Startseite  

19.11.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 7. Juni 2017

Michael Weyland informiert...



(Michael Weyland) Im Rahmen einer Reihe von Weiterentwicklungen von sprachinteraktiven Lösungen für Künstliche Intelligenz (KI) stellt Nuance Communications, Inc. mit Nina für Amazon Alexa den ersten intelligenten virtuellen Assistenten für Unternehmen vor, der mit Amazon Alexa integriert ist.

Mit der Integration von Nina in die Smart-Home-Architektur können Verbraucher direkt, ohne den Zwischenschritt eines Anrufs, mit ihrer Bank, ihrem Telekommunikationsanbieter oder auch einem Reiseveranstalter in Kontakt treten. Nuance erleichtert damit führenden Marken, Kunden durch neue Geräte zu erreichen und bereits bestehende Investitionen in Nuance-Lösungen für den Kundenservice wirksam einzusetzen.

„Es ist erstaunlich, wenn man sich vor Augen führt, über wie viele Kanäle Verbraucher heute mit dem Kundenservice eines Unternehmens in Kontakt treten können“, sagt man bei Nuance. „Mit Nina bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, einen virtuellen Assistenten zu entwickeln und diesen dann ihren Kunden über den jeweils gewünschten Kanal sicher und erschwinglich zur Verfügung zu stellen. Mit Nina für Alexa ermöglichen wir nicht nur erstmals die Interaktion über ein IoT-Gerät, hier arbeiten auch zum ersten Mal zwei virtuelle Assistenten – Nuance Nina und Amazon Alexa – zusammen, um eine überzeugende Kundenerfahrung zu verwirklichen.“

Nina wurde 2012 als erster virtueller Assistent für den mobilen Kundenservice eingeführt. Mittlerweile hat sich Nina zu einer Plattform für Self-Service-Lösungen entwickelt, die einen intelligenten gesprächsorientierten Kundenservice über verschiedene Kanäle, wie Web, Mobile, IVR und Messaging (z.B. Facebook Messenger und SMS) ermöglicht und jetzt auch IoT-Kanäle wie Amazon Echo via Alexa einschließt. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihren Kundenservice unter Ausnutzung ihrer vorhandenen Self-Service-Lösungen effizient und effektiv zu erweitern, ohne für jeden Kanal eine separate Lösung implementieren zu müssen. Zielsetzung ist, die Entwicklungs- und Betriebskosten signifikant zu senken und den Unternehmen die stärkere Kontrolle der Markenerfahrung zu ermöglichen. Kundendaten bleiben zudem sicher und geschützt und können nicht durch andere Plattformen für Werbung oder finanzielle Vorteile monetisiert werden. Nina nutzt die sprachinteraktiven, kognitiven KI-Fähigkeiten von Nuance, um Verbrauchern automatisierte Kundenservice-Erfahrungen über mehrere Kanäle anzubieten. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20170607_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.06.2017

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit