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18.11.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Auf, auf

Keine Ausreden mehr…

Es ist Sommer, es sind Ferien und was machen wir? Wir liegen am Strand, liegen vor dem Wohnwagen, sitzen auf dem Balkon. Wenn es hoch kommt, gehen wir spazieren – zur nächsten Eisdiele – oder hüpfen mal ins Wasser. Vielleicht leihen wir uns ein Tretboot aus oder testen mal einen Wanderweg.

Sommer, Ferien, das ist für viele nicht unbedingt die Zeit übermäßiger Bewegung, auch wenn es sich für viele so anfühlt. Vielleicht bewegen sich die meisten auch mehr, als in „normalen“ Zeiten.

Doch wir wissen, dass das von wirklicher Bewegung, von sportlicher Betätigung noch weit entfernt ist. Wir wissen, dass wir uns mehr bewegen müssten, mehr bewegen müssen. Wir wissen, dass wir tausend Ausreden haben, uns eben doch nicht genug zu bewegen. Wir wissen aber auch, dass die allermeisten Ausreden eben nur Ausreden sind.

Klar zwickt und zwackt es hier und dort. Mal tut die Hüfte weh, mal das Knie, mal schnauft man wie eine alte Dampflock, mal hat man sonstwas. Doch ist das gefährlich, sollte uns das davon abhalten, uns sportlich zu betätigen? Sicherlich nicht. Wer unsicher ist, fragt einfach seinen Hausarzt.

Sagt der nicht nein, muss man sich nur noch die richtige Betätigung aussuchen. Für viele ist Laufen augenscheinlich das Gegebene. Das stimmt auch in vielen Fällen. Doch es gibt noch viel mehr. Man kann Rad fahren, wandern oder auch schwimmen. Allerdings sollte man hier schon etwas mehr tun, als mal zum Bäcker fahren, um den Dorfteich trippeln oder mal so fünf Minuten schwimmen.

Man kann irgendwelche verrückte Trendsportarten machen, aber auch tief in die sportliche Mottenkiste greifen und beispielsweise Federball oder Tischtennis spielen. Beides ist vielleicht nicht so langweilig, wie Laufen oder Rad fahren. Dazu kommt, dass man den Schläger oder die Kelle einfach aus der Hand legen kann, wenn man wirklich genug hat. Ich habe für mich entdeckt, dass vor allem die Abwechslung – also mal den Federballschläger schwingen, mal in die Pedale treten und mal loslaufen – den Spaß am Sport am Leben hält, dem inneren Schweinehund keine Macht gibt.

Allerdings sollte jeder der Sport macht auch daran denken, dass er zumindest ein Mindestmaß an Ausrüstung braucht. Wer läuft, aber auch wer Tischtennis oder Federball spielt, braucht genau wie ein Wanderer vor allem eines – gutes Schuhwerk. Man tun sich alles andere als einen Gefallen, wenn man sein Schuhwerk im Supermarkt oder online kauft. Hier ist der Gang in den Fachhandel unabdingbar. Sportschuhe müssen anprobiert und nach Möglichkeit auch getestet werden. Wer hier spart, tut das an der falschen Stelle.

Auch wer mit dem Rad mehr als zum Bäcker fahren will, braucht mehr als einen fahrtüchtigen Drahtesel. Hier bleibt eigentlich nichts weiter übrig, als den Fahrradhändler seines Vertrauens zu suchen. Ist der wirklich gut, verkauft er uns genau das Rad, das zu uns passt. Das muss kein 6.000 Euro teures Carbonrad sein, aber es sollte genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein. Ein guter Händler will uns als Kunde behalten und uns schon deshalb gut beraten. Hier gilt ebenfalls, dass man nicht zu knauserig sein soll. Es gilt aber auch: Funktion geht vor Design.

Hoch motiviert und gut ausgerüstet kann es dann losgehen. Eine Bitte: Nicht gleich übertreiben. Selbst die afrikanischen Superläufer haben nicht mit einem Marathonlauf begonnen und die Tour de France-Helden fuhren auch nicht gleich einen 2.000er mit dem Rad hoch.

Ohne Frühstück sollte man auch keinen Sport machen. Also gibt es  jetzt erst einmal Haferflocken.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und viel Spaß beim Sport. 

 


Veröffentlicht am: 10.08.2017

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