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Morgengruß von Helmut Harff: Wissen Sie noch

… was sie sich vorgenommen haben?

Vor 229 Tagen haben sicherlich auch Sie gute Vorsätze gefasst. Ja, vor 229 Tagen begann das neue Jahr. An diesem Tag erinnert man sich sicherlich noch, was man sich für das erst wenige Stunden alte Jahr vorgenommen hat. Doch wie ist es heute – eben 229 Tage später?

Am besten sind dran, die sich vornahmen, sich nichts vorzunehmen. Doch das sind im besten Fall langweilige Typen. Ich glaube, dass die sich einfach nicht trauen, laut über ihre Vorsätze zu reden. Dann kann ihnen nämlich niemand mit der vielleicht unangenehmen Frage auf die Pelle rücken, was denn mit ihren Vorsätzen so geworden ist.

Doch was ist nun daraus geworden? Ob Sie sich an Ihre gefassten guten Vorsätze überhaupt noch erinnern, das können Sie nur selbst beantworten. Das gilt auch für die Frage, ob Sie sogar welche umgesetzt haben. Fragt man aber mal rum, so ist es wohl wie schon seit langer Zeit: Wenige erinnern sich noch an ihre Vorsätze, die allerwenigsten haben sie umgesetzt.

Und ich? Ich erinnere mich und habe zumindest einen umgesetzt: Ich wollte und will das Leben genießen. Das ist mir ziemlich gut gelungen. Ich hatte mir auch vorgenommen, mich sportlich zu betätigen. Das tue ich, auch wenn da noch einiges an Luft nach oben ist. Was war da noch? Hatte ich mir vorgenommen, Gewicht zu verlieren? Ich glaube ja. Doch gelungen ist das nicht. Gott sei Dank ist nichts dazu gekommen.

Ja, so ist das mit den guten Vorsätzen. Einiges gelingt, manches geht daneben und es gibt auch Vorsätze, an die erinnert man sich lieber nicht. Doch ist das nicht auch ein Grund, seine Vorsätze zu hinterfragen? Ist das nicht ein Grund, sich – Silvester hin oder her – wieder etwas Neues vorzunehmen oder gute Vorsätze zu erneuern?

Ich meine, für gute Vorsätze ist es nie zu spät und es gibt tausend gute Gründe für sie. Allerdings sollte man immer vermeiden sich Dinge vorzunehmen, von denen man ohnehin weiß, dass man sie nicht umsetzen kann. Das macht unzufrieden und das ist nun wirklich kontraproduktiv. Hat man nämlich erst einmal verinnerlicht, dass man zumindest einige guten Vorsätze nicht umsetzten kann, wird es immer schwieriger, überhaupt einen guten Vorsatz in die Tat umzusetzen.

Ich bekräftige heute meinen Vorsatz, das Leben zu genießen. Ich will mich auch weiterhin sportlich betätigen und auch daran arbeiten, dass mein Bauch nicht weiter wächst. Man muss ja Ziele haben – jeden Tag im Jahr.

Mein aktuelles Ziel ist ein leckeres Frühstück. Das gibt es jetzt.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Wie lauteten doch gleich Ihre guten Vorsätze?

 


Veröffentlicht am: 17.08.2017

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