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Morgengruß von Helmut Harff: Du bist zauberhaft

Komplimente kosten nichts

Haben Sie gestern Komplimente verteilt? Hat man Ihnen Komplimente gemacht? Zweimal ja? Sie haben sich gewundert? Nein? Ach, Sie kennen den Welttag des Kompliments? Nein?

Ach so, dann machen Sie das ganze Jahr über Komplimente und bekommen auch welche. Da sind Sie ein glücklicher Mensch - Kompliment. Wer sich aber gestern gewundert hat, dass er überall Komplimente hörte, manche etwas hölzern, manche etwas übertrieben, manche auch daneben, der hat sicher noch nichts vom Welttag des Kompliments gehört.

Wer den erfunden hat? Nein, kein Ami, die haben ihren eigenen. Noch zumindest. Vielleicht schafft den Donand Trump allein mit seiner Art ab. Nein, es war der Niederländer Hans Poortvliet 2003. Der fand den ganzen Kommerz um den Valentinstag herum nicht wirklich prickend und dachte sich den Tag aus. Dafür gebührt ihm ein wirklich dickes Kompliment.

Die Idee ist aber auch bestechend. Komplimente kosten nun mal nichts. Ja, man kann auch Bücher zu dem Thema kaufen und es gibt sicherlich unzählige Postkarten mit Komplimenten drauf. Doch mal ehrlich, das sind doch keine Komplimente - das ist billig. Komplimente kommen aus der Situation heraus, die denkt man sich nicht schon Tage vorher aus. Zumindest macht das Niemand, der sich nicht vor Schüchternheit einmauert.

Komplimente sind spontan. Deshalb kann es auch schon mal passieren, dass man mit einem Kompliment über das Ziel hinaus schießt. Übertriebene Komplimente, die dann gern auch noch sexistisch daherkommen, sind keine, die sind einfach nur doof. Deshalb sollte, wer ein Kompliment macht, erst das Gehirn einschalten und dann den Mund aufmachen.

Ich glaube allerdings auch, dass niemandem das Komplimente machen in die Wiege gelegt wird. Ein bisschen Übung gehört schon dazu - doch es lohnt sich. Ein Kompliment zur rechten Zeit und in der rechten Wortwahl lockert auf, nimmt beklemmenden Situationen ihre Brisanz und sorgt hier und da sogar für ein freundliches Lächeln.

Doch wie gesagt, nicht jedes Kompliment passt überall. Bei einen Prüfung der Prüfenden ein Kompliment für ihre tolle Frisur zu machen, ist nicht zielführend. Hat sich jedoch ein Kollege von seiner seit gefühlten jahrtausend alten Frisur getrennt und sieht nun deutlich jünger aus, kann man da schon mal einige anerkennde Wort verlieren.

Übrigens: Es hat noch keiner Beziehung geschadet, wenn man sich auch nach langen Ehejahren hin und wieder Komplimente macht.

Noch ein Tipp: Lieber selber das Frühstück machen und dafür ein Komplimemt einheimsen, als umgekehrt.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Ich finde es toll, dass Sie jeden Tag genussmaenner.de lesen.

 


Veröffentlicht am: 02.03.2017

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