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Wirtschafts-News vom 26. Januar 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Kunden können jetzt beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung teils mehrere Tausend Euro Prämie sparen - das gilt auch für eine Risiko-Lebensversicherung.  Voraussetzung: Versicherungsbeginn muss Dezember 2016 sein.

Der Vorteil der nass-kalten Jahreszeit: Sie bietet die Chance, sich endlich aufgeschobener Schreibtischarbeit zu widmen. Gerade jetzt nutzen viele die Gelegenheit, ihre Finanzen und Versicherungen zu überprüfen. Etliche relevante Fristen sind mit dem Jahreswechsel zwar bereits verstrichen. Doch wer bis Ende Januar eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kann diese bei einigen Anbietern auf 2016 zurückdatieren. Denn rechnerisch wird man bei vielen Versicherern schon in der Silvesternacht ein Jahr älter - unabhängig vom tatsächlichen Geburtstag. Das verteuert den Abschluss. Wie leicht Versicherte durch geschickte Vertragsgestaltung bis zu 2.000 Euro Prämie sparen können und worauf sie beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten sollten, zeigt CosmosDirekt.

Einzelne Versicherer wie das genannte Unternehmen bieten die Möglichkeit, Neuverträge auf Dezember des Vorjahres rückzudatieren. Der Vorteil: "Wird der Versicherungsbeginn zurückdatiert, zahlen Versicherte deutlich weniger, denn versicherungstechnisch sind sie dadurch ein volles Jahr jünger. Dabei gilt die Regel: Der Berufsunfähigkeitsschutz ist umso günstiger, je jünger der Antragsteller ist. Diese Vorteile gelten im Übrigen analog auch für die Risiko-Lebensversicherung."

Ein Rechenbeispiel: Eine 36-jährige Person schließt eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, bei der sie im Leistungsfall eine Rente von 1.300 Euro im Monat erhält. Lässt sie ihren Vertrag auf Dezember 2016 rückdatieren, beträgt der monatliche Beitrag bei CosmosDirekt 42,26 statt 47,90 Euro. Jährlich macht das eine Ersparnis von 67,68 Euro, über die gesamte Vertragslaufzeit von 30 Jahren sind es sogar 2.030,40 Euro.

Die Höhe der Rente sollte den bisherigen Lebensstandard erhalten können. Die im Vertrag vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente sollte daher etwa 75 Prozent des letzten Nettoeinkommens abdecken.  Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine möglichst lange Laufzeit sinnvoll - im Idealfall bis zum Renteneintrittsalter von 67 Jahren. Der Tarif sollte eine Nachversicherungsgarantie beinhalten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20170126_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.01.2017

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