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Wirtschafts-News vom 10. Juli 2017

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) "Zwei Wochen Sommer, Sonne, Sorgenfrei! Bin im Paradies gelandet #strandfeeling". Solche Urlaubsgrüße in Facebook, Instagram & Co. erfreuen Freunde und Bekannte - und sie können eine Einladung für Einbrecher sein. Urlauber sollten deshalb vor einer Reise ihre Privatsphäre-Einstellungen überprüfen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Früher waren es überfüllte Briefkästen, heute sind es Urlaubsbilder in den sozialen Netzwerken: Beide können eine Steilvorlage für Einbrecher sein. Wer bei seinen digitalen Urlaubsgrüßen den echten Namen verwendet, macht es Kriminellen noch bequemer. "Über die Google-Suche finden Kriminelle oft die komplette Adresse. Das macht es den Langfingern leicht, und sie können während des Urlaubs ungestört in die Wohnung einsteigen", sagt man beim R+V-Infocenter. Empfohlen wird, das eigene Profil zu überprüfen und die Öffentlichkeitsfunktionen zu deaktivieren. "Reisende sollten ihre Urlaubsbilder lieber an Einzelpersonen schicken oder eine Gruppe posten", so der Versicherer.

Keine persönlichen Daten ins Netz stellen

Doch auch wenn Nutzer nicht im Telefonbuch stehen, können Einbrecher an die Adressdaten gelangen. "Bei zahlreichen Smartphone-Apps werden standortbezogene Dienste, sogenannte Location Based Services, genutzt. Je nach der Anwendung wissen dann nicht nur alle Freunde, wo sich die Besitzer gerade befinden. Auch die entsprechenden Anbieter selbst sind informiert, und das eignet sich optimal zur Ausspähung", erklärt man. "Deshalb sollten Nutzer hier ebenfalls einen Blick in die Privatsphäre-Einstellungen werfen."

Posten, teilen, liken - nur für Freunde

Auch wenn sich viele eine große Follower-Gemeinde wünschen - für das private Profil gilt: Freundschaftsanfragen bleiben Freunden vorbehalten. 

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
- Reiseblogs erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch auch hier sollten Urlauber vorsichtig mit ihren Angaben sein - vor allem, wenn die Seite für jeden auffindbar ist.

- Vor der Abreise in die Ferien unbedingt die Haustür abschließen und alle Fenster, Balkon- und Terrassentüren kontrollieren. Denn gekippte Fenster sind für Einbrecher wie offene Fenster.

- Haustürschlüssel gehören niemals draußen unter einen Blumentopf oder ähnliches. Einbrecher finden jedes Versteck.

- Aufmerksame Nachbarn sind grundsätzlich ein guter Schutz gegen Einbrecher. 

- "Bitte rufen Sie Montag wieder an - wir sind im Urlaub" als Abwesenheitsmeldung auf dem Anrufbeantworter ist übrigens mindestens so  verlockend für Einbrecher wie die Urlaubsgrüße im Internet.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20170710_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.07.2017

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