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ALLIED - VERTRAUTE FREMDE

Eleganz, Glamour und Anmut: Eine Reise in die bewegte Ära der 1940er


Wenn eine sinnlich, in feinstem Satinstoff gekleidete Marion Cotillard an der Seite eines eleganten Brad Pitts die kleinen, verschlungenen Straßen Casablancas passiert, nimmt uns Oscar®-Regisseurs Robert Zemeckis in seinem neusten Film ALLIED – VERTRAUTE FREMDE mit auf eine nostalgische Reise in die 1940er Jahre.

Im Stil des alten Hollywoods erstrahlen die beiden Protagonisten des neuen Zemeckis-Streifen in außergewöhnlicher Eleganz und Glamour. Angelehnt an frühe, prägende Ikonen der Vierziger verlieh Kostümdesignerin Joanna Johnston dem neuen Hollywood-Traumpaar die passende, stilechte Garderobe. Zemeckis sorgte mit seinen detailgetreuen Anweisungen dafür, dass das Gefühl der Zeit verinnerlicht und gleichermaßen auf das Filmsetting und den Look der Schauspieler übertragen wurde.

Lassen Sie sich von der exklusiven Featurette über Ausstattung und Kostüme von ALLIED – VERTRAUTE Fremde in eine andere Zeit voller Glamour und Faszination versetzen.

Mit einer Kombination aus realen Locations, höchst überzeugenden Studio-Aufnahmen und Visual Effects, die dem Cast und der Crew eine virtuelle Reise in verschiedene Kulturkreise erlaubte, gelang es Robert Zemeckis,  die Ära der 1940er authentisch wiederaufleben zu lassen.

Visuell sollte ALLIED – VERTRAUTE FREMDE auf der einen Seite dynamisch und frisch wirken, andererseits aber den Fotografien der 1940er Jahre ähneln. Produktionsdesigner Freeman erklärt: „Wir konnten mit faszinierenden Kontrasten arbeiten – so gibt es die exotische Grenzstadt Casablanca, dann London zur Zeit der deutschen Bombenangriffe und außerdem erleben wir Abstecher nach Frankreich. Dies ermöglichte eine großartige Kombination visueller Ideen.“

Das heutige Casablanca mit seinen Hochhäusern und jeder Menge moderner Gebäude wirkt natürlich völlig anders als damals in den 40ern. Zemeckis wollte die Stadt genauso elegant und stylish zeigen, wie sie einst aussah und wie das Publikum sie vor allem auch aus Michael Curtiz‘ gleichnamigem Filmklassiker mit Humphrey Bogart und Ingmar Bergman kennt.

Also schufen die Filmemacher das „alte“ Casablanca auf ihre Weise neu, wobei sie Locations auf den Kanarischen Inseln, Freemans detaillierte Sets (es wurde eigens ein echter venezianischer Kronleuchter angefertigt) und digitale Effekte kombinierten. Hauptdarstellerin Marion Cotillard wähnte sich bei den Dreharbeiten gar auf einer Zeitreise in die Vergangenheit: „Ich war total beeindruckt, als ich die Casablanca-Sets zum ersten Mal sah. Die Details waren so stark und fühlten sich absolut real an. Man hatte wirklich den Eindruck, […] dort gewesen zu sein. Für uns Schauspieler ist dieser Aspekt sehr wichtig.“

Die englische Hauptstadt London hingegen sollte klaustrophobisch wirken, viele Szenen spielen in engen Räumen, was die kontinuierlich zunehmende Spannung der Geschichte visualisieren soll. Dieser Kontrast zwischen dem „hellen“ Marokko und dem „dunklen“ London fand sich auch in Joanna Johnstons Kostümdesign wieder. Produzent Steve Starkey zeigte sich voll des Lobes für die erfahrene Kostümdesignerin und langjährige Zemeckis Vertraute: „Sie hat nicht nur eine tolle Sensibilität für Design, sie verfügt auch über ein enormes Wissen über die britische Geschichte und konnte in diesem Bereich sehr viel beitragen. Für den gesamten Look des Films spielte Joanna eine absolute Schlüsselrolle.“

Im Archiv des Londoner „Imperial War Museum“ fanden die verschiedenen Design-Teams viele historische Belege für das Alltagsleben im London der 40er Jahre, welche zur authentischen Rekonstruktion dieser Zeit genutzt wurden. Weil sich kein für die Dreharbeiten verwendbares Modell der „Westland Lysander“ mehr auftreiben ließ, beauftragten die Filmemacher sogar ein Team mit dem Nachbau eines 1:1-Modells des alten Fliegers.

Bei allem „praktischen“ Aufwand, der für die Produktion betrieben wurde, wäre der Film ohne den Einsatz visueller Effekte niemals möglich gewesen. „Niemand hätte es sich leisten können, all das in echt zu bauen, was wir im Film dank digitaler Tools zeigen“, erläutert Robert Zemeckis.

 


Veröffentlicht am: 22.12.2016

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