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22.11.2017

 

 

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Roulette Systeme – ist es möglich, beim Roulette auszutricksen?

Funktionieren die Roulette Systeme, die im Internet kursieren?



Roulette ist ein traditionelles Tischspiel, welches vorwiegend in Spielbanken und Online Casinos gespielt wird. Das Spiel mit dem Kessel und den roten und schwarzen Zahlen dürfte eigentlich jedem bekannt sein. Denn Roulette existiert schon seit vielen Jahrhunderten.

Zuerst vermutete man, dass die Erfindung des Tischspiels auf den französischen Mathematiker Blaise Pascal zurückgeht, allerdings stellte sich später heraus, dass dies ein Irrtum war.Heute vermutet man den Ursprung im mittelalterlichen Glücksrad, auch Fortuna genannt. Roulette selbst tauchte erst im 17. Jahrhundert in Italien auf. Von dort aus verbreitete es sich in ganz Europa. ImLaufe des 18. Jahrhunderts war es bei den französischen Königen ein beliebtes Spiel. Zu dieser Zeit tauchte es auch in vielen anderen europäischen Spielbanken auf. Kommen wir aber auf Blaise Pascal zurück. Dieser ist zwar nicht der Erfinder des Roulettes, aber er war einer der ersten, der sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung beimRoulette befasste. 1658 veröffentlichte er seine Histoire de la roulette und damit das erste bekannte Roulette-System.

Die Roulette Regeln sind eigentlich schnell erklärt. Ziel des Kesselspiels ist es, in jeder Runde zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird und darauf seinen Einsatz zu platzieren. Eigentlich keine schwere Aufgabe. Allerdings gibt es 36 Zahlen und eine Null zur Auswahl sowie schwarze und rote Felder. Die Wahrscheinlichkeit, eine Zahl richtig zu erraten ist demnach sehr gering. Deshalb sind die beliebtesten Wettarten jene, die auch eine hohe Wahrscheinlichkeit haben, wie die einfachen Chancen. Dazu zählt das Setzen auf Rot oder Schwarz,Gerade oder Ungerade und Niedrig oder Hoch. Die Chancen liegen bei 50:50, der Gewinn wird verdoppelt.

Nun kommt die Roulette Strategie von Pascal wieder ins Spiel. Sie basiert auf bestimmten Figurenverteilungen desPascal'schen Zahlendreiecks, mit dessen Hilfe man unmittelbare Einblicke in die Gewinnwahrscheinlichkeiten beim Roulette gewinnt. Dieses System ist allerdings nur etwas für echte Mathematiker. Einfacher ist da eine andere Roulette Strategie.

Der Verdopplungstrick oder Martingale Strategie


Das Prinzip des Verdopplungstricks ist einfach und schnell erklärt. Auf dem Roulettekessel gibt es 37 Felder, inklusive einer grünen Null. Insgesamt sieht man also 18 rote und 18 schwarze Felder mit einer Zahl darauf. Spieler sollten mit dieser Strategie auf ihren Einsatz auf eine Farbe setzen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn liegt bei knapp 50 Prozent.

Der Einsatz sollte im Vorfeld auf eine Summe, wie zum Beispiel 10 Euro festgelegt werden. Setzt der Spieler diesen Betrag auf Rot und liegt richtig, bekommt er den doppelten Einsatz, also 20 Euro ausgezahlt. In der nächsten Spielrunde nimmt er wieder 10 Euro und setzt diese wieder auf Rot. Dieses Prinzip wiederholt sich so lange, bis er einmal verliert. Dann wird der Geldeinsatz verdoppelt, also auf 20 Euro erhöht. Danach setzt man 20 Euro auf Rot. Sollte die Kugel aufeine rote Zahl rollen, werden 40 Euro an den Spieler ausgeschüttet. Damit hat dieser seinen Verlust wieder eingespielt. Sollte er nicht gewonnen haben, verdoppelt er seinen Einsatz erneut. Und das so lange, bis er wieder auf Null ist. Statistisch gesehen taucht die rote oder schwarze Farbe auch zu fast 50-iger Sicherheit auf.

Trotzdem sollte man, besonders als Anfänger, vorsichtig mit diesen Strategien umgehen. Sie sollten zuerst die Spielregeln lernen und die unterschiedlichen Systeme im Online Casino ausprobieren oder sich mit Berufsspielern unterhalten, um einen Einblick in das Gewinnsystem zu erhalten. Auch lohnt es sich für Einsteiger,eine Tabelle über die Spielmöglichkeiten und den verbundenen Gewinnchancen dabei zu haben. Mit der Zeit verfügt man dann automatisch über die notwendige Erfahrung beim Roulette. Mit etwas Geschick kann der Spieler später auch eigene Gewinnstrategien anwenden.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 14.12.2016

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