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26.07.2017

 

 

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Kleines Korn, vielfältiger Einsatz

Die Gerstengraupen von Seeberger überraschen als schmackhafte Allroundbeilage



Seeberger hat neben Nüssen und Trockenfrüchten auch wertvolle Getreidesorten und Ölsaaten im Programm wie zum Beispiel Gerstengraupen. Die kleinen Körner bereichern Eintöpfe und Suppen, aber auch in Salaten oder als abwechslungsreiche Beilage eignen sie sich hervorragend.

Die Graupen verleihen nämlich jedem Gericht ein leicht herbes Aroma. Zudem bieten sie die Basis einer gesunden Ernährung, da sie viele Mineralien liefern. Wie leicht die Körner zubereitet, aber auch wie außergewöhnlich sie eingesetzt werden, zeigt das Rezeptbeispiel „Gebratene Jakobsmuschel auf Graupenrisotto“.

Bedeutsames Urgetreide

Gerste ist zusammen mit Einkorn und Emmer das erste Getreide, das vom Menschen gezielt angebaut und kultiviert wurde. Sie stammt ursprünglich aus dem Vorderen Orient und dem östlichen Balkan. Forscher vermuten, dass dort schon 10.000 v. Chr. Gerste angebaut wurde. Die Seeberger Gerstengraupen entstehen aus in Niedersachsen angebauten Gerstenkörnern. Nach der Ernte werden sie durch Schleifen und Polieren abgerundet. Als Graupe ist die Gerste leichter zu verarbeiten und bekömmlicher. Gerste gehört, wie auch Weizen und Mais, zur Familie der Süßgräser und ist als Grundnahrungsmittel vieler Menschen eine der weltweit wichtigsten Getreidesorten. Inhaltlich punktet das Getreide mit Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen und Phosphor sowie mit essentiellen Aminosäuren.

Gerstengraupen in der Küche

Kulinarisch kennt man die Gerste besonders als Bestandteil von Bier. Neben Wasser, Hopfen und Hefe bildet sie eine der vier Grundbestandteile. Auch in Whisky und Malzkaffee ist das Getreide eine wichtige Zutat. Die Allroundkörner haben aber auch eine feine Seite, wie das Rezept mit den gebratenen Jakobsmuscheln beweist. Statt Reis kommen hier Graupen in Form von Risotto zum Einsatz.

Rezeptidee: Gebratene Jakobsmuschel auf Graupenrisotto

Zutaten für 4 Personen:
150 g Seeberger Gerstengraupen
1 Schalotte
100 g feine Gemüsewürfel
50 ml Weißwein
150 ml Fischfond
1 EL kalte Butter
20 g Parmesan, frisch gerieben
4 große Jakobsmuscheln,
küchenfertig
1 Zweig Zitronenthymian
1 Knoblauchzehe
etwas Mehl
Olivenöl
Salz
Meersalz
weißer Pfeffer, frisch gemahlen
4 kleine Kerbelzweige

Zubereitung:
Die Graupen zusammen mit der geschälten Schalotte in reichlich Salzwasser bissfest garen. Abgießen und gut abspülen.

Die fein geschnittenen Gemüsewürfel in Olivenöl anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen. Den Fischfond zugießen und die Graupen untermischen. Bei mittlerer Hitze so lange kochen bis das Graupenrisotto von cremiger Konsistenz ist. Die Butter und den Parmesan unterrühren. Mit Salz würzen.

In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Jakobsmuscheln mit etwas Mehl bestäuben, zusammen mit dem Zitronenthymian und der angedrückten Knoblauchzehe von jeder Seite etwa eine Minute braten, mit Meersalz und Pfeffer würzen.

Die Jakobsmuscheln auf dem Graupenrisotto anrichten und mit einem Kerbelzweig garnieren.

Gut zu wissen: Verwenden Sie ein hochwertiges Meersalz. Etwa ein französisches Fleur de sel oder das englische Maldon Seasalt.

 


Veröffentlicht am: 02.07.2017

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