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26.09.2017

 

 

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Fokusthema Schmerz lass nach

Was wirklich hilft

„Gehabte Schmerzen hab‘ ich gern...“ witzelt der Volksmund, wohl wissend, dass akute Schmerzen das Leben zur Hölle machen können und jede harmlose Aktivität zur Qual. Dabei gibt es jede Menge Mittel und Wege, Schmerzen zu lindern. medicalpress erläutert, was man selbst tun kann, um Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
 
Sich regen bringt Segen...


Egal, ob beim Sport oder im Haushalt: Zerrungen, Prellungen oder Verstauchungen sind keine Seltenheit und gehören mit Abstand zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. Eine kleine Unachtsamkeit beim Fensterputzen, ein kurzes Umknicken beim Wandern, schon ist es passiert. Die Folge: Schmerzen, Blutergüsse  oder Schwellungen, die sich hartnäckig halten und nur langsam abklingen. Gegen alles ist ein Kraut gewachsen, allerdings sollte bei Symptomen, die sich verschlimmern oder nach mehreren Tagen immer noch nicht abgeklungen sind, ein Arzt konsultiert werden.
 
Von A wie „Achillessehnenreizung“ bis Z wie „Zerrung“
Für den Akutfall bei Sportverletzungen hat sich die sogenannte PECH-Regel bewährt:
P wie Pause
E wie Eis bzw. Kühlung
C wie Compression
H wie Hochlagern
 
Erste-Hilfe-Maßnahmen und eine rasche Schmerzlinderung sind wichtig für den Heilungsprozess. Insbesondere bei stumpfen Verletzungen wie Zerrungen und Verstauchungen regt die bewährte Heilpflanze Arnika die Gewebsregeneration an und wirkt abschwellend. Als besonders geeignet hat sich die Darreichung in Form von einzeln und kleinformatig verpackten Wundtüchern erwiesen, die sofort gebrauchsfähig und damit perfekt geeignet für unterwegs sind, etwa auf Wanderungen, im Fitness-Studio, beim Mountainbiken, Skifahren oder Kampfsport, bei dem blaue Flecken oft vorprogrammiert sind.
 
„Ich habe Rücken...“

Aber auch Stress, psychische Probleme oder einseitige Belastungen wie ein langer Tag am PC oder eine lange Autofahrt  können Schmerzen  z. B. im Rücken auslösen, die mit einem Öl aus den drei bewährten Heilpflanzen Kampfer, Lavendel und  Blauem Eisenhut  gelindert werden können. Öle können Wärme besonders gut vermitteln. Im Zusammenspiel mit massierenden Bewegungen beim Auftragen erhält der Körper den Impuls, selbst Wärme zu bilden und die Erstarrung zu lösen. Potenzierter Bergkristall (Quarz) unterstützt die körpereigene Wärmebildung und wirkt dem Auskühlen der Nerven entgegen.
 
Chili: Scharf und gesund

Die Erkenntnis, dass Wärme wohltuende und entspannende Wirkung auf den menschlichen Körper hat, ist nicht neu. Schon im 16. Jahrhundert wurde Chili als Arzneipflanze angebaut und zur Linderung von Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich eingesetzt. Der in der Chilischote enthaltene Wirkstoff Capsaicin sorgt mit seinen antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften für langanhaltende Heilwärme und unterbricht die Weiterleitung der Schmerzsignale. Diese doppelt therapeutische Wirkung entfaltet sich in besonderer Weise beim Einsatz von Wärmepflastern, denn der Wärmeeffekt erfolgt über die gesamte Pflasterfläche. Für empfindliche oder stark behaarte Haut empfiehlt sich die Anwendung eines Wärmepflasters mit Sensitiv-Vlies.
 
Neue Impulse bei Arthrose-Behandlung


Eine der häufigsten Gelenkerkrankungen ist die Arthrose, von der allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen betroffen sind. Übergewicht, Überlastung durch Sport oder schwere körperliche Arbeit, aber auch Verletzungen oder eine familiäre Belastung sind die häufigsten Ursachen für den Gelenkverschleiß. Mehr als die Hälfte der Patienten hat fast jeden Tag Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter, weil sich die Gelenkknorpel abgenutzt haben. Dadurch lösen sich kleine Knorpelteilchen und verursachen Entzündungen. In diesem Prozess fortschreitender Knorpelzerstörung hemmt ein Brennnessel-Spezialextrakt mit Linolsäure,  Linolensäure und Oxylipinen die Bildung entzündungsauslösender  Cytokine und kann so den Gelenkverschleiß aufhalten.
 
Die Erinnerung überstandener Schmerzen ist ein Vergnügen, heißt es. Mit den geeigneten Mitteln kann jeder Einzelne für sich dazu beitragen, dass es beim Vergnügen bleibt.
 
Text: medicalpress.de

 


Veröffentlicht am: 05.04.2017

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