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Automobil-News vom 5. Juni 2017

Michael Weyland informiert...



(Michael Weyland) In der Autoindustrie ist es üblich, Fahrzeuge in Segmente einzuteilen. Das ist dann interessant, wenn man die Modelle unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen will. Sprechen wir beispielsweise über das B-Segment, dann ist von Kleinwagen die Rede.

Das bezieht sich heutzutage aber nur noch auf die Fahrzeuggröße, technisch können viele „Kleine“ mit den „Großen“ durchaus mithalten. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist der Notbremsassistent in der aktuellen Generation des Toyota Yaris.  Dazu sprach ich mit Toyota Pressesprecher Thomas Heidbrink.   

Thomas Heidbrink:  
Wir haben immer serienmäßig, egal, ob es das kleine oder große Segment ist, man viel oder wenig Geld für ein Auto ausgibt, immer hinterm Rückspiegel einen Laser, der quasi vorausfahrende Fahrzeuge erkennt, und eine Kamera, die das Gleiche tut und im Zusammenspiel ist es dann möglich, dass das Auto eben – wenn man zum Beispiel mit 25 km/h grade mal abgelenkt ist, dann warnt das Fahrzeug durch ein Piepen, durch optische Signale, und würde dann das Fahrzeug auch bis Null abbremsen.

Natürlich hat auch ein Notbremsassistent – nicht nur im Toyota Yaris - seine Grenzen. 
Thomas Heidbrink:  
Das stimmt, da spielt eben in diesem Bereich Sicherheit grade die Geschwindigkeit eine große Rolle. Das heißt: Umso schneller ich unterwegs bin – das ist leider nicht linear, diese Entwicklung – die Schäden sind dann deutlich höher, umso schneller ich unterwegs bin, deshalb muss man da eben in diesen Citybereich unterscheiden, wo man Stop and Go Verkehr in der Stadt – ich sage mal – bis 30 km/h unterwegs ist, das ist der eine Bereich, der abgedeckt wird, und der andere Bereich ist eben, wo man schneller unterwegs ist.

Das heißt also, dass man zwar tatsächlich Unfälle vermeiden kann, aber dieses Vermeiden irgendwann auch aufhört.   

Thomas Heidbrink:  
In dem Citybereich bis 30 km/h kann man also tatsächlich Unfälle vermeiden, in dem höheren Bereich wird das schwierig, das hat was damit zu tun, dass man deutlich schneller unterwegs ist, die Kamera oder Lasersysteme aber gar nicht so weit erfassen können. Wenn man dann bremst, dann ist das technisch-physikalisch nicht möglich, deswegen kann man da dann nur von einer Verminderung der Unfallfolgen reden. Bei höheren Geschwindigkeiten würde es dann um 30 km/h reduzieren, den Aufprall, die Aufprallgeschwindigkeit, so dass man dort die Folgen vermindert!

ALLE Varianten des neuen Yaris haben diesen Notbrems-Assistenten mit autonomer Notbremsfunktion AEB serienmäßig als Bestandteil des aktiven Sicherheitspakets Toyota Safety Sense.  Das umfasst auch den Fernlicht-Assistenten AHB und den Spurhalte-Assistenten und ab der Comfort-Ausstattung auch den Verkehrszeichen-Assistenten.

Fotos: Toyota Deutschland GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20170602_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.06.2017

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