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30.04.2017

 

 

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Wintercamping in Sölden-Timmelsjoch

Mercedes-Benz Vans und HYMER setzen Maßstäbe bei Komfort und Sicherheit

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Kooperation zweier Premiumhersteller für ein Reisevergnügen auf Fünf-Sterne-Niveau: Bereits seit 1971 vertraut HYMER auf Fahrzeuge von Mercedes-Benz Vans als Basis für hochwertige, komfortable Reisemobile.

Aktuelle Vertreter dieser Partnerschaft sind das vollintegrierte Hymermobil ML-I sowie der teilintegrierte HYMER ML-T. Die Basis bildet der Sprinter von Mercedes-Benz. Seine Abmessungen und Eigenschaften wie der optionale Allradantrieb und der serienmäßige Seitenwind-Assistent machen den Allrounder zum perfekten Basisfahrzeug – egal zu welcher Jahreszeit. Dass ihre Fahrzeuge auch den extremen Anforderungen des Campings im Winter gewachsen sind, bewiesen die beiden Unternehmen nun bei einer Veran­staltung im österreichischen Sölden. Die Teilnehmer übernachteten auf rund 1370 m Höhe und bei Minusgraden in den Reisemobilen. Zudem testeten sie die Fahrzeuge bei Steigungen von rund zehn Prozent auf der Timmelsjoch Hochalpenstraße.

Im Winter 1,3 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen

Seit einigen Jahren liegt Camping auch bei Urlaubern, die keine Abstriche beim Komfort machen wollen, voll im Trend. Zwischen 2012 und 2015 wuchs der Absatz von Reisemobilen um 27 Prozent, der von Caravans um elf Prozent. Zum Erfolg tragen nicht nur neue Kundensegmente bei, sondern auch eine bis in den Winter verlängerte Saison. Allein 2015 zählte das Statistische Bundesamt auf Deutschlands Campingplätzen rund 1,3 Millionen Über­nachtungen in den Wintermonaten – 63,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Winterurlauber schätzen vor allem die Standortvorteile. Der Weg vom Campingplatz zum Skigebiet ist oft kürzer als aus Ferienwohnungen und Hotels. In Sölden sind es nur 200 m bis zur Gaislachkoglbahn, die zur Bergstation auf 3056 m Höhe führt. Viele Campingplätze stellen sich zudem mit Serviceangeboten wie einem Ski- und Trockenraum auf die Bedürfnisse von Wintersportlern ein. Rechtzeitig zu reservieren lohnt sich, denn ähnlich wie im Sommer an Nord- oder Ostsee sind Campingplätze an Wintersportorten zwischen November und März, speziell zu Schulferienzeiten, schnell ausgebucht.

Beheizter Unterbau verhindert Einfrieren der Tanks

Im Hymermobil ML-I und im HYMER ML-T auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter sind Camper optimal für den Winter vorbereitet. Als Europas führender Hersteller von Reisemobilen und Caravans im Premiumsegment gehört HYMER zu den Innovations- und Technologieträgern der Branche. Beste Qualität, höchster Komfort, hochwertige Ausstattung und maximale Sicherheit – diesem Anspruch werden auch das Hymermobil ML-I und der HYMER ML-T auf Basis des Sprinter gerecht.

„Die Zusammenarbeit beider Unternehmen hat eine lange Tradition. Beide Premiumhersteller teilen den Anspruch, optimale Produkte und heraus­ragenden Service zu bieten und selbst Entwicklungstrends zu definieren. Das Hymermobil ML-I und der HYMER ML-T auf Basis des Sprinter sind dafür gute Beispiele“
, sagt Peter Strobach, Leiter des Aufbauherstellermanagements bei Mercedes-Benz Vans.

Insgesamt bieten HYMER und Mercedes-Benz derzeit fünf gemeinsame Reisemobile an, beginnend beim HYMER Van S für einen Einstiegspreis von 57 290 Euro über das Hymermobil ML-I, den HYMER ML-T und den HYMER StarLine bis hin zum ersten Compact Van, dem HYMER Grand Canyon S.

Winterfest und ganzjährig nutzbar

Bereits 1978 führte HYMER die PUAL-Bauweise ein, die allen HYMER Reisemobilen einen deutlichen Qualitätsvorsprung in puncto (Aufbau-) Stabilität und Dämmung sichert. Die exzellente Dämmung des geschlossen­porigen PU-Schaums garantiert angenehme Temperaturen über das ganze Jahr, sorgt im Winter für einen geringen Gasverbrauch und bietet die beste Grund­lage für unbeschwertes Reisen.

Alle HYMER Reisemobile werden bereits ab Werk nicht nur wintertauglich, sondern winterfest ausgeliefert. HYMER unterzieht seine Reisemobile und Compact Vans einem Kältekammertest und stellt sie vor die harte Prüfung der höchsten Stufe. Dabei gilt es, das durchgekühlte Fahrzeug innerhalb von maximal vier Stunden von -15° C auf +20° C Innentemperatur zu erwärmen. Gleichzeitig werden das Regelverhalten der Heizung, die Wärmeverteilung im Fahrzeug und die Isolationswerte geprüft. Fahrzeuge, die diese Prüfverfahren bestehen, erreichen die Qualifikation „wintertauglich“. Für das Prädikat „winterfest“ müssen weitere Prüfungen erfolgreich absolviert werden. So wird das gesamte Leitungssystem – inklusive der Wasserhähne und Wassertanks - auf seine volle Funktionsfähigkeit getestet, nachdem das Fahrzeug eine Stunde lang von der Heizung auf +20° C Innentemperatur gehalten wurde. Unab­hängige Experten bescheinigen den HYMER Fahrzeugen kontinuierlich hervorragende Werte bezüglich der Installation der Heizungsanlage und der Isolation.

Grundsätzlich können HYMER Fahrzeuge mit zwei unterschiedlichen Heizungssystemen ausgestattet werden: Mit einer Truma–Heizung mit Wasseraufbereitung und einer Leistung von sechs kW oder als Sonder­ausstattung mit einer ALDE Warmwasserheizung mit drei kW Leistung. Mit ihren Wasserrohren und Konvektoren sorgt die ALDE Warmwasserheizung für gleichmäßige und lautlose Wärmeverteilung.

Zu einem optimalen Klima trägt in den integrierten HYMER Reisemobilen ein sogenannter Warmluftvorhang bei. Das Armaturenbrett wird im Wohnzustand beheizt. Ein elektrischer Rollladen verhindert, dass die Wärme durch die Panorama-Frontscheibe entweicht. Die Frontscheibe ist in Reisemobilen die größte Kältebrücke. Um sie gründlich zu schließen, können im Wohnzustand zusätzliche Isoliermatten an der Front- und den Seitenscheiben angebracht werden. Zum Wärmeerhalt tragen auch die hochwertigen Seitz-S7-Rahmenfenster mit doppelter Acrylverglasung bei. Für ein perfektes Raumklima spielt zudem die richtige Luftzirkulation eine wichtige Rolle. Dafür sorgen in den HYMER Fahrzeugen hinterlüftete Dachstauschränke, Sitzgruppen, Betten und Küchenmöbel. Die dadurch mögliche Luftzirkulation verhindert auch die Bildung von Schwitzwasser.

Die ausgezeichneten Winterqualitäten des Hymermobil ML-I und des HYMER ML-T zeigen sich darüber hinaus an deren Frischwasser- und Abwassertanks. Sie befinden sich in isolierten Wannen, die von Warmluft durchströmt werden und ein Einfrieren verhindern. Dadurch wird die unter Umständen aufwändige Installation eines zusätzlichen Heizstrahlers überflüssig. Auch die temperierte Duschwanne bietet einen hohen Wohlfühlfaktor selbst bei niedrigen Temperaturen.

Das Reisemobil als zweites Zuhause

Geräumig und trotzdem wendig: Dank innovativer Leichtbautechnik und moderner Antriebe vereint der HYMER ML-T ein großzügiges Raumangebot und Handling-Eigenschaften auf SUV-Niveau. Mit einer Außenbreite von nur 2,22 m ist der ML-T für enge Passagen geeignet, kraftvolle Antriebe machen ihn zum zuverlässigen Begleiter auf Passstraßen oder Serpentinenstrecken. Typisch für HYMER ist die lange Liste der Serienausstattungen. Ein stufenloser Wohnraumboden vom Fahrerhaus bis zum Heck und höchster Liegekomfort verwandeln den ML-T in ein zweites Zuhause.

Mit ähnlichen Qualitäten wartet auch das Hymermobil ML-I auf. Das voll­integrierte Reisemobil gehört ebenfalls zur 3,5-Tonnen-Klasse. Das zweite Modell auf Sprinter Basis überzeugt durch funktionale und komfortable Extras. Dreh-, höhen- und neigungsverstellbare Fahrerhaussitze bieten hohen Sitz­komfort und laden zum gemütlichen Fernsehabend ebenso ein wie zum entspannten Fahren. Eine bewegliche Halterung für einen LED-Flachbildschirm ist serienmäßig an Bord.

Sprinter als Basisfahrzeug: Sicherheit und Traktion an erster Stelle

Dank des Mercedes-Benz Sprinter als Basisfahrzeug setzen beide Modelle Maßstäbe bei der Sicherheit. Im Sprinter verbindet das ADAPTIVE ESP als zentrales Fahrdynamikregelsystem der neuesten Generation die Funktionen von ABS, ASR, der elektronischen Bremskraftverteilung EBV und des hydraulischen Bremsassistenten BAS. Zudem ist der serienmäßige Seitenwind-Assistent integriert. Durch die großen Angriffsflächen reagieren Reisemobile wie Transporter anfällig auf stürmische Wetterbedingungen oder plötzlich auftretende Seitenwinde auf Autobahnbrücken oder Passstraßen. Sensoren erfassen abrupt auftretende Windböen und stellen die gewünschte Stabilität in den Grenzen der Physik durch einen kurzen Bremseingriff wieder her. Das Assistenzsystem sorgt für spürbar mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Bereits 2014 hat HYMER die Sicherheitsfunktion als erster Wohnmobilhersteller in seinen Produkten auf Basis des Sprinter angeboten. Auf Wunsch sind zudem Sicherheitssysteme wie COLLISION PREVENTION ASSIST, Totwinkel-Assistent, Spurhalte-Assistent und Fernlicht-Assistent verfügbar.

Dank dem Allradantrieb im Sprinter Basisfahrzeug eignen sich die beiden Reisemobile auch für den Betrieb abseits asphaltierter Wege oder auf schnee­bedeckten Straßen. Zwar ist der Sprinter 4x4 kein Offroader, aber die vorn um 110 mm und hinten um 80 mm angehobene Karosserie weist bereits optisch auf typisch geländegängige Eigenschaften hin. Im Unterschied zu anderen Mercedes-Benz Modellen ist der Allradantrieb im Sprinter zuschaltbar. Das Aktivieren des Allradantriebs erfolgt bei laufendem Motor entweder im Stand oder bei niedrigen Geschwindigkeiten bis zehn km/h über einen Schalter in der Armaturentafel. Mit eingeschaltetem Allradantrieb rücken die Fahr­eigenschaften der beiden Reisemobile in puncto Traktion, Seitenführung und Zugkraft nah an das Handling eines SUVs.

Auf Wunsch gibt es den Allradantrieb des Sprinter in Verbindung mit einer Downhill Speed Regulation (DSR). Sie stellt sicher, dass bei Bergabfahrt eine vorgewählte Geschwindigkeit konstant gehalten wird. Dies wird durch ein Zusammenspiel von Motor, Getriebe sowie gezielten Bremseingriffen möglich. DSR wird über eine Taste im Cockpit aktiviert. Die Geschwindigkeit wird dann über den Hebel des Tempomats geregelt, die Voraussetzung für DSR.

Darüber hinaus verfügt der Allrad-Van auf Wunsch über das zusätzliche Untersetzungsgetriebe „Low Range“. Eingeschaltet per Tastendruck im Stand bei laufendem Motor, aktiviertem 4x4-Antrieb und getretener Kupplung, verkürzt sich die Übersetzung um den Faktor 1,42, also um 42 Prozent. Entsprechend reduzieren sich die Maximalgeschwindigkeiten in den einzelnen Gängen. Gleichzeitig steigt die Zugkraft. Der Sprinter kann nun kupplungs­schonend und vorausschauend mit niedrigen Geschwindigkeiten im Gelände gefahren werden.

Variabilität macht den Sprinter zum idealen Basisfahrzeug


Der Sprinter bietet bestmögliche Voraussetzungen für den Umbau zum hochwertigen Reisemobil. Unterschiedliche Radstände sowie verschiedene Gewichts- und Fahrerhausvarianten machen ihn zum Verwandlungskünstler, der sich mühelos allen Anforderungen anpassen lässt. Die Maße des Sprinter mit Normalrahmen variieren von 3,25 m bis 4,32 m Radstand und das maximale Gesamtgewicht reicht von 3,5 t bis 5,5 t.

Für den Antrieb sorgen verschiedene Dieselaggregate mit einem Leistungs­spektrum von 84 kW bis 140 kW. Das Sechsgang-Schaltgetriebe Eco Gear oder das optionale Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS sorgen für die Kraftübertragung. Die Kunden in diesem Segment bevorzugen die oberen Leistungsklassen, den Vierzylinder-Diesel mit 129 kW (163 PS) und den Sechszylinder mit 140 kW (190 PS).

So geht es mit dem Reisemobil sicher durch den Winter

Auch die besten Assistenz- und Regelsysteme können die physikalischen Grenzen nicht außer Kraft setzen. Um ein Reisemobil sicher zu bewegen, ist deshalb Fahrpraxis die wichtigste Voraussetzung. Der problemlose Umstieg vom Auto in ein Reisemobil gelingt am besten mit einem Fahrsicherheits­training speziell für Camper, wie es auch HYMER anbietet.

Bei winterlichen Straßenverhältnissen zeichnen sich versierte Reisemobilisten durch eine vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise aus. Eine der Witterung angepasste Geschwindigkeit schützt vor Unfällen. Geht es nur sehr langsam vorwärts, ist es ratsam, den nachfolgenden Verkehr an einer geeigneten Stelle passieren zu lassen. Bergab senkt die Motorbremse die Belastungen für die normale Bremsanlage. Bergauf sind fahrerisches Können und eine gute Balance zwischen Vorsicht und notwendigem Tempo gefragt. Wer zu langsam fährt, bleibt unter Umständen ohne Schwung an der ersten Stelle mit etwas mehr Schnee stecken. Gleichzeitig dürfen Kurven nicht zu forsch angegangen werden.

Beachtung verdient daher die richtige Bereifung. Ohne Winterreifen geht es nicht. Führt die geplante Reiseroute über Passstraßen, sollten Schneeketten griffbereit liegen. Für die Ausfahrt in unbefestigtes Gelände sind Stollenreifen eine Alternative. Auf dem Campingplatz selbst empfiehlt es sich, eine Traktionsmatte oder Kunststofffliesen unter die Räder des Reisemobils zu legen. Auch Holzbretter verhindern bei plötzlich einsetzendem Tauwetter das Einsinken des Fahrzeugs und verbessern die Traktion.

 


Veröffentlicht am: 14.12.2016

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