. Die Fälle, dass Gewinner nach einigen Monaten wieder Pleite sind, sollen viel geringer sein, als man allgemein annimmt. Da habe ich schon wieder falsch gelegen.

Doch was tun mit den Millionen? Ich würde die auf ein sicheres Konto – oder Konten – legen und so nach und nach das Geld ausgeben. Klar wären daran auch alle Menschen beteiligt, die mir etwas bedeuten. Das Geld anlegen, große Käufe tätigen, mit dem Geld spekulieren – das wäre nichts für mich. Ich würde versuchen, genussmaenner.de richtig groß zu machen und ansonsten frei von Verpflichtungen und Terminen das Leben zu genießen. Mit anderen Worten, ich würde so leben wie heute, nur auf einem deutlich höheren Niveau.

Doch genug geträumt. Um die Millionen im Lotto zu gewinnen, müsste ich ja erst einmal eines tun: tippen. Doch die Chancen eventuell im kommenden Jahr zu den 100 neuen Millionären zu gehören, sind mir einfach zu gering. Wobei, einige haben ja jetzt ein dick gefülltes Bankkonto.

Was ich gerade auf der Bank habe, ist deutlich weniger, reicht aber auch für ein leckeres Frühstück.

Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück. Vielleicht sind Sie ja der 101. Lottomillionär.

 


Veröffentlicht am: 13.12.2016

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