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Morgengruß von Helmut Harff: Lächeln

... die schönste Botschaft

Wir bedauern, dass wir in unserem Leben so viel verlieren, dass alles immer teurer wird, dass die Welt immer unüberschaubarer wird. Das ist schlimm. Doch viel schlimmer finde ich, dass viele vor allem eines immer mehr verlernen - das Lächeln.

Nein, sie haben es nicht wie Tim Thaler verkauft. Ich befürchte, viele haben es einfach verlernt, haben einfach vergessen, wie man lächelt. Dabei ist es so einfach, schließlich lächeln Kinder schon im Mutterleib. Voraussetzung dafür ist, dass die Mutter auch freundlich ist.

Da ist der Knackpunkt: Lächelt der eine nicht, macht es auch der andere nicht. Dabei wollen wir alle - selbst der größte Muffel - angelächelt werden. Sicherlich muss uns nicht jeder anlächeln, doch so ganz ohne fröhliche, ohne freundliche Mitmenschen durchs Leben gehen? Wer will das schon?

Dabei ist es ganz einfach: Mit dem Lächeln ist es ja so wie mit dem grimmig drein blicken - beides verlernt man nicht. Man muss es nur versuchen - das mit dem Lächeln. Ich garantiere, dass es nicht weh tut.

Mein Tipp: Über Sie erst einmal ganz für sich allein - am Morgen vor dem Spiegel. Lächeln Sie dieses müde und alles andere als freundlich drein blickende Etwas da im Spiegel doch einfach mal an. Sie werden sehen, Sie erhalten ein Lächeln zurück. Ganz einfach, schließlich hat man das Lächeln ja nicht verlernt. Sagen Sie dem Gegenüber da im Spiegel noch freundlich guten Morgen und der Tag beginnt irgendwie besser als sonst.

Mit diesre Erfahrung im Hinterkopf starten Sie in den Tag und lächeln hin und wieder. Wenn ihnen jemand die Vorfahrt nehmen will, zeigen Sie nicht den Stinkefinger sondern lächeln sie. Drängelt einer beim Kauf vom Café to go vor, lächeln Sie. Hält Ihnen jemand nicht die Tür auf, lächeln Sie. Sie werden merken, ihr Blutdruck bleibt normal und dem anderen ist sein unüberlegtes oder auch rüpelhaftes Benehmen unangenehmer, als wenn Sie auf den groben Klotz einen groben Keil setzten.

Wer mit einem Lächeln - ich meine nicht mit einem grenzdebilen Dauergrinsen - durchs Leben geht, der hat es deutlich leichter. Dem verzeiht man viel eher eine Kleinigkeit. Mit so einem Menschen will man gern zusammen sein. Ich habe irgendwo mal gelesen, lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen. Ich finde das stimmt.

Nun höre ich schon wieder die Bedenkenträger: Lächeln macht Falten! Stimmt, aber es macht Lachfalten. Die findet man auch bei einer Frau sympatisch. Doch grießgrämig durch das Leben zu gehen, hinterlässt auch Spuren - in Form von Falten im Gesicht und in Form von Falten auf der Seele. Gegen die ersteren kann vielleicht eine Botox-Spritze helfen, gegen die Falten auf der Seele gibt es keine Medizin - außer man lernt wieder zu lächeln.

Ich gehe jetzt mit einem Lächeln zum Frühstück. Wie sonst, wenn da schon die beste Frau der Welt wartet.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und immer ein Lächen auf den Lippen.

 


Veröffentlicht am: 07.02.2017

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