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Automobil-News vom 12. Januar 2017

Michael Weyland informiert


Foto: ACE/Tschovikov

 Klirrende Kälte ist nicht jedermanns Sache. Insbesondere dann nicht, wenn man mit dem Auto weg will, die Batterie aber den Kältetod gestorben ist. Aus diesem Grund hat der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, die Autofahrer aufgerufen, alle Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um in den kommenden Tagen nicht wegen einer leeren Batterie liegen zu bleiben. Dazu zählt, die Starterbatterie zu prüfen oder in einer Werkstatt prüfen zu lassen und altersschwache Autobatterien schnellstmöglich auszutauschen.

Batterien, die nach dem Aufladen schnell wieder ihre Energie verlieren, sollten umgehend gegen eine neue ausgetauscht werden. Außerdem rät man, den Gebrauch von Stromfressern nach Möglichkeit einzuschränken. Strapaziert würden die Batterien beispielsweise durch die Heckscheiben- oder Sitzheizung und das Gebläse. Besonders gefährdet, nach einer kalten Nacht liegen zu bleiben, sind laut ACE „Laternenparker“, also diejenigen Autofahrer, die keine Garage oder keinen Tiefgaragenplatz zur Verfügung haben. Sie sollten nach Möglichkeit zumindest einen windgeschützten Parkplatz suchen. Autofahrern, die ihre Garage verbotener Weise als Stauraum nutzen, rät der Autoclub, den beliebten Neujahrs-Vorsatz „Ordnung schaffen“ in die Realität umzusetzen und Platz für das Auto zu schaffen.

Falls es nach einer der bevorstehenden kalten Nächte zu massenhaften Schwächeanfällen von Autobatterien kommen sollte, sind Verzögerungen bei den von Autoclubs angebotenen Starthilfen nicht auszuschließen, betont man. Es wird ersatzweise zur Nachbarschaftshilfe geraten und beschrieben, wie eine Starthilfe auch von Laien praktiziert werden kann.
Grafik: ACE

Ganz wichtig: Als erstes muss der Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, laufen.

Im zweiten Schritt wird dort das rote Starthilfekabel an den Pluspol (+) des Spenderautos geklemmt. Dann wird das freie Ende an den Pluspol (+) der leeren Batterie geklemmt. Im vierten Schritt wird das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Batterie des Spenderautos geklemmt. Im fünften Schritt kommt dann das freie Ende des Kabels an die so genannte Masse, das heißt, an ein Metallteil der Karosserie im Bereich des Motorraumes. Im sechsten Schritt erfolgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Zuletzt wird das Starthilfekabel wieder demontiert - und zwar erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Strom spendenden Auto vorgenommen wird.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20170111_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.01.2017

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