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25.11.2017

 

 

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So läuft es besser beim Casual Dating

Die Dinge beim Namen nennen

Was es braucht, um beim Casual Dating besonders gut anzukommen? Es sind nicht etwa die perfekten Modelmaße, die blonde Wallmähne oder ein gestählter Body.

In einer neuen User-Umfrage hat das Casual Dating Portal C-Date herausgefunden, wie man ganz easy zu heißen Ergebnissen kommt: Ein kleines Detail macht den Unterschied.

Wenn es mit dem unverbindlichen Dating nicht so richtig klappen will, könnte der Grund dafür ein kleines Detail sein, dass bei der Anmeldung übersehen wurde. Das Casual Dating Portal C-Date hat in einer neuen Umfrage herausgefunden, dass der Nickname oft der Schlüssel zu heißen Verabredungen ist.

Die Profile von Usern ohne Nicknames werden schließlich viermal weniger angeschaut! Dementsprechend verhält es sich mit scharfen Nachrichten, Fotobewertungen etc. Wer jetzt allerdings daran denkt, es einfach mit Hottie123 zu versuchen, der sei gewarnt: Ganz so einfach ist die Sache mit den Usernames dann doch nicht.

Auf die Auswahl kommt es an

Frauen und Männer achten sehr genau darauf, wen sie anklicken und wen nicht. Dabei ist der Nickname natürlich ein entscheidendes Kriterium. Am besten schneiden bei den Ladys wenig überraschend Männer mit „richtigen“ Namen ab. 39% sind Fans von „Andreas“, „Marco“ und Co. Auch Tiernamen wie „Wolfmann“ oder „Tiger“ kommen gut an – vielleicht ein Hinweis auf animalische Vorlieben im Bett?

Wenn es zu offensichtlich wird, ist die Grenze allerdings überschritten. 39% der Ladys finden „Hotopa“ oder „ficker18“ gar nicht hot. Und auch die Geschlechtsteile sollte man lieber erst rausholen, wenn es tatsächlich zum Schäferstündchen kommt. Vera, 32 bringt es auf den Punkt: „Mit Namen wie ‚BigDick‘ oder ‚Suckmyballs‘ ist es wie mit den dicken Autos. Es ist mehr Schein als Sein und in der Hose fehlt es dann“

Sexy von Beginn an

Die Herren der Schöpfung legen nicht ganz so viel Wert auf Zurückhaltung. Offensichtliche Namen wie „Sexbitch“ oder „Fickivicky“ stehen mit 24% erstaunlich hoch im Kurs. „Ich finde es heiß, wenn eine Frau weiß, was sie will“, meint Janosch, 37. „Wer sich so einen sexy Namen gibt, ist sicher auch im Bett selbstbewusst“. Auf Platz eins schafft es der animalische Touch: 39% stehen auf „Rabbit“ oder „Rennmaus“. Die absoluten Abtörner: alles was nach 12-jährigen Mädchen klingt, sprich „Hubba Bubba“ oder „Erdbeerchen“. Auch das andere Extrem kommt gar nicht gut an: „Musch89“ und „wetpussy“ sind dann auch den harten Kerlen eine Spur zu krass.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 25.01.2017

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