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25.07.2017

 

 

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Der Pays d’Oc Effekt

58 Rebsorten, von Cabernet-Franc bis Viognier, können Sie hier entdecken



Den besonderen „Pays d’Oc-Effekt“ spürt man schon beim Verkosten. Die Rebsorten präsentieren sich je nach Mikroklima, Lage und Bodenrelief sehr unterschiedlich. Die Bandbreite ist gerade bei den Pays d’Oc IGP Weinen dank der vielfältigen und völlig unterschiedlichen Herkunftszonen einzigartig.

Im Pays d’Oc gibt es 58 Rebsorten


Cabernet-Franc, Cabernet-Sauvignon, Chenanson, Cinsault, Grenache Noir, Malbec, Marselan, Merlot, Mourvèdre, Petit Verdot, Pinot Noir, Syrah, Grenache Gris, Chardonnay, Chasan, Chenin, Colombard, Clairette, Gewurztraminer, Grenache Blanc, Macabeu, Marsanne, Mauzac, Muscat, Picquepoul blanc, Pinot Gris, Roussanne, Sauvignon, Sémillon, Terret, Ugni Blanc, Vermentino und Viognier…

Der Winzer kann einen Wein mit der Bezeichnung Pays d’Oc IGP aus einer, zwei oder mehr Rebsorten herstellen. Bei Verwendung von zwei oder mehr Rebsorten (Assemblage) schafft der Winzer ein Gleichgewicht, indem er die Aromen und Merkmale der Rebsorten des Pays d’Oc miteinander kombiniert.

NEU: Caladoc

Die Rebsorte Caladoc ist eine Kreuzung aus Grenache und Malbec, wobei sie geschmacklich mehr Ähnlichkeit mit der Mutterrebe Grenache aufweist, dafür aber weniger zum Verrieseln neigt. Zu finden ist diese Rebsorte in Südfrankreich. Vor allem in der Provence und im Languedoc.

Die Caladoc  zeigt sich in farbintensiven, dunklen Rotweinen mit hohem Tanningehalt. Im Geschmack sind die Weine sehr fruchtig, kräftig und vollmundig. Sie harmonieren ideal zu Fleischgerichten.

Neben Rotweinen werden auch Roséweine erzeugt, welche im Geschmack besonders fein und ausgewogen sind. Diese passen sehr gut zu leichten Salaten.

NEU: Albarino/Alvarinho

Die weiße Rebsorte stammt aus dem spanisch-portugiesischen Grenzgebiet und bedeutet übersetzt „die kleine Weiße vom Rhein“. Seit neustem findet man sie auch in Südfrankreich, im Languedoc. Weine aus dieser Rebsorte erinnern an einen Viognier oder Gewürztraminer. Eine Mischung aus fruchtigen Noten von Apfel, Pfirsich und Zitrone, blumigen sowie würzigen Aromen machen die Weißweine sehr markant. Sie sind kühl im Geschmack, dadurch frisch und kraftvoll. Sehr vielschichtig mit einem ausgewogenen Verhältnis von Süße und Säure. Am Gaumen saftig, elegant, lebhaft und mit schöner Länge. Verständlich, dass Albarino auch als Königin der Rebsorten bezeichnet wird.

Die Weine werden meist jung getrunken und sind ideale Begleiter zu Fisch und Meeresfrüchten.

 


Veröffentlicht am: 01.03.2017

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