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23.11.2017

 

 

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Das große Selfie-ABC

Die skurrilsten Selbstportrait-Trends zum „Tag des Selfies“


Sie haben den Status eines Hypes längst hinter sich gelassen. Vielmehr sind sie aus unserem modernen Alltag längst nicht mehr wegzudenken: Selfies. Kein Wunder also, dass sich mittlerweile eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Selfie-Trends herausgebildet hat.

Um hier den Überblick zu bewahren, stellt AirSelfie, die weltweit erste fliegende Selfie-Kamera im Handyformat, anlässlich des „Tags des Selfies“ am 21. Juni die skurillsten Ausprägungen des Selbstportraits im großen Selfie-ABC vor.

A wie After-Sex-Selfie
Hier ist Name Programm: Beim ASS gilt es, der Welt nach dem Schäferstündchen zu zeigen, was man mit wem offensichtlich gerade getan hat.
Tipps für Einsteiger: Am besten halbnackt kuschelnd und eng umschlungen mit dem oder der Beglückten im Bett posen.

B wie Belfie (engl. „butt“)
Dieser Trend geht auf Kim Kardashian zurück. Diese dachte sich wohl: „Gesicht kann jeder, heute mach ich Po“. Und nun wird sie nicht müde, Selfies von ihrem Hinterteil unter ihrer Anhängerschaft zu verbreiten und dafür warme Herzchen-Schauer zu ernten.

E wie Entenschnute
Wangen rein, Lippen raus, und schon ist der Klassiker unter den Selfies aufnahmebereit: das Duckface. Ursprünglich aus einem missglückten Versuch, sinnlich wirken zu wollen, hervorgegangen, ist die sogenannte Entenschnute heute ein Trend für sich.

F wie Footsie (engl. „foot“)
Ähnlich wie das Belfie inszeniert das Footsie ein alternatives und in diesem Fall eher ungeliebtes Körperteil: die Füße. Ob im Sandstrand vergraben, mit aufwändigen Nägelverzierungen hergerichtet oder schlichtweg vor malerischer Kulisse: Die kunstvolle Ablichtung der Füße ist längst in der Mitte der Selfie-Manie angekommen und somit als Trend gesetzt.

G wie Gaucki
Der Gaucki ist nicht ohne, ist Deutschlands ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck doch elementarer Bestandteil dieser Aufnahme. Erfunden hat ihn TV-Moderator Jan Böhmermann, der das Gaucki bei der Grimme-Preis-Verleihung 2014 ins Leben gerufen hat.

H wie Helfie (engl. „hair“)
„Berlin. Windstärke 5. Das Haar sitzt.“ Wie im legendären TV-Werbespot aus den 90ern geht es beim Helfie darum, die perfekte Frisur für die Fangemeinde richtig in Szene zu setzen. Oder eben auch den unordentlichen Zottel-Look in den unendlichen Weiten des Internets zu streuen. Je nachdem: das Haupthaar spielt hier die Schlüsselrolle.

L wie Luftie (aka „AirSelfie“)
Selfie-Sticks? Von gestern! Getreu dem Motto „Alles Gute kommt von oben“ wird das Selfie der Zukunft aus der Vogelperspektive geschossen. AirSelfie, die weltweit erste fliegende Selfie-Kamera im Handyformat, macht es möglich. Mit einem Gewicht von nur 61 g ist AirSelfie sehr leicht und trotzdem robust. Dank der vier integrierten Turbo-Propeller sind HD-Foto- und Videoaufnahmen aus bis zu 20 Metern Höhe möglich – da steht einzigartigen „Lufties“ nichts mehr im Wege.

P wie Pelfie (engl. „pets“)
Ob Katzenbabys oder Hundewelpen: Beim Pelfie dreht sich alles um die flauschige Welt der beliebtesten Haustiere. Besondere Herausforderung: Man sollte den Finger in Vollzeit am Auslöser haben, um die kurzen, aber einzigartig-ungestellten Momentaufnahmen auch für die Ewigkeit – und natürlich die Netzgemeinde – festhalten zu können.

R wie Relfie (engl. „relationship“)
Heidi Klum und Vito Schnabel haben es getan, genauso wie Jay-Z und Beyoncé, und auch Brangelina waren zu ihrer aktiven Zeit große Anhänger des Relfies. Der Zweck dieser Selfie-Variante? Der Welt mithilfe von Schnappschüssen hochverliebter Blicke, inniger Küsse oder enger Umarmung vor romantischer Kulisse zu suggerieren, wie glücklich man miteinander doch ist. Könnte man sich sicher auch einfach gegenseitig bekennen, aber dann bekäme es die Fangemeinde ja nicht mit.

S wie Suglie (engl. „ugly“)
Es mutet wie die Konterkarierung des Selfies an. Denn beim Suglie haben die abgelichteten Protagonisten nichts Anderes im Sinn, als möglichst hässlich daherzukommen. Da dürfen entstellende Grimassen oder bloßstellende Accessoires nicht fehlen.

U wie Ussie (engl. „us“)
Unvergessen ist das Gruppen-Selfie von der 86. Oscar-Verleihung aus dem Jahr 2014, als Ellen DeGeneres das Who’s Who der Hollywood-Szene zusammentrommelte, um eine unvergessliche Momentaufnahme der geballten Prominenz für die Welt festzuhalten. Twitter-Absturz als Folge inklusive. Das „Ussie“ war geboren und ist seither nicht mehr wegzudenken.

W wie Welfie (engl. „workout“)
Der selbstinszenarische Höhepunkt durchtrainierter Fitnessfanatiker: Das Welfie wird bevorzugt vorm Fitnessstudio-Spiegel aufgenommen und präsentiert in schummrigem Muckibuden-Ambiente die nach einem intensiven Workout gestählten Muskeln. Das lässt nicht nur die Herzen der geneigten Anhängerschaft höher fliegen, sondern garantiert auch unverschämt hohe Like-Raten.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 21.06.2017

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