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25.04.2017

 

 

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Aufgespießt: Frühlingserwachen

Er kommt langsam aber sicher...

(Helmut Harff/Chefredakteur) Ganz langsam schleicht sich der Frühling in unser Leben. Die Tage werden länger und die Sonne geht schon vor 7 Uhr auf. Wird sie nicht von Wolken verdeckt, kann man ihre schon wärmenden Strahlen bis fast 18 Uhr genießen. Noch reicht die Kraft der Sonne fast überall in Deutschland nicht, um die Wintersachen einzumotten.

Die Knospen an Sträuchern und Bäumen werden zunehmend größer und in vielen Teilen Deutschlands zeigen sich die ersten Frühjahrsblüher. Mache ich hier in der Lausitz das Fester auf, muss ich mein Radio lauter machen, um noch etwas zu hören. Nein, nicht die Knospen knallen so laut. Für die Geräuschkulisse sorgen hunderte, wenn nicht tausende von Gänsen, die schon wieder in den Norden ziehen. Ich vermute zumindest, dass es das Federvieh dahin zieht.

Das Ziehen dieser Vögel ist für mich immer das Zeichen, dass sich der Winter seinem Ende zuneigt. Ich finde, dass wir hier nahe der polnischen Grenze lange genug Schnee hatten. Damit bin ich nicht allein, auf vielen Höfen, in vielen Gärten sieht man die Leute schon wieder werkeln. Noch kann man nicht viel im Garten tun, außer aufräumen und Bäume sowie Sträucher zu schneiden. Damit kann man sich schon mal einige Tage beschäftigen.

Dass die Winterzeit vorbei zu sein scheint, merke ich auch an den Meldungen, die per Mail täglich eintreffen. Überall ist die Rede davon, dass es nun wärmer wird. Einige tun sogar so, als ob der Sommer nur noch wenige Tage entfernt ist. So weit sind wir nun wirklich noch nicht, doch die ersten Frühlingsanzeichen sorgen bei mir für gute Laune und es zieht mich nach draußen.

Ich habe auch schon mal den ersten Blick in den Garten geworfen. Man muss ja mal nach dem Rechten sehen. Es macht auch schon Sinn, darüber nachzudenken, wo man etwas pflanzen will, welche Blumen wo blühen sollen, welches Gemüse man anpflanzt. Das zeigt, dass die Frühlingsgefühle sich langsam aber sicher Bahn brechen.

Nun hoffe ich darauf, dass sich die Sonne immer mehr durchsetzt und ich mich nicht mehr dick anziehen muss. Ich beneide die, die in einer Gegend leben, wo man in der Nachmittagssonne schon nur im T-Shirt sein Eis auf der Terrasse genießen kann. Doch die Erfahrung lehrt, dass das auch hier an der Neiße bald möglich ist.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben spricht mir mit seinem Gedicht "Sehnsucht nach dem Frühling" aus dem Herzen.
Darin heißt es:

Schöner Frühling, komm doch wieder,
Lieber Frühling, komm doch bald,
Bring' uns Blumen, Laub und Lieder,
Schmücke wieder Feld und Wald!

 


Veröffentlicht am: 27.02.2017

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