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Automobil-News vom 20. Mai 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Dieser Anblick ließ nicht nur Oldtimer-Freunden das Herz aufgehen: Zwölf BMW Isetta in Topzustand parkten am 12. Mai vor dem Werkstor der Pirelli Deutschland GmbH in Breuberg. Im Rahmen ihrer jährlichen Mai-Ausfahrt besuchten die Mitglieder der ISETTA-Freunde Rhein-Main das Unternehmen, um sich in einer der weltweit modernsten Fertigungsstätten die Hightech-Produktion von Ultra High PerformanceReifen erläutern zu lassen.



Michael Schwöbel, Sprecher der Geschäftsführung der Pirelli Deutschland GmbH, begrüßte die Freunde eines der populärsten Autos der Wirtschaftswunderzeit in den 1950er Jahren. Und das hat, wie Pirelli Deutschland, italienische Wurzeln. Denn es war der italienische Motorradhersteller Iso Rivolta, der 1954 die Iso-Isetta auf den Markt brachte. Das Besondere an diesem Kleinstwagen: Man steigt durch die auf der Stirnseite angebrachte Tür ein. 1955 erwarb BMW die Lizenz zum Bau der Isetta 250. Mit großer Panoramaheckscheibe, einem Faltdach und dem soliden Motorradmotor R 25 (12 PS) ausgestattet, erfüllte das bald liebevoll Knutschkugel genannte Auto den Wunsch vieler Bundesbürger nach Mobilität. Bereits ein Jahr später, 1956, brachte BMW die Isetta 300 auf den Markt. Das Modell konnte mit Faltdach oder festem Dach geliefert werden.

„Das Motocoupé ist groß genug für eine dreiköpfige Familie und klein genug, um Parkplatzprobleme nicht zu kennen“ warb BMW seinerzeit für die Isetta und verkaufte bis zum Produktionsende 1962 über 160.000 Exemplare.

 

Zwölf besonders gut erhaltene Modelle zogen am Freitag auf dem Parkplatz vor dem Pirelli Werkstor die Blicke auf sich. „Wie man sieht, hat die Isetta nichts von ihrer Faszination verloren“, bemerkt man bei Pirelli. „Und wie wir wissen, ist so manches Original mit Pirelli Cinturato P3-Reifen in der Größe 145 SR 10 ausgestattet.“ Die werden zwar im modernen Werk in Breuberg, das auf die Produktion von UHP-Reifen für Fahrzeuge der Premium- und Prestigehersteller spezialisiert ist, schon längst nicht mehr produziert, doch auch so kamen die Gäste bei der Werksführung voll auf ihre Kosten. Während der kurzweiligen Tour lernten sie die zahlreichen Prozess-Schritte im Laufe der Entwicklung und Produktion von Reifen kennen und warfen einen Blick in die computergesteuerte Fertigungsanlage MIRS. 

Fotos: Pirelli Deutschland GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20170519_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.05.2017

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