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28.04.2017

 

 

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Rallye Dakar 2017 - Etappe 11: San Juan – Rio Cuarto

Platz drei der Tageswertung für Terranova

Die vorletzte Etappe der Rallye Dakar 2017 führte die Teilnehmer in die Sanddünen von San Juan und auf WRC-ähnliche Pisten in der Region Cordoba. Dieses Terrain schien wie gemacht für Orlando Terranova (ARG / Foto), der sich mit einer erneut beeindruckenden Performance in der Gesamtwertung weiter nach vorne schob.

Der Argentinier und sein Beifahrer Andreas Schulz (GER) erreichten das Etappenziel in ihrem #308 MINI John Cooper Works Rally auf dem dritten Rang. In der Gesamtwertung liegen sie vor der abschließenden Etappe der diesjährigen Rallye Dakar auf dem sechsten Rang, und eine Top-5-Platzierung ist in Reichweite.

Terranova: „Zu Beginn war die Etappe richtig hart – mit heftigen Bodenwellen und viel Sand. Wir haben versucht, zu pushen, aber das war schwierig. In der zweiten Hälfte der Etappe wollten wir dann noch mehr attackieren, aber der Staub von den Quads und Bikes war zu dicht. Morgen werden wir wieder Gas geben.“

Nur zwei Plätze dahinter erreichten Yazeed Al Rajhi (KSA) und Beifahrer Timo Gottschalk (DEU) im #306 MINI John Cooper Works Rally das Tagesziel in Rio Cuarto. Das Duo beendete die Etappe auf Position fünf und verbesserte sich damit auf Rang 26 der Gesamtwertung.

Al Rajhi: „Schon im ersten Teil der Etappe hatten wir keinerlei Probleme. Im zweiten Teil haben wir dann versucht, richtig zu attackieren. Wir waren gut unterwegs und haben keine Fehler gemacht.“

Für Mikko Hirvonen (FIN) und Michel Perin (FRA) ging es im #303 MINI John Cooper Works Rally wieder nach vorne. Die beiden erreichten das Ziel der elften Etappe knapp außerhalb der Top-10 als Elfte und führten ein Trio von drei aufeinanderfolgenden MINI an. Im Gesamtklassement belegen sie nun den 13. Platz.

Hirvonen: „Der heutige Tag war okay, er war besser als gestern! Der erste Teil der Etappe hatte es wirklich in sich, es hatte massive Bodenwellen und ging nur rauf und runter. Aber der zweite Teil hat mir sehr gut gefallen, die Piste war kurvenreich und eng. Allerdings waren wir am Ende immer im Staub von jemanden, also sind wir nur noch dem Ziel entgegengefahren.“

Direkt dahinter folgte der #322 MINI ALL4 RACING von Mohamed Abu Issa (QAT) und Xavier Panseri (FRA) auf Rang zwölf. Dank seiner soliden Performance gelang dem Duo bei nur noch einer ausstehenden Etappe der Sprung in die Top-10 der Gesamtwertung – ein bemerkenswertes Resultat angesichts der Tatsache, dass Abu Issa zum ersten Mal in einem Auto bei der Dakar startet und dass es die erste Rallye ist, die Fahrer und Beifahrer gemeinsam bestreiten.

Abu Issa: „Es war ein guter Tag. Im ersten Teil führte die Route 120 Kilometer lang durch den Sand, was ich sehr mag. Wir hatten nur ein paar Sekunden Abstand auf die Plätze acht und neun, und für mich war es wirklich gut, in einer Etappe so nah dranzukommen. Der zweite Teil erinnerte an WRC-Pisten, und um ehrlich zu sein, hatte ich davor doch etwas Respekt. Aber es war gut zu sehen, dass ich mein Tempo auch auf einem Terrain halten konnte, mit dem ich nicht vertraut bin. Ich habe eine Menge gelernt, und diese Etappe war bei dieser Rallye etwas ganz Besonderes für mich.“

Der dritte MINI in dieser Reihe folgte auf Platz 13: der #316 MINI ALL4 Racing von Jakub Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL). Im Gesamtklassement behaupteten sie ihren siebten Rang.

Przygonski: „Der zweite Teil der heutigen Etappe war im WRC-Stil, und wir konnten attackieren und sahen, dass wir den nötigen Speed hatten. Die Etappe hat uns Spaß gemacht, sie war toll zu fahren. Recht technisch und sehr kurvenreich, aber es war gut. Wir haben nur noch einen weiteren Tag vor uns, also müssen wir jetzt fokussiert bleiben.“

Sylvio de Barros (BRA) und Rafael Capoani (BRA) beendeten die Etappe auf Position 16 und kletterten auf den 18. Gesamtrang. Stephan Schott (GER) und Paulo Fiuza (POR) verbesserten sich ebenfalls: Sie werden vom 15. Gesamtrang aus in das Finale der Dakar starten, nachdem sie auf der heutigen elften Etappe den 21. Platz belegt hatten.

Boris Garafulic (CHL) und Filipe Palmeiro (POR) mussten das Rennen leider auf der vorletzten Etappe aufgeben.

 


Veröffentlicht am: 14.01.2017

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