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Morgengruß von Helmut Harff: bonjour

... et une belle journée

Ja, ich bin in Frankreich, genauer gesagt in der Region Burgund-Franche-Comte. Das ist eine Region, die sich leider nicht darüber beschweren kann, von Touristen überschwemmt zu werden. Und das ist schade, denn hier gibt es viel zu entdecken.

Da ist die Stadt Belfort mit ihrer riesigen Zitadelle. Belfort ist die Stadt des und der Löwen. Die größte der Raubkatzen wurden von keinem geringeren als dem Bildhauer Bartholdi geschaffen. Sein berühmtestes Werk ist ganz sicher die Freiheitsstatur in New York. Doch auch ohne den Löwen, von denen es in der Stadt noch einige gibt, ist Belfort eine Reise wert.

Auf der Tour ging es dann weiter in die  nur wenige Kilometer entfernt liegende Industriestadt Sochaux. Auch hier spielt der Löwe eine große Rolle, denn hier laufen die Autos mit dem Löwen auf dem Kühlergrill vom Band. Klar meine ich den Peugeot. Nicht verwunderlich, dass es in der Stadt auch ein Peugeot-Museum gibt. Das ist toll aufgebaut und sicherlich nicht  nur etwas für Autofans.

Kommen Sie einmal hierher und entdecken Sie, was Peugeot so alles in seiner Geschichte und auch noch heute fertigt. Nur so viel: Flugzeuge hat man noch nicht gebaut und auch Schiffe sind nicht zu sehen. Ansonsten reicht die Bandbreite von Kaffeemühlen über Radioempfänger bis zu Klavieren. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Das gilt ganz sicher auch für die süddeutsch anmutende Stadt Montbéliard, die sich nahtlos an Sochaux anschließt. Das alte Städten wurde maßgeblich  von den Herzögen von Württemberg geprägt, zu deren Herrschaftsgebiet  die Stadt eines gehörte. Hier auf Entdeckungstour zu gehen, ist Tag wie nachts ein großes Vergnügen.

Doch das größte Vergnügen sind - wir sind schließlich in Frankreich - die kulinarischen Genüsse. Die Küche ist eher deftig, aber eben mit dem gewissen etwas.

Mein Fazit vom ersten Tag in der Region Burgund-Franche-Comte: Kommen Sie her, nehmen Sie sich einige Tage Zeit und tauchen Sie ein in die hiesige Lebensart, gehen Sie auf Entdeckungstour und genießen Sie die französische Lebensart. Wer übrigens das Vorurteil teilt, die Franzosen können nur französisch, irrt. Zumindest mit englisch kommt man ein gutes Stück weiter.

Ich muss jetzt auch weiter. Zwei Etagen unter mir wartet hier im wunderschönen kleinen und alten Stadthotel La Balance mein Frühstück.

Ihnen wünsche ich ein petit-déjeuner agréable.

 


Veröffentlicht am: 02.06.2017

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