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Schwein gehabt!

„Roter Hahn“: Südtiroler Speck vom Bauern

AbgeSPECKt wird später: Denn sofern Südtirols Food-Klassiker das Siegel von „Roter Hahn“ trägt, können ihn Fleischliebhaber bedenkenlos genießen. Verwenden dürfen die Marke nämlich nur jene bäuerlichen Erzeuger, die sich bei der Produktion ihres hofeigenen Specks an alle vorgeschriebenen Qualitätskriterien halten.

Dazu zählt unter anderem das Versprechen, dass die Schweine auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Südtirol geboren sind. Und nicht, wie ansonsten häufig praktiziert, im Ausland. Dieselben Vorgaben gelten für Wurstwaren. Alle Speckhersteller und Verkaufspunkte der Marke „Roter Hahn“ finden sich in der Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern“ – downloaden oder gratis bestellen unter www.roterhahn.it.

Klasse statt Masse

Strategie oder Philosophie? Beides. In Sachen Qualitätskriterien ist „Roter Hahn“-Marketingleiter Hans J. Kienzl nie von seiner Linie abgewichen. Deshalb hat es auch Jahre gedauert, bis Speck und Wurstwaren überhaupt ins Markenportfolio integriert werden konnten – aus nachvollziehbaren Gründen: „Viele Bauern stellen Speck und Co. zwar nach unseren Maßgaben her, importieren die Tiere aber zum Beispiel aus dem Ausland“, so Kienzl. „Wir vergeben das Siegel jedoch nur dann, wenn die Schweine auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Südtirol geboren und artgerecht mit viel Auslauf auf einem ‚Roter Hahn‘-Bauernhof aufgezogen wurden. Zudem muss die Fertigung von Speck und Würsten direkt vor Ort erfolgen.“

Kleine, feine Produzenten

Bislang gibt es nur zwei landwirtschaftliche Betriebe in ganz Südtirol, welche die strengen Auflagen von „Roter Hahn“ erfüllen. Auf dem Obertimpflerhof in Vöran oberhalb von Meran setzt Bauer Franz Innerhofer bei Speck und Bauernsalami auf traditionelle Herstellungsverfahren in Handarbeit. Und Landwirt Mario Kral trägt stets dafür Sorge, dass seine Tiere bis zum letzten Tag ein gutes Leben auf dem Unterkranzerhof im Sarntal führen. Das Ergebnis: Kaminwurzen, Coppa und Cervelatwurst von glücklichen Schweinen.

Foto: Obertimpflerhof/Frieder Blickle

 


Veröffentlicht am: 12.01.2017

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